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 Betreff: Mein SDU-Hund Carlos:
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Di 14. Jul 2009, 19:31 
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Carlos` Laborwerte vom Januar `09, da war gerade 7 Monate alt,
Vet-Met-Labor:

T4: 2,0 (1,0-4,7) ug/dl
Freies Tyroxin : 0,8 (0,6-3,7)ng/dl
TSH: 0,11 (<0,5)ng/ml
T3: 0,952 (02,-2,0)ug/l


Die neue Blutuntersuchung hat folgende Werte ergeben:

Vet-Met-Labor:

T4: 1,3 (1,0-4,7) ug/dl
Freies Tyroxin : 0,5 (0,6-3,7)ng/dl
TSH: 0,07 (<0,5)ng/ml
T3: 0,64 (02,-2,0)ug/l

Somit bekommt Carlos seit gestern SDU-Medis. (Forthyron 200)

Carlos war von Anfang an verhaltensauffällig, was mit zunehmenden Training nicht etwa besser wurde:
Äußerst geringe Frustrationstoleranz,
geringe Stresstoleranz,
kaum ansprechbar bzw. lenkbar in solchen Situationen,
auch nach monatelangem üben nur geringe Fortschritte
(z.B. Stress im Straßenverkehr)
kaum Impulskontrolle möglich,
neigt zur Leinenagression,
evtl. sexuell hyperaktiv,
sehr schlank, obgleich er übersurchschnittlich viel Futter bekommt,
vor kurzem ein leichter epileptischer Anfall.

Erzähtl doch mal kurz Eure Geschichte (bin gar nicht neugierig):

* Wie alt ist Dein Hund?
* Welche Auffälligkeiten hattet ihr?
* Seit wann wird er behandelt?
* Welche SD-Werte hatte er?
* Wie/Was füttert ihr?


Was könnt ihr berichten, wann und ob sich das Verhalten nach der Einstellung auf die Medikamentengabe verändert hat.
Wurden Eure Hunde stressresistenter/ansprechbarer - waren sie dann nicht mehr so leicht ablenkbar?
Das interessiert mich wirklich brennend, da mein Schokoknödel bisher nahezu erziehungsresistent ist und sich so oft selbst im Weg steht...


Ich hoffe auf viele Erfahrungsberichte und regen Gedankenaustausch !

LG,
Petra :ang

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Grüße
Petra + Carlos


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 Betreff: Re: Mein SDU-Hund Carlos:
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Di 14. Jul 2009, 22:32 
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Hallo Carlos

]E6

Ich hab meinen Erfahrungsbericht mal hier klicken eingestellt.
Aber ich denke, es kommen noch einige Berichte ;)

Gruß Bea

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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 Betreff: Re: Mein SDU-Hund Carlos:
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Mi 15. Jul 2009, 11:56 
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Hallo Bea,

es freut mich sehr zu hören, dass gewisse Verhaltensweisen nach einer Einstellung auf die entsprechende Dosis von Medis tatsächlich besser werden könnten.

An manchen Tagen habe ich sooooooo sehr an mir selbst gezweifelt (vor der Diagnose und dem mir angeeigneten Wissen...) ! Heute weiß ich zumindest, dass eine Hoffnung auf Besserung besteht.
Ich habe vor 2 Wochen angefangen teilzubarfen. Auch damit verspreche ich mir eine Besserung.
Bisher war jeder Spaziergang ein Spießrutenlauf von dem ich nie wusste wie er ausgehen mag. Jedem fliegenden Blatt wird womöglich hinterhergejagt- von Hasen ganz zu schweigen.Hundebegegnung an der Leine sind der Horror! Hinter jedem Busch könnte ein potentieller Feind lauern - da muss man sich gleich mal auf die Hinterbeine stellen....
Wie oft kam ich nassgeschwitzt von einem Spaziergang zurück... ? Nachts kann ich mich nur mit Halti raustrauen, da alles, was sich im Dunkeln bewegt zum Angriff alamiert.

Ich hoffe so sehr darauf, dass Monsieur durch die Einstellung mehr an Selbstsicherheit gewinnt.

Kann ich mit einer jodreichen Ernährung etwas falsch machen? Wieviel Jod kann/sollte in der täglichen Nahrung vorhanden sein?

Vielleicht kann mir jemand diese Frage beantworten.

Gruß,

Petra

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Grüße
Petra + Carlos


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 Betreff: Re: Mein SDU-Hund Carlos:
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mi 15. Jul 2009, 13:08 
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Hallo Petra,

ich wäre mit Jod anfangs vorsichtig und würde zunächst nicht mehr oder weniger davon verwenden als bisher. Sollte Thyroxin und Training (!!!) nicht zu wirklich deutlichen Verbesserungen führen würde ich ausprobieren, ob Jod eher schädigt oder nützt durch zunächst weglassen von Zusätzen und später dann hinzunehmen. Von Bekannten, die selber eine Schilddrüsenunterfunktion haben, weiss ich, dass zuviel Jod starke Probleme machen kann. Von Beate (beasin) weiss ich, dass es ihrer Hündin mit zu wenig Jod schlecht geht. Spike hat auch Probleme, wenn ich den Jod-Zusatz weglasse. Das ist von Hund zu Hund aber durchaus unterschiedlich und hängt evtl. auch mit der Art der SDU zusammen (autoimmun oder nicht).

Liebe Grüße
Claudia + Spike

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Man muss das Unmögliche anschauen, bis es ein Leichtes ist. Das Wunder ist eine Frage des Trainings (Carl Einstein)


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 Betreff: Re: Mein SDU-Hund Carlos:
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mi 15. Jul 2009, 13:19 
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Hallo Claudia,

danke für deine Antwort. Dann werde ich wohl besser erst einmal eine Weile warten und auf die richtige Medi-Einstellung hinarbeiten.

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Grüße
Petra + Carlos


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 Betreff: Re: Mein SDU-Hund Carlos:
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Do 16. Jul 2009, 23:41 
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Hallo Petra

Hier ist noch ein Erfahrungsbericht: Knopfs Geschichte.

Bzgl. Jod:
Sicher ist, dass dauerhaft zu wenig Jod zu einer funktionellen Unterfunktion führt.
Andererseits kann aber auch dauerhaft zuviel Jod zu einer Unterfunktion führen.

Wieviel Jod der Hund nun braucht, darüber gibt es ganz unterschiedliche Aussagen.

Gruß Bea

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 Betreff: Re: Mein SDU-Hund Carlos:
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Fr 17. Jul 2009, 11:51 
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Hallo Bea,

danke für den eingestellten Link zu diesem Bericht.

Mensch, das ist ja eine heftige Nummer - soo schlimm ist es bei uns GsD noch nicht.

Ich hatte den Eindruck, dass bei uns seit gestern sogar schon eine kleine Besserung aufgetaucht ist: In den üblichen Ablenkungssituationen hat er tatsächlich mit mir Blickkontakt aufgenommen und sogar das ein oder andere Signal ausgeführt !
Ich war ganz baff !!!!!!!!! :cl
Hoffentlich war das keine Eintagsfliege !

CArlos ist ja noch ein Jungspunt (13 Monate) und vielleicht haben sich seine schlechten Verhaltensweisen noch nicht so manifestiert!
Wir werden jetzt ganz viel trainieren und die Ablenkung und Abwechslung ganz langsam steigern !

Ich würde so gerne noch mehr Erfahrungsberichte lesen.
Vielleicht sind ja auch noch ein paar Trainingstipps dabei, die ich noch verwenden könnte !

Vielen Dank für das Feedback !

Gruß,
Petra

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 Betreff: Re: Mein SDU-Hund Carlos:
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: So 26. Jul 2009, 13:00 
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Wieder so ein schrecklicher Tag !!!!!!

Gestern habe ich zusammen mit meiner Tochter und meinem Mann (und natürlich Carlos) einen Ausflug an den Main riskiert:

Halti angezogen und los gings. Die ersten paar Meter merkte ich schon wie sehr er unter "Strom" stand. Zum Lösen habe ich ihn vom Halti ausgeklickt und bin an der Uferpromenade entlanggelaufen. Als ein Sportruderboot mit 5 Mann vorbeikam, schoss er plötzlich unvermittelt los und riss mir die Leine aus der Hand.
Dank eingeübten Superschlachtruf kam er aber auf direktem Weg wieder zurück. :cl

Weiter ging es immer mal wieder mit eingeklicktem oder ohne eingeklicktem Halti; je nachdem wer uns so entgegen kam.

Die Enten, Gänse und Schwäne erregten ebenfalls seine Aufmerksamkeit. Aber hier war er noch ansprechbar.

Nach ca. 1 Stunde sind wir dann in einem Lokal direkt am Main eingekehrt und saßen dort auf der Terasse hinter einem ca. 60 cm hohen Mäuerchen. Mein Hund wurde unterm Tisch im Schatten ins Platz gelegt.

Als plötzlich mit großem Getöse ein schnelles Motorboot vorbeikam passierte es: Carlos schob seinen Kopf zwischen Tisch und Mauer, sah das Boot und war wie von Sinnen!
Er bellte, schrie, tobte und war fast unmöglich noch zu halten (trotz Halti hatte ich die größten Schwierigkeiten !! :_h ).
Die Gäste an den Nachbartischen waren entsetzt......

Ich berichte hier im Forum darüber, um mir einfach mal den Frust von der Seele zu schreiben.

Er tut mir so unendlich Leid, da er sich so sehr selbst im Weg steht! Unsere Freizeitaktivitäten schrenken sich unter diesen Bedingungen extrem ein - und damit natürlich auch seine.

In gewohnter Umgebung ohne große Ablenkung ist er ein ganz normaler Hund ! (**)

Wir sind jetzt mit der Medikamentendosis bei 400mg Forthyron tgl. angekommen. Unser TA hat uns die 200mg Forthyron-Tabletten mitgegeben. Ich frage mich, ob die nicht viel zu gering für ihn sind ?

Gruß,
Petra]Y5

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Petra + Carlos


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 Betreff: Re: Mein SDU-Hund Carlos:
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: So 26. Jul 2009, 22:51 
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Hallo Petra,

Frust ablassen und schreiben und sich mitteilen hilft - also schreib dir ruhig alles von der Seele.
Ich kann es Dir so gut nachempfinden....

Carlos bekommt jetzt erst ein paar Tage Hormone oder? Erwarte nicht gleich zu Anfang alles auf einmal - bei manchen Hunden verschlimmert sich am Anfang alles, bei manchen dauert es ein wenig, bis die ersten positiven Veränderungen kommen, bei manchen geht alles sehr schnell. Lass ihm Zeit und gib sie ihm und auch Dir/Euch.
Ob die Dosis die richtige ist, wirst Du wohl auch erst nach längerer Zeit sehen.

Was ist Carlos überhaupt für eine Rasse und wie schwer ist er? Wie weit sollst Du laut Tierarzt nach oben dosieren? Oder ist jetzt bei 400 µg "Schluss" ?

Die Verhaltensauffälligkeiten von Carlos decken sich in ganz vielen Abschnitten mit meinem Hund und wir geben jetzt seit ca 2 Monaten Forthyron - und ich merke erst jetzt nach dieser Zeit deutliche Verbesserungen (wir sind jetzt bei 1600 µg pro Tag und es wird noch mehr werden).

Ich habe in den letzten Wochen so gut es ging jeglichen Stress von meinem Hund ferngehalten, damit er sich in Ruhe an die neue körperliche Situation gewöhnen kann. Erst jetzt kann ich wieder anfangen, mit ihm zu arbeiten und seine Baustellen anzugehen. Heißt auch: ich mute ihm jetzt fremden Hundekontakt zu (immer noch auf Distanz) und gehe auch bewusst in Stresssituationen.
Und ich merke, dass er jetzt soweit ist, vieles von mir anzunehmen und mir wieder die Führung zu überlassen, was ihm in den letzten 12 Monaten nicht mal im Ansatz möglich war.Nicht weil er nicht wollte, sondern weil er nicht konnte.

An den Verhaltensstörungen kannst Du erst arbeiten, wenn er wieder einigermaßen im Gleichgewicht und aufnahmefähig ist. Vorher ist es sprichwörtlich Perlen vor die Säue werfen, weil er gar nicht kann.

Mir ist auch bewusst geworden, dass man nur durch Hormongaben nicht innerhalb von ein paar Wochen einen "neuen" und "normalen" Hund zurückbekommt.
Schilddrüsenerkrankte Hunde sind immer "anders" als andere Hund und bleiben es auch.

Seit ich das verinnerlicht habe, kann und will und werde ich auch damit leben. Es ist eine Aufgabe!

Lass Carlos Zeit und versuche doch mal, in der nächsten Zeit den größten Stress von ihm fernzuhalten (auch Freizeitaktivitäten wie Restaurantbesuche wie Du beschrieben hast u.ä.)
Er kann sich gar nicht normal verhalten und Du kannst auch nicht mit ihm arbeiten, solange er nicht wieder einigermaßen im Gleichgewicht ist.

....er WIRD sich ändern, aber erwarte nicht zuviel auf einmal.

Ich drück euch die Daumen und berichte bitte weiter.

LG Biggi und Flocke

_________________
Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst;
er wird lediglich dafür sorgen, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass es Dir nicht mehr schmeckt.
(Helen Thomson)


Zuletzt geändert von flake am So 26. Jul 2009, 22:54, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Mein SDU-Hund Carlos:
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Mo 27. Jul 2009, 11:30 
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Hallo Biggi,

vielen Dank für Deinen Zuspruch. Es tut gut zu hören, dass es anderen auch so geht oder ging.

Carlos ist eine Labrador Retriever, jetzt fast 14 Monate alt und wiegt ca. 30 kg. Mit der Forthyron-Gabe habe ich am 8.7. (also vor knapp 3 Wochen) begonnen.

Wir sind jetzt bei morgens 1 1/4 und abends 1 Tablette à 200µg.

Die Steigerung soll bei 2x tgl. 1 1/2 Tbl. (=600µg) enden. :?

Interessant zu wissen ist, dass er schon als Welpe überreagiert hat. Bereits in der Welpenschule war er verhaltensauffällig.

Normalerweise habe ich schon fast sämtliche Freizeitaktivitäten, die ungewöhnlich sind, gestrichen.
Ich habe mich schon daran gewöhnt, dass er kein normaler Hund ist. Aber manchmal geht der Ehrgeiz mit mir durch... :crazy

Sicher ist das ein sehr guter Rat, den Du mir gibst, erst einmal alle Stressfaktoren so weit wie möglich von ihm fern zu halten, um dann später nach und nach an den Baustellen zu arbeiten. Aber manchmal haben auch meine Tochter und mein Mann Bedürfnisse ( :-) ) - und Hundi kann so lange nicht zu Hause bleiben........Dann heißt es eben Kompromisse zu finden. Nicht immer leicht allen gerecht zu werden!

Heute geht es mir besser und ich habe wieder Kraft getankt - ich werde weiter berichten und hoffe auch weiter auf den guten Zuspruch aus diesem Forum !

Liebe Grüße,

:hello

_________________
Grüße
Petra + Carlos


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