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 Betreff: Re: HD- OP München?
Posting Nummer:#11  BeitragVerfasst: Mi 9. Mär 2005, 21:06 
Hallo Karin,

hast Du schon einmal über Goldimplantate nachgedacht.

Eine gute Freundin von mir hat ihre Hündin auf diese Art behandeln lassen. Luna lebt jetzt seit ca. 2 Jahren schmerzfrei und hat schwere HD. Schau doch einmal unter www.inselhunde.de / Krankheiten, dort kannst Du die Geschichte von Luna lesen.

Die Behandlung kostet zwischen 400 - 600 € je nachdem wieviel Gold implantiert wurde.
Unter http://www.goldakupunktur.de kannst Du Dir mehr Informationen einholen. Dort findest Du auch eine Liste der Ärzte die eine Ausbildung dahingehend haben.

Diese Ärzte sind sehr zu empfehlen:

58285 Gevelsberg
Dr. med. vet. Utz Willich # Gewerbestr. 24 # 58285 Gevelsberg
Tel. 02332/913139 # Fax 02332-149929

59174 Kamen
Tierarzt Erhard Schulze # Gartenweg 27 # 59174 Kamen
Tel. 02307/18229 # eMail: tierarzt.schulze@cityweb.de

Ich finde es ist eine gute Alternative zur OP.


Zuletzt geändert von Ulli, Mata+Aido am Mi 9. Mär 2005, 21:14, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: Re: HD- OP München?
Posting Nummer:#12  BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2005, 11:47 
Hiho,

zum Thema teure OP beim Hund:
meiner Meinung nach ist es am wichtigsten, beim Hund eine dauerhafte Schmerzfreiheit herzustellen und das möglichst ohne Tablettengabe. Dafür gibt es die verschiedensten Möglichkeiten und man muss halt für sich selbst und seinen Hund die beste herausfinden (evtl auch mehrere kombinieren).

zum Thema Ratenzahlung:
Normalerweise geht das, ja. Ich denke, man muss einfach ganz offen mit dem behandelnden TA sprechen und dann sollte das kein Problem sein.

zum Thema Goldimplantate/akupunktur:
Karin, ich kann dir nur empfehlen, die Röntgenbilder einzuscannen oder am Fenster abzufotografieren und dann evtl. per Mail an Dr. Schulze in Kamen zu schicken. Habe ich bei Leo auch so gemacht und 2 Tage später ne Antwort bekommen mit seiner Einschätzung, ob die Akupunktur in Leos Fall was hilft. Bei uns war sie eher nicht möglich.

Ich hab aber noch mal ne generelle Frage zu GI/GA:
Im Prinzip bremst die GA doch überhaupt nicht den Krankheitsverlauf, die Arthrosen bilden sich doch weiter aus, lediglich der Hund bleibt schmerzfrei - welchen Sinn hat das Ganze dann? Dass der Hund sich überlastet und jede Menge Arthrosen ausbildet?

Zum Thema Nervdurchtrennung:
Das Problem ist - laut mehreren TÄ, dass sich die Nerven nach einer gewissen Zeit wieder rückbilden und der Hund wieder das gleiche Schmerzempfinden hat.

Dr. Gutbrod selbst operiert übrigens nicht mehr in Nürnberg, er hat seine Klinik übergeben. Und man hört nicht nur Gutes. Auch mit der Uni München war ich persönlich nicht zufrieden.
Gut sein soll noch Dr. Kriegleder in Gauting, der macht auch Goldakupunktur und Co.

Liebe Grüße

-eVa-


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 Betreff: Re: HD- OP München?
Posting Nummer:#13  BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2005, 12:00 
Quelle: http://www.hundezeitung.de/top/index.html vom 16.2.2005



[adm]Der Rest des Beitrages wurde auf Veranlassung von Herrn Richard Ebert der die Urheberechte per Email angezeigt hat, gelöscht.[/adm]


Zuletzt geändert von -eVa- am Do 10. Mär 2005, 18:08, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: Re: HD- OP München?
Posting Nummer:#14  BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2005, 13:03 
Hallo Karin,
ich habe zwei engl.Cockerspaniels, die als junger Hund schon unter den Auswirkungen einer HD litten. Ich habe bis vor zwei Jahren in Landsberg/ Lech gewohnt. Unser dortiger Tierarzt empfahl für diese Fälle immer die Tierklinik von Herrn Dr. Kriegleder (?)Name so richtig geschrieben ??? in München-Gauting.Etliche Hunde, die ich kenne sind dort auch mit grossem Erfolg operiert worden.Er gilt in München als "Gelenkspezialist".Oder hol Dir doch einfach einmal seine Meinung ein.Ich würde einen so jungen Hund immer operieren lassen. Die Erfolge sind in der Regel gut. Auch wenn die Kosten hoch sind. meine Freundin konnte ihren Hund dort operieren lassen und hat die Kosten "etappenweise" abbezahlen können, weil sie nicht über ein so hohes Einkommen verfügt.
Liebe Grüsse, alles Gute für Dich und Deinen Hund
Dagmar und die Spaniels


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 Betreff: Re: HD- OP München?
Posting Nummer:#15  BeitragVerfasst: Fr 11. Mär 2005, 08:23 
Hallo!

Danke für eure Antworten!
Gibt es hier jemanden, der eine Beckenosteotomie durchführen hat lassen? Wie sind speziell hier die Erfahrungswerte?

VG
Karin


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 Betreff: Re: HD- OP München?
Posting Nummer:#16  BeitragVerfasst: Fr 11. Mär 2005, 10:02 
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Zitat:
Dr. Gutbrod selbst operiert übrigens nicht mehr in Nürnberg, er hat seine Klinik übergeben. Und man hört nicht nur Gutes.

Sagt wer? Aus welcher Erfahrung heraus?
Solche Beiträge sind doch wohl unnötig. Entweder man kann aus eigenem Erleben konkret etwas zum Betreffenden mitteilen oder man lässt es lieber bleiben. Diese vagen Andeutungen nach Art von "hat mir mein Friseur erzählt" sind wirklich mehr als unnötig, da sie keine inhaltliche Substanz aufweisen, aber dennoch jemanden in seiner beruflichen Befähigung abwerten.

Wäre ungefähr so als würde ich hier über die mir völlig unbekannte eVa schreiben "man hört so, die sei nicht gut zu ihren Hunden...".

Gruß,

andreas


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"Tiere, die von den Amerikanern studiert werden, rennen wie verrückt umher und erreichen schließlich unter einem unglaublichen Aufwand an Betriebsamkeit und Energie das
gewünschte Ziel per Zufall. Von Deutschen beobachtete Tiere dagegen sitzen still, denken, und entwickeln schließlich die Lösung aus ihrem inneren Bewußtsein heraus."
(Bertrand Russell, 1944)


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 Betreff: Re: HD- OP München?
Posting Nummer:#17  BeitragVerfasst: Di 26. Apr 2005, 13:24 
Hallo,

Herr Dr. Kriegleder machte zumindest letztes Jahr noch keine Goldakupunktur. Er leitet alle schweren HD-Fälle nach Zürich weiter, für die geschraubte Hüfte.

Ich habe gute Erfahrung mit der GI gemacht und war bei Frau Dr. Rogalle in Nidderau bei Frankfurt.

Ich bin heute sehr froh, dass wir Luna KEINE künstliche Hüfte haben einbauen lassen, so wie sie heute rumspringt, mit ihrer schwersten HD! Die Ärzte waren ohne Ausnahme für die künstliche Hüfte.

Ich gebe gerne weitere Auskünfte!

Viele grüße,
Sanne


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 Betreff: Re: HD- OP München?
Posting Nummer:#18  BeitragVerfasst: Di 26. Apr 2005, 20:54 
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Hallo Sanne!
Na dann mal her mit den Infos!
Wie sieht es mit dem Unterschied GA GI aus? Genauer, wie wichtig sind die Punkte, an die die Kugeln gesetzt werden. Waren es bei deiner Hündin Golddraht oder Goldkugeln? Hast du den Fortschritt der Athrosen usw. mal kontrollieren lassen? Gab`s danach Physiotherapie? Wie lange ist das denn jetzt her?
Wir haben gerade heute beim Spaziergang über diese Methode geredet, da Max heute ganz nett humpelte.
Also entschuldige bitte die vielen Fragen!
liebe Grüsse
Natascha mit Max


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 Betreff: Re: HD- OP München?
Posting Nummer:#19  BeitragVerfasst: Mi 27. Apr 2005, 10:13 
Liebe Tascha,

also: Luna hat eine Goldakupunktur mit Kügelchen bekommen. Zunächst ist gar nichts passiert, es wurde sogar noch schlimmer! Sie konnte Weihnachten 2003 (am 11.Dez. haben wir es machen lassen) nur zittrig stehen, maunzte beim Liegen, lief wackelig, konnte nicht richtig Pipi machen, weil sie die beine nicht so weit auseinanderbrachte - es war zum Gotterbarmen! Dabei hieß es ja immer, die GI wirke innerhalb von ca. 2 Wochen.

Insgasamt hat es fast 4 (!!) Monate gedauert, bis Luna schmerzfrei war, also bis März 2004. Seitdem ist sie wirklich wie ausgewechselt, sie rennt, springt, tobt mit anderen Hunden... Das einzige, woran man merkt, dass sie eine kaputte Hüfte hat, ist ihre komische Art, aufzustehen: zuerst vorne hoch, dann zieht sie die Hüfte nach und sitzt gerade.

Physio haben wir nicht gemacht, unsere Spaziergänge halt langsam gesteigert, sie hat das Tempo bestimmt. Sie darf auch heute alles machen, was sie möchte, und wenn es Sprünge von hohen Holzhaufen sind. Ich halte nichts davon, einen Hund mit HD in Watte zu packen, denn schließlich weiß ein Hund selbst am besten, was er sich zumuten kann - wir haben die Schmerzen ja nicht. Luna hat inzwischen eine ordentliche Muskulatur, auch hinten. Sie ist insgesamt viel "breiter" geworden, also muskulöser. Vom Gewicht her ist sie eher mager - das hat uns die Tierärztin damals geraten, um das Hüftgelenk zu entlasten. Sie ist aber eh kein großer Esser.

Ich glaube dass es sehr wichtig ist, die Punkte exakt zu treffen. Es gibt nämlich auch Schmerzpunkte, die bei Dauerakupunktur die Wirkung verlieren. Andererseits gibt es wohl eine Studie, die besagt, dass selbst wenn das Gold an völlig falschen Stellen versankt wurde, es immer noch Wirkung zeigte...
Schulmediziner denken dann oft an den "Rheuma-Effekt", Gold wird ja auch ganz konventionell in der Reuma-Therapie eingesetzt.

Wir haben die Arthrose nicht noch mal röntgen lassen. Unser Dreh- und Angelpunkt für evtl. weitere Maßnahmen, die da kommen könnten, ist Lunas Verhalten. Aber - klopf auf Holz - ich hoffe dazu wird es nicht kommen.

Frag ruhig weiter, wenn Du noch was wissen willst! :w

Viele Grüße,

Sanne





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 Betreff: Re: HD- OP München?
Posting Nummer:#20  BeitragVerfasst: Fr 29. Apr 2005, 12:47 
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Hallo Sanne,
danke für deine Antwort! Wie ging es deiner Hündin denn vor der OP? Wieso ging es ihr danach schlechter? Ich hatte bisher gedacht,
es wäre entweder sehr schnell besser als vorher oder gar kein Unterschied zu merken.
Max bekommt Canosan und wird sonst ungefähr genauso gehalten wie deine Luna. Wir achten aber beim Spiel mit Menschen darauf, dass es nicht zu stark zu Stauchungen, Drehungen etc. kommt. Die letzten Tage hatte er allerdings eine schlechte Phase.
Wie erkenne ich, dass ein Tierarzt diese Punkte kennt und trifft?
Ein TA unserer Tierklinik hat das wohl in Bad Wildungen gelernt.
Ich bin aber skeptisch, ob er das wirklich oft genug gemacht hat usw.. Vor allem weil er der Methode früher eher negativ eingestellt war.
viele Grüße
Natascha mit Max


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