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 Betreff: RE: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#21  BeitragVerfasst: Fr 3. Jun 2005, 19:27 
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Hallo Juliane,

Zitat:
Das kann schon sein, aber meinst du, dass es nicht gelenkschonender ist, wenn man dem Hund gleichmäßige Bewegung zumutet? Und darum gehts ja hier oder? Was nützt mir ein Muskelprotz der dann kaputte Gelenke hat (egal ob mensch oder Hund)???


Völlig richtig - aber genau das ist der geforderte "Seiltanz" bei einem HD-Hund. Einerseits möglichst gelenkschonend ein Maximum an Muskulatur aufbauen... Nur mit gelenkschonender Bewegung kriegt man zuwenig Muskeln, mit gezieltem Muskelaufbau heißts wieder aufpassen, dass man das Gelenk nicht völlig ruiniert.

Grüße
Margot


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 Betreff: RE: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#22  BeitragVerfasst: Fr 3. Jun 2005, 19:33 
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Hallo Tina,

Zitat:
Wie krieg ich mehr Muskeln drauf (ich weiss, ein Marathonläufer ist kein Bodybilder)? Ich darf laut TA eben nur langsam machen, keine Treppen, keine Sprints usw.) Er belastet das Bein auch noch nicht 100% - würde sagen ca. 60-70%.


Ich kann dir nur sagen, was ich ernsthaft in Erwägung ziehen würde, wenn es mein Hund wäre - auch ganz bewusst mit dem Wissen damit die Lebensdauer meines Hundes eventuell zu verkürzen, dass allerdings bei einem Maximum an Lebensqualität:

Ich würde mit meinem TA darüber reden, ob man dem Hund nicht zwecks Muskelaufbau zusätzlich Anabolika geben könnte. Das in Kombination mit einer guten Pysiotherapie, vorzugsweise am Unterwasserlaufband, halte ich für eine gute Möglichkeit, um Muskeln aufzubauen und damit eine entsprechende Stütze für's Gelenk zu haben.

Grüße
Margot


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 Betreff: RE: RE: RE: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#23  BeitragVerfasst: Fr 3. Jun 2005, 19:41 
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Hallo Susanne,

Zitat:
davon habe ich auch noch nie gehört. Ich denke aber so kann man nur vorgehen wenn Gelenke auch belastbar sind, was b. einer HD definitiv nicht der Fall ist.


Ich weiß das auch nur zufällig - mein Mann ist Facharzt für Orthopädie und hat sich mit diesen wissenschaftlichen Arbeiten berufsbedingt auseinandersetzen müssen.

Zitat:
Das Optimimum in diesem Fall ist schwimmen und gehen im Wasser. Ich glaube da sind sich alle Ärzte einig.


Zweifellos. Im Wasser wird das Gelenk einerseits entlastet, weil es weniger Gewicht zu tragen hat, andrerseits wird der Muskel aber mehr beansprucht, weil er für die Bewegung den Wasserwiderstand überwinden muß - die optimale Kombination.

Und im Idealfall dann, wie auch von dir angsprochen, die Physiotherapie am Unterwasserlaufband, was dann noch durch eine Gegenstromanlage gesteigert wird.
(Natürlich beheizt).

Zitat:
die mit ihren mind. 4 mal pro Woche schwimmen geht un d es bekommt ihnen ausgezeichnet


Beneidenswert. Mit Wasser zum Schwimmen ist es bei uns ziemlich schlecht bestellt.

Grüße
Margot


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 Betreff: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#24  BeitragVerfasst: Fr 3. Jun 2005, 21:49 
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Hallo Tina,

den Gedanken mit der begleitenden Anabolika-Gabe durch den TA hatte ich auch.

Der Gedanke, den kranken Hund mit solchen Chemiebomben zu füttern, ist natürlich erst mal gewöhnungsbedürftig.

Aber im Prozeß des schonenden Muskelaufbaues könnten die Vorteile klar überwiegen...

Grüße von Susanne+Claudio


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 Betreff: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#25  BeitragVerfasst: Sa 4. Jun 2005, 00:04 
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Hallo Christiane,

Zitat:
Ich knabbere immer noch an der Sache, dass man dem Hund die Schmerzen nicht anmerkt, er sie nicht zeigt. Woran merkt man denn dann eine Verbesserung? Was genau ist der "Effekt", sowohl der "echte", als auch der Placeboeffekt?


Es gibt sicher Hunde, denen man den Schmerz kaum anmerkt, und es erst an einer Verbesserung - z.B. bewegt sich wieder mehr - merkt, dass er wohl vorher Beschwerden gehabt haben muss. Bei der Hündin einer Freundin wurde jetzt mit 9(!) Jahren festgestellt, dass sie schwere HD hat. Bella ist brav überall und lange mitgelaufen, aber eher langsam. Alle dachten, sie ist halt eine gemütliche. Dann hat sie angefangen zu lahmen und als das nicht besser wurde, haben sie röntgen lassen...

Aber bei den meisten Hunden finde ich schon, dass man es merkt, wenn man genau beobachtet. Bei Flaca sind es wie gesagt Kleinigkeiten, sie hat noch nie gelahmt, aber ich merke z.B., dass die Schwanzhaltung sich leicht ändert, sie langsamer läuft, oder häufiger die Liegestellung wechselt. Mein ultimatives 'Maß' ob es grad besser oder schlechter ist, ist übrigens die Sofaverweildauer: wenn sie Schmerzen hat hält sie es nicht lange mit mir gemeinsam darauf aus und springt bei der kleinsten Bewegung meinerseits runter, wenn's ihr besser geht drängelt sie ganz schön :D

Ach ja, und ein TA macht zusätzlich zum Röntgen natürlich auch einige Beweglichkeitstest, z.B. wie weit er die Hinterläufe nach hinten strecken kann usw.. Auch am Gang sollte ein erfahrener Tierarzt erkennen können, ob der Hund 'unrund' läuft.

Zitat:
Und: Könnte es dann sein, dass die Verbesserung bei den Placebohunden (und also auch bei den "Goldhunden") an flankierenden Maßnahmen wie Muskelaufbau, Schonung, etc. , also all das, was man dann eben auch macht, liegt?

Hier die Zusammenfassung des Artikels. Da keine Kontrollgruppe dabei war, bei der nur die begleitenden Maßnahmen durchgeführt wurde, ist das schwer zu sagen. Aber die meisten fangen ja mit Muskelaufbau bzw. - aufrechterhaltung und anderen begleiteten Maßnahmen an und es wird durch die fortschreitende Arthrosenbildung doch mehr oder weniger schnell schlechter. Viele die die GI haben machen lassen schreiben aber von einer deutlichen Verbesserung im Bewegungsablauf und -freudigkeit.

Liebe Grüße,
Conny & Flaca, der Goldhund

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 Betreff: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#26  BeitragVerfasst: Sa 4. Jun 2005, 11:07 
Hallo,

nächsten Mittwoch haben wir einen Termin bei einer Hundphysiotherapeutin, ich kann ja mal berichten, wenn euch das interessiert.
Ich habe festgestellt, dass es Viva genießt, wenn ich ihr ein warmes Körnerkissen an den Rücken lege.
Außerdem haben wir eine Rampe fürs Auto gebaut und sie wird beim Treppen runtergehen immer getragen, beim hochgehen darf sie selber entscheiden, ob sie getragen werden will.
Momentan habe ich auch das Gefühl, dass ihre Schmerzen nicht so stark sind, ich war heute morgen mit ihr auf weichem Boden joggen und sie ist nur getrabt oder galloppiert, ohne Schongang.
@Conny: hast du vor der GI auch normale Akupunktur ausprobiert und darf ich mal fragen, was du für die OP bezahlt hast? Auf das Jagdverhalten wirken sich die Schmerzen bei Viva auch nicht aus ;)
Unsere TA hat uns Rimadyltabletten mit gegeben, die wir Viva 2 Wochen geben sollen, um zu sehen, ob sich ihr Verhalten verändert.Meint ihr, dass das sinnvoll ist, ich habe gelesen, dass Rimadyl ziemliche Nebenwirkungen hat.

Viele Grüße,

Dominique


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 Betreff: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#27  BeitragVerfasst: Sa 4. Jun 2005, 12:24 
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Hallo Dominique,

Zitat:
@Conny: hast du vor der GI auch normale Akupunktur ausprobiert und darf ich mal fragen, was du für die OP bezahlt hast?


Ja klar, nein ich habe vorher keine normale Akupunktur probiert. 790 Euronen habe ich dagelassen für: "Bewegungsdiagnose" & Röntgen, GI auf beiden Seiten und er hat noch einen kleinen Hautkrebs am Ohr weggelasert.

Ich glaube die Bekannte mit dem Schäferhund hat bei Dr. Schulze in Kamen weniger gezahlt, so um die 500 Euros.

Zitat:
Unsere TA hat uns Rimadyltabletten mit gegeben, die wir Viva 2 Wochen geben sollen, um zu sehen, ob sich ihr Verhalten verändert.Meint ihr, dass das sinnvoll ist, ich habe gelesen, dass Rimadyl ziemliche Nebenwirkungen hat.


Ob das sinnvoll ist? - Um festzustellen, ob sie vorher starke Schmerzen hatte vielleicht schon; auf Dauer - kommt drauf an. Da deine Hündin ja doch noch recht jung ist, wäre ich schon vorsichtig mit solchen Schmerzmittel. Nicht nur wegen den Nebenwirkungen, sondern auch weil, soweit ich gelesen habe (habe ich selbst noch nicht gegeben), die Dosierung mit der Zeit erhöht werden muss - und irgendwann wirkt das Zeug dann auch nicht mehr. Zumindest ist es meiner Freundin mit ihrer 9-jährigen Hündin so ergangen: Metacam hat zunächst gut gewirkt, aber die Wirkung hat relativ schnell nachgelassen. Jetzt hatte sie auch noch einen Kreuzbandriß und da hat der TA dann bei der OP gleich eine Nervendurchtrennung gemacht um ihr die Schmerzen zu nehmen (auch etwas was ich bei einem jüngeren Hund eher nicht machen würde, aber in diesem Fall wahrscheinlich richtig war.)

Liebe Grüße,
Conny & Flaca

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 Betreff: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#28  BeitragVerfasst: Sa 4. Jun 2005, 13:40 
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Hallo Dominique,
Zitat:
Unsere TA hat uns Rimadyltabletten mit gegeben, die wir Viva 2 Wochen geben sollen, um zu sehen, ob sich ihr Verhalten verändert

Ich würde auf keinen Fall Rimadyl "profilaktisch" geben! Die Nebenwirkungen sind atemberaubend. Mein Rüde Zeus hat diese Tabletten nach seiner OP bekommen, gegen sehr starke Schmerzen. Meine TÄ (die wirklich nur dann etwas verschreibt, wenn es gar nicht anders geht)hat mir geraten die Tabletten sofort abzusetzen - ein bisschen Schmerz muss sein, damit der Hund sich eben nicht vollkommen überlastet. Meine Heilpraktikerin meinte halb im Spass, wenn er jetzt nicht aufgrund seiner Hüfte stirbt, dann in zwei Jahren an Nierenversagen durch häufige Gabe von Rimadyl. Sie hat mir als Schmerzmittel - wenn ich denke ich muss etwas geben - Traumeel gegeben.

@Margot,
ja Anabolika... drüber nachgedacht habe ich auch. Das Problem ist, das mein Hund auf jegliche Art von Chemie mit schweren Verdauungsproblemen reagiert, sich ständig übergibt usw.
Ich habe auf jeden Fall über deine Aussage nachgedacht und werde ihn jetzt mehr bzw. anders fordern, auch auf die Gefahr hin, dass etwas passiert.

Eine weitere OP tue ich ihm und mir nicht an. Ich habe hier eigentlich optimale Trainingsbedingungen, neben meinem Haus fliesst ein knietiefer Fluss, in dem wir endlos Wasserwaten können... Ich hoffe er hat noch ein paar lebenswerte Jahre...
Vielen Dank für die Anregungen!

lg tina

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 Betreff: RE: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#29  BeitragVerfasst: Sa 4. Jun 2005, 14:52 
Hallo Dominique

Zitat:
Unsere TA hat uns Rimadyltabletten mit gegeben, die wir Viva 2 Wochen geben sollen, um zu sehen, ob sich ihr Verhalten verändert.Meint ihr, dass das sinnvoll ist, ich habe gelesen, dass Rimadyl ziemliche Nebenwirkungen hat.


Viele Hunde bekommen wegen ihrer Schmerzen Rimadyl täglich und andauernd. Natürlich werden sich dann auch Nebenwirkungen einstellen.
Eine vierzehntägige Gabe finde ich sehr vernünftig und vertretbar.
1. ist es tatsächlich eine Chance zu beobachten, ob dein Hund Schmerzen hatte
2. nichts ist schlimmer als mit Schmerzen zu leben.
Das sollten wir auch unseren Hunden auf keinen Fall zumuten, selbst wenn Medikamente die Lebensdauer verkürzen sollten (was b. einer 14 tägigen Schmerzmittelgabe aber absolut nicht der Fall sein wird- überlegt mal wieviele Menschen mit Medikamenten gut und lange leben!)
zu Traumeel:
Nehmt das mal im Selbstversuch: das lindert in keinster Weise Schmerzen- ich habe es schon mehrmals an mir und meinen Hunden getestet- null Wirkung

LG Susanne


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 Betreff: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#30  BeitragVerfasst: Sa 4. Jun 2005, 17:44 
Hallochen!

Hier auch noch meine Erfahrungen mit HD. Bei meiner Hündin wurde sie im Alter von ca. 3 Jahren festgestellt. Schwere HD auf einer Seite, andere Seite grenzwertig.

Wir haben uns nach Rücksprache mit drei verschiedenen Chirurgen für eine Denervation entschieden. Der Eingriff ging sehr schnell und bereitete Luna keinerlei Probleme. Sie war direkt danach sehr fröhlich und scheinbar schmerzfrei. Leider hielt die Wirkung nur 6 Monate an.

Luna bekommt jetzt seit ca. 10 Monaten täglich Rimadyl und ist damit wie ausgewechselt. Keine Nebenwirkungen beobachtbar. Eine Reduzierung der Dosis war bisher nicht möglich. Ich weiß von vielen sehr positiven Erfahrungen mit diesem Mittel - hervorragende Wirkung über mehrere Jahre. Einige Hunde allerdings vertragen es von Anfang an nicht (Magen-Darm-Probleme, Durchfall, Erbrechen).

Mir ist auch lieber, Luna lebt vielleicht kürzer, aber dafür schmerzfrei, als lang und gequält.

Bei Luna ist der Erfolg durchschlagend gewesen. Sie hat sich in ihrem ganzen Wesen geändert, ist fröhlich, duldsamer, nicht mehr so leicht reizbar und aggressiv gegenüber anderen Hunden, insgesamt also ausgeglichener und natürlich wesentlich fitter.

Wir sind mit Luna nach der OP zur Physiotherapie, Schwimmen im Winter im Hundeschwimmbad und im Sommer im See neben der Haustür.

Luna lebt hier völlig frei und läuft täglich zusätzlich 2-3 Stunden sehr flott, zum Teil an den Pferden. Beim Spiel habe ich die Erfahrung, dass sie sich nicht selber zügeln konnte und vor Rimadyl anschließend lange völlig lahm war (zum Teil über Tage).

Viel Glück!

Jana & Luna


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