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 Betreff: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#11  BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2005, 12:21 
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Margot - und alle anderen - , noch eine Rückfrage, Du schreibst:

Zitat:
Ich habe zusätzlich den Weg mit Schmerzmitteln gewählt, die ich individuell nach Bedarf gegeben habe.


Auch hier im Forum wurde ja in letzter Zeit diskutiert, dass man Hunden nicht zwangsläufig anmerkt, wenn sie Schmerzen haben und dass sie es oft gut verbergen können. Woran hast Du dann die Schmerzmittelgabe festgemacht? Vor allem an dem steifen Gehen? Kann man denn hoffen, dass der Hund schmerzfrei ist, wenn er "normal" läuft? Oder hängt das wiederum vom Hundeindividuum ab, mit wie viel Schmerzen er sich noch wie viel bewegt?

Kann man hoffen, dass der Hund selbst weiß, wie viel Bewegung gut für ihn ist, also beispielsweise so lange spazieren gehen "anbieten", bis er zeigt, dass er nicht mehr möchte? Spielen lassen, wenn er spielen möchte? Oder muss man aufgrund des Wissens um seine Erkrankung bestimmte Dinge einschränken, die der Hund von sich aus nicht einschränken würde, weil er eben vielleicht nicht weiß, dass es nicht gut für ihn ist?

Dominiques Hündin ist z.B. bei uns letztens eine Treppe hochgestiegen - soll sie eigentlich nicht, aber sie tat es von sich aus (Neugierde halt ;) ) - hätte man das besser verhindern sollen oder weiß sie, was sie sich zumuten kann?

Fragende Grüße
Christiane

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... steh nicht an meinem Grab und weine, ich bin nicht dort, ich bin nicht tot - ich bin wie tausend Winde, die wehen...
Lauf da oben im Regenbogenland so schnell wie Du willst, mein großer schwarzer Wolf!
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Zuletzt geändert von ChrisMZ am Di 31. Mai 2005, 12:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#12  BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2005, 12:33 
Hallo Christiane,

gute Frage, da haben wir ja schon am Sonntag drüber geredet.
Ich sehe leider die Hinweise, dass Viva Schmerzen hat erst nach der Diagnose, wahrscheinlich hab ich das Ganze auch schön verdrängt :(
Ich habe bei Viva nicht das Gefühl, dass sie so genau weiß, was gut für sie ist, mir scheint, sie "vergisst" die Schmerzen für einen Moment, aber hinterher ist es dann schlimmer.

Liebe Grüße,

Dominique


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 Betreff: RE: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#13  BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2005, 12:56 
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Hallo Christiane, hallo Dominique,

Zitat:
Auch hier im Forum wurde ja in letzter Zeit diskutiert, dass man Hunden nicht zwangsläufig anmerkt, wenn sie Schmerzen haben und dass sie es oft gut verbergen können.


Das ist sicher richtig, das es da individuelle Unterschiede gibt. Rasseabhängige auch. Meine Dalmatiner zeigen Schmerz wesentlich schneller an als meine Foxies, von den Dalmis ist wieder Isa mit der "C-Hüfte" die, die mit Schmerz am besten umgehen kann, für einen Dalmi ist sie also relativ schmerzunempfindlich.

Zitat:
Woran hast Du dann die Schmerzmittelgabe festgemacht? Vor allem an dem steifen Gehen?


Ja, daran und wieviel sie sich von sich aus bewegen wollte.

Zitat:
Kann man denn hoffen, dass der Hund schmerzfrei ist, wenn er "normal" läuft? Oder hängt das wiederum vom Hundeindividuum ab, mit wie viel Schmerzen er sich noch wie viel bewegt?


Hängt zweifellos vom Individuum ab. Dazu aber noch ein Rasse-Vergleich:

Kastration z.B. eine Foxi-Hündin nach der Kastration bekommt ein Schmerzmittel - einmalig. Danach lasse "ich" den Schmerz zu, einfach weil ich denke, dass Schmerz ein durchaus sinnvoller Mechanismus der Natur zur Heilung ist. Foxi mit Schmerzmittel nach der Kastration ist einfach nicht ruhig zu halten. Dalmi-Hündin nach der Kastration bekommt Schmerzmittel über mehrere Tage, weil die sowieso glauben, dass sie jetzt sterben müssen...

Zitat:
Kann man hoffen, dass der Hund selbst weiß, wie viel Bewegung gut für ihn ist, also beispielsweise so lange spazieren gehen "anbieten", bis er zeigt, dass er nicht mehr möchte? Spielen lassen, wenn er spielen möchte? Oder muss man aufgrund des Wissens um seine Erkrankung bestimmte Dinge einschränken, die der Hund von sich aus nicht einschränken würde, weil er eben vielleicht nicht weiß, dass es nicht gut für ihn ist?


Ich habe es bisher bei meinen Dalmis schon so erlebt, dass die ganz gut damit umgehen konnten. Sowohl Isa mit ihrer HD, als auch jetzt meine andere Dalmi-Hündin Dana, die ein altersbedingtes Herzproblem hat. Dana spielt immer noch gerne und häufig mit meinem jungen Rüden, scheint aber zu spüren wann sie abbrechen muß. Sie hat ihr Verhalten insofern geändert, als sie jetzt häufiger, dafür aber kürzer spielt.

Zitat:
Dominiques Hündin ist z.B. bei uns letztens eine Treppe hochgestiegen - soll sie eigentlich nicht, aber sie tat es von sich aus (Neugierde halt ;) ) - hätte man das besser verhindern sollen oder weiß sie, was sie sich zumuten kann?


Ich hätte es zugelassen. Oberstes Gebot war für mich aber auch immer, dass der Hund mit einem gesundheitlichen Problem trotzdem optimale Lebensqualität hat - selbst wenn ich dafür damit rechnen muß die gesamte Lebenserwartung zu verkürzen.

Grüße
Margot


Zuletzt geändert von MaNe am Di 31. Mai 2005, 13:01, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#14  BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2005, 15:37 
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Zitat:
Kann man denn hoffen, dass der Hund schmerzfrei ist, wenn er "normal" läuft?

In meinem Falle leider nein. Seine Hüfte bereitet ihm latent immer Schmerzen. Im Nachhinein sehe ich auch die Zeichen für seine Schmerzen...
z.B. er galoppiert nicht "rund", er fusst mit beiden Hinterbeinen nahezu gleichzeitig auf, das ist ein Anzeichen für Schmerz, bzw. so schont er. Er setzt oder legt sich oft hin, er liegt auch sehr oft auf dem Rücken um die Hüfte zu entlasten.
Zitat:
Kann man hoffen, dass der Hund selbst weiß, wie viel Bewegung gut für ihn ist, also beispielsweise so lange spazieren gehen "anbieten", bis er zeigt, dass er nicht mehr möchte? Spielen lassen, wenn er spielen möchte? Oder muss man aufgrund des Wissens um seine Erkrankung bestimmte Dinge einschränken, die der Hund von sich aus nicht einschränken würde, weil er eben vielleicht nicht weiß, dass es nicht gut für ihn ist?

Meine Hündin hat einen Herzfehler, die weiss sehr genau was sie sich zumuten kann und was nicht. Bei meinem Rüden sieht es anders aus, er würde schon jetzt gerne wieder mit userem jüngsten toben und springen und die Treppe hoch und runter flitzen, trotz des Schmerzes. Da muss ich einfach regulierend eingreifen.
Ich verhindere schnelle Sprints und abruptes Abstoppen, sowie springen und Treppensteigen, so gut es eben geht und ohne Stress zu machen... Die Lebensqualität soll schon noch erhalten bleiben. Ich nehme dann auch lieber das kürzere Leben in Kauf.
Das wichtigste ist der Muskelaufbau!!! Die Muskeln überbrücken die schlechte Hüfte, sie halten ca. 80%.

lg tina

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 Betreff: RE: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#15  BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2005, 16:33 
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Hallo Tina,

Zitat:
z.B. er galoppiert nicht "rund", er fusst mit beiden Hinterbeinen nahezu gleichzeitig auf, das ist ein Anzeichen für Schmerz, bzw. so schont er.


Und das wiederum würde ich (Beurteilung ist schwierig wenn man es nicht gesehen hat) nicht als Schmerz werten, sondern lediglich so, dass er einen Bewegungsablauf gefunden hat, wo er keinen/weniger Schmerz empfindet.

Zitat:
Ich verhindere schnelle Sprints und abruptes Abstoppen, sowie springen und Treppensteigen, so gut es eben geht...


Zitat:
Das wichtigste ist der Muskelaufbau!!! Die Muskeln überbrücken die schlechte Hüfte, sie halten ca. 80%.


Was den Muskelaufbau betrifft sind wir völlig einer Meinung - der ist wahnsinnig wichtig.

Nur nach sportmedizinischen Untersuchungen aus der Humanmedizin baut man einen Muskel wesentlich besser, schneller und effektiver auf, wenn man den Muskel kurzzeitig Höchstbelastungen aussetzt. Also wären genau die Sprints und das Abstoppen für optimalen Muskelaufbau notwendig.

Weit weniger und auch langsamer baut sich Muskulatur bei langer, gleichmäßiger Bewegung auf - also mit gleichmäßigem Joggen oder Radfahren hat man auch schlechteren Muskelaufbau...

Grüße
Margot


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 Betreff: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#16  BeitragVerfasst: Fr 3. Jun 2005, 11:09 
Hallo Margot,

Zitat:
Nur nach sportmedizinischen Untersuchungen aus der Humanmedizin baut man einen Muskel wesentlich besser, schneller und effektiver auf, wenn man den Muskel kurzzeitig Höchstbelastungen aussetzt. Also wären genau die Sprints und das Abstoppen für optimalen Muskelaufbau notwendig.

Weit weniger und auch langsamer baut sich Muskulatur bei langer, gleichmäßiger Bewegung auf - also mit gleichmäßigem Joggen oder Radfahren hat man auch schlechteren Muskelaufbau...


Das kann schon sein, aber meinst du, dass es nicht gelenkschonender ist, wenn man dem Hund gleichmäßige Bewegung zumutet? Und darum gehts ja hier oder? Was nützt mir ein Muskelprotz der dann kaputte Gelenke hat (egal ob mensch oder Hund)???


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 Betreff: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#17  BeitragVerfasst: Fr 3. Jun 2005, 12:28 
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Hallo Dominique,

meine Hündin (Schäfermix, ca. 7 ½ Jahre, 27 kg) hat schwere HD (E): die Hüftpfannen sind nur halb so tief wie sie sein sollten und das Gelenk alles andere als kugelig, mäßige Arthrosenbildung. Dennoch merkt man ihr kaum etwas an und sie geht noch gerne Hasen jagen ;D . Das Röntgenbild ist (zum Glück in unserem Fall) nicht 1:1 auf das klinische Bild übertragbar, und die Maßnahmen sollten sich doch eher nach letzterem richten.

Was wir getan haben/tun:

Hund bei Idealgewicht halten. Gute Bemuskelung aufrechterhalten wurde ja schon genannt (wohl ein Grund warum meine Flaca noch so gut läuft). Wir sind bis letztes Jahr viel Fahrrad gefahren, nur dieses Jahr hab’ ich mich noch nicht getraut, da sie jetzt doch angefangen hat im Galopp dieses typische Kaninchenhoppeln zu zeigen und manchmal gegen Ende eines Spaziergangs nur noch Schritt gelaufen ist (sie ist eigentlich Dauertraber).

Vor ein paar Wochen habe ich deswegen Gold implantieren lassen. Wir waren im Harz bei Dr. Schweda, -

:-ww Huhu @Anja & Zaubermäuse: Danke noch mal für den Tip, die Allergie hat nicht gestört und es ist alles soweit prima gelaufen.

Eine Bekannte war mit ihrem Schäferhund bei Dr. Schulze in Kamen und war auch sehr zufrieden. Mir scheint es gibt 2 Schulen der Goldleute in D: Die „Akupunkteure“ (z.B. Schulze) bestehen darauf, dass es eine Dauerakupunktur darstellt, die „Implanteure“ (z.B. Dr. Schweda) glauben an „Die Magie des Goldes “ (leider etwas esoterisch anmutender Buchtitel, aber ganz informativ). Aber was soll’s - ich glaube das Verfahren ist bei beiden Gruppen gleich. Ach ja, obwohl die Erfahrungsberichte die ich so gelesen/gehört habe fast durchweg positiv waren, gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Wirksamkeit/Wirkungsweise des Verfahrens. In einer Studie (~38 Hunde) war der Effekt bei den PlaceboHunden genauso groß wie bei den goldakupunktierten. Aber auch ein Placeboeffekt ist ja schließlich eine Verbesserung. ;) Ach ja, wenn man es denn macht, ist laut TA, je eher desto besser. Ob es bei Flaca anschlägt, kann ich wohl erst im Winter sagen, dann wenn sich die Symptome bei ihr normalerweise verstärken. Der Vorteil ist ganz klar, dass der Eingriff nur minimal-invasiv ist und keine langen Erholungsphasen mit sich bringt: Flaca wurde um 15:30 schlafen gelegt und um 21:00 hat sie darauf bestanden Mäuse fangen zu gehen :-o

Was wie nicht (mehr) tun:
Dogdancing hatten wir mal kurz angefangen, aber ich hatte den Eindruck, dass sie bei den engen Wendungen Beschwerden hatte. Agility & Co sowieso nicht. Ich lasse sie selbst entscheiden, ob sie z.B. springen will, ich fordere sie aber nicht mehr extra dazu auf und wenn ich den Eindruck habe sie kommt irgendwo nicht hoch, helfe ich ihr.

An Futterzusätzen gebe ich:
MSM: entzündungslindernde Schwefelverbindung (Barfershop)
Teufelskralle (Jucurba forte 480 mg, Apotheke)

Was bei Flaca gar nix gebracht hat:
Muschelkalk, weder Canosan, noch das reine Zeug aus dem Barferschop
Vermiculite D6

Noch ein Buchtip: Die Hüftgelenksdysplasie des Hundes von Sylvia Linnmann: (Da ist die Goldimplantation aber noch nicht erwähnt) gibt einen Überblick über das Thema und die gängigen Behandlungsmethoden.

So das ist jetzt schon ewig lang; wenn du noch Fragen hast – frag nach.

Liebe Grüße und gute Besserung für deinen Wauz,

Conny & Flaca


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"There`s this thing called being so open-minded your brains drop out." Richard Dawkins


Zuletzt geändert von Conny & Flaca am Fr 3. Jun 2005, 12:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#18  BeitragVerfasst: Fr 3. Jun 2005, 12:48 
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Hallo Conny,

schön, Dich wieder mal hier zu lesen! :-ww

Hierzu noch eine Frage:
Zitat:
In einer Studie (~38 Hunde) war der Effekt bei den PlaceboHunden genauso groß wie bei den goldakupunktierten. Aber auch ein Placeboeffekt ist ja schließlich eine Verbesserung


Ich knabbere immer noch an der Sache, dass man dem Hund die Schmerzen nicht anmerkt, er sie nicht zeigt. Woran merkt man denn dann eine Verbesserung? Was genau ist der "Effekt", sowohl der "echte", als auch der Placeboeffekt?

Und: Könnte es dann sein, dass die Verbesserung bei den Placebohunden (und also auch bei den "Goldhunden") an flankierenden Maßnahmen wie Muskelaufbau, Schonung, etc. , also all das, was man dann eben auch macht, liegt?

Grübelgrüße
Christiane

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Zuletzt geändert von ChrisMZ am Fr 3. Jun 2005, 12:48, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#19  BeitragVerfasst: Fr 3. Jun 2005, 13:34 
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Hallo Margot,
ich bin für jeden Tipp dankbar :)
Bei meinem Rüden sieht es ähnlich aus, wie bei Connys Hündin. Er hat eine E Hüfte und wurde vor knapp 4 Wochen operiert. Seine Hüftpfannen sind ebenfalls so gut wie gar nicht vorhanden und das Gelenk wird fast ausschliesslich von den Muskeln gehalten (die nun deutlich abgebaut haben nach der OP, da er bis jetzt absolute Ruhe verordnet bekommen hat).
Bei ihm ist die Gefahr sehr gross, dass das Gelenk (sowohl das operierte, als auch das nun überbelastete andere Hinterbein) auskugelt.

Wie krieg ich mehr Muskeln drauf (ich weiss, ein Marathonläufer ist kein Bodybilder)? Ich darf laut TA eben nur langsam machen, keine Treppen, keine Sprints usw.) Er belastet das Bein auch noch nicht 100% - würde sagen ca. 60-70%.

lg tina

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 Betreff: RE: RE: Re: Mittlere HD
Posting Nummer:#20  BeitragVerfasst: Fr 3. Jun 2005, 17:57 
Hallo zusammen

Zitat:
Weit weniger und auch langsamer baut sich Muskulatur bei langer, gleichmäßiger Bewegung auf - also mit gleichmäßigem Joggen oder Radfahren hat man auch schlechteren Muskelaufbau...


davon habe ich auch noch nie gehört. Ich denke aber so kann man nur vorgehen wenn Gelenke auch belastbar sind, was b. einer HD definitiv nicht der Fall ist.
Das Optimimum in diesem Fall ist schwimmen und gehen im Wasser. Ich glaube da sind sich alle Ärzte einig.
Im Sommer kann man sich also glücklich schätzen wenn man ein entsprechendes Gewässer in der Nähe hat und der Hund am besten auf Wasserapport steht.
Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit des Wasserlaufbandes b. einem Physio.
Da sollte man aber strengstes darauf achten, das das Wasser beheizt ist, ansonsten schädigt das kalte Wasser die Muskeln mehr als das die ganze Prozedur nützlich ist.

LG Susanne

die mit ihren mind. 4 mal pro Woche schwimmen geht un d es bekommt ihnen ausgezeichnet


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