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 Betreff: Erfahrungsbericht - oder: die Wunder des T4 und T3
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Fr 9. Sep 2005, 23:53 
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Hallo

Als ich Sian als einjährigen Hüpfer (Sina – nicht ich) aus dem TH holte wurde schnell klar, dass sie ein sehr außergewöhnlicher Hund war: nicht nur ihre hohe Intelligenz fielen auf, sondern auch ihre Spontanität, Unberechenbarkeit und ihr "Koste es was es wolle"-Prinzip. Für gewöhnlich sah unser Spaziergang so ]B2 und/oder so }D8 aus. Sina hatte meistens irgendeinen Fuß genäht oder geklammert und verbunden. Scheinbar zog sie Scherben magisch an. Außerdem hatte sie chronisch entzündete Augen, was der TA auf zuwenig Tränenflüssigkeit zurückführte, so dass diese extra eingeträufelt wurde.
Der TA und ich wurden schnell gute Bekannte.
Es dauerte auch nur 2 Jahre, bis endlich die richtige Diagnose kam: subklinische Schilddrüsenunterfunktion.
Danach ging es steil bergauf, Sina lernte gesittet an der Leine zu laufen und verhielt sich auch sonst wie ein normaler Hund ]C1. Sogar auf den Hundeplatz konnten wir uns wieder trauen.
Da mir so ein Hundeleben aber zu langweilig wurde, stellte ich das Futter um – mit vollem Erfolg: Sina wurde schlimmer als in ihren schlimmsten Zeiten.
Zu ihrem beliebtesten Hobby gehörte von nun an das Grasbüschel jagen - so in 300 m Entfernung. Aus einem "fast immer Freilauf"-Hund wurde ein Schleppleinen-Hund.
Bis dann endlich jemand die glorreiche Idee hatte ;X6: das muss am Futter liegen! Stimmt, das Futter hatte weniger Jod als normale Futtersorten.
Also wieder Futterumstellung auf das alte Futter – und gut ist. Aber so einfach geht das mit Sina nicht :F6
Zunächst kam die "Montags-Katzen"-Phase: Montagskatzen sind Katzen, die entweder nur Montags auf Feld gehen (eigentlich unwahrscheinlich) – oder aber aus sonst einem Grund Sina besonders Montags auffallen. Der Grund war dann nach einigem Nachdenken logisch: Freitag, Samstag und Sonntag war der Zeitunterschied zwischen den Tablettengaben morgens und abends kürzer, der Hormonspiegel abends also noch höher. Einfache Lösung: Tablettendosis auf 3 Portionen aufteilen und / oder erhöhen. Eine Erhöhung führte aber in die Überdosis, also blieb die nur die Aufteilung der Dosis.
Soweit so gut.
Nun blieb also nur noch das allgemeine Anti-Jagd-Training – was mich aber nicht weiter schockte, weil wir das ja schon mal erfolgreich durch hatten.
Nur leider hatte es diesmal, trotz mehr und mehr Mühe die ich mir gab, weniger und immer weniger Erfolg ]Y5
Das Anti-Jagd-Seminar, an dem ich mich eigentlich vorrangig aus lauter Neugier angemeldet hatte (weil bis dahin haben wir das ja bestimmt alleine geschafft) – wurde mehr und mehr zum heiß ersehnten und dringend benötigten Rettungsanker.

Zwar vermutete ich (aufgrund einiger anderer Anzeichen), dass Sina´s Hormonspiegel nicht richtig eingestellt war – eine Tablettenerhöhung oder –senkung führte aber zu keinem brauchbaren Erfolg. Zudem wurde mir beteuert, dass man selbst einem Schildi das Jagen abgewöhnen kann }H3

Dennoch ließ ich die ohnehin fällige Blutuntersuchung machen – und siehe da: der T4-Wert war zu hoch, der T3-Wert dafür zu niedrig (Erklärung s. Subklinische Schilddrüsenunterfunktion beim Hund ).

Nach einiger Arztsuche }E1 gelang es mir dann, einen TA zu finden, der Sina T3 verschrieb.

Und seitdem?
Feiern wir jeden Tag Party: }E5 }K3 }N7

Sina hat sich um 180 Grad gedreht.
Wurden die morgendlichen Spaziergänge durch Rappidtown zunehmend zu einem absolut stressigen Unternehmen –
Sind sie nun ein gemütliches in den Tag hineinspazieren.
Kein Gezerre und Gehopse an der Leine. Selbst wenn Kanikel da stehen.... mein Wuffel bleibt ruhig.
Naja, zumindest bis zu einem gewissen Grad. Aber immerhin ist nun ein Arbeiten möglich.
Letztes Jahr hatte ich mir an der Schleppleine noch Blasen geholt, weil Sina unbedingt einen 300 m entfernten Fischreiher jagen musste – nun latscht sie seelenruhig an dem 5 m neben ihr sitzenden Reiher lang, an Gänsen (bis vor kurzem SEHR beliebt Bild )
Ich möchte nicht behaupten, dass man jeden jagenden Hund durch Behandlung der Schilddrüse vom Jagen kurieren könnte :NO oder etwa, dass Sina nun schlagartig nicht mehr jagt.
Ich möchte nur darstellen, dass Schildi´s ihren Stress und ihre Fehlfunktion sehr unterschiedlich ausleben.
Sina wird sehr reaktiv, wenn die Schilddrüse falsch eingestellt ist, sie reagiert extrem sensibel auf jegliche Bewegung, blendet den Rest der Welt aus – Bild und jagt.

}N5

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 Betreff: RE: Erfahrungsbericht - oder: die Wunder des T4 und T3
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Sa 10. Sep 2005, 19:18 
Hallo Bea

vielen Dank für deinen wirklich sehr interessanten Bericht.
So deutlich war mir bislang nicht, wie sich Schildrüsenprobleme beim Hund auswirken und ich musste unweigerlich an meinen Hund Sky denken. Allerdings hat sich ihr "Zustand" schon sehr zum positiven verändert. Ich werde aber deinen Berich im Hinterkopf behalten

:w Danke
susanne



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 Betreff: Re: Erfahrungsbericht - oder: die Wunder des T4 und T3
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Sa 10. Sep 2005, 22:52 
Kann mir jemand von euch einen TA in der Schweiz empfehlen, der speziliasiert ist auf Schilddrüsen.
Ich vermute bei meinem Hund nämlich auch eine subklinische Unterfunktion, aber TA hält nichts davon.


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 Betreff: Re: Erfahrungsbericht - oder: die Wunder des T4 und T3
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: So 11. Sep 2005, 00:39 
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Hallo gast
ich habe zu deiner Anfrag einen extra Thread aufgemacht:

Tierarzt in der Schweiz gesucht

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Zuletzt geändert von BeaSin am So 11. Sep 2005, 00:40, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erfahrungsbericht - oder: die Wunder des T4 und T3
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mo 12. Sep 2005, 22:28 
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Hi Bea,
dieser Bericht macht mir Mut, dass es bei Üsdi doch noch eine Möglichkeit der Reizschwellenerhöhung gibt!!
Und irgendwie tröstend, dass ich nicht alleine mit solch einem "Geschoss" bin!

Ich werde mit meinen beiden baldigst eine entsprechende Nachkontrolle durchführen lassen!
Deine Infos auf den anderen Seiten sind sehr gut zusammengestellt! Vielen Dank!

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Grüsse von Sybille mit Briard Binou und Picard Üsdi


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 Betreff: RE: Re: Erfahrungsbericht - oder: die Wunder des T4 und T3
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Di 13. Sep 2005, 00:27 
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Zitat:
Original geschrieben von syriebille
dass es bei Üsdi doch noch eine Möglichkeit der Reizschwellenerhöhung gibt!!
Und irgendwie tröstend, dass ich nicht alleine mit solch einem "Geschoss" bin!

Hallo syriebille
ne, alleine bist du bestimmt nicht :p
Ich kenn noch wenigstens einen Hund, bei dem ein sehr starker Zusammenhang zwischen "Jagen" (extremer Reaktivität + Rundumblick) und Schilddrüse besteht.
(Interessanterweise kriegt der auch T3 ....)

Ich könnte mich momentan jedenfalls jeden tag auf´s neue tot freuen :g :g
Heute abend verlief sogar die Katzenbegegnung absolut glimpflich.
Und wer meinen Hund kennt, weiß was das für die Madam heißt, einen Spurt hinter einer Katze her auf ein "nein" hin abzubrechen :top . O.k. - sie war an der (Flexi-)Leine - aber das ist ja kein Grund, da nicht notfalls reinzudonnern. Aber machte sie nicht.... :D

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Zuletzt geändert von BeaSin am Di 13. Sep 2005, 00:34, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erfahrungsbericht - oder: die Wunder des T4 und T3
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Do 29. Sep 2005, 08:17 
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Hallo Bea

Dein Bericht hat mich veranlasst doch noch mal das Thema Schilddrüse im Zusammenhang mit den Verhaltensproblemen meines Hundes zu überdenken.Seit geraumer Zeit kämpfe ich bei diversen Tierärzten darum das bei ihm überhaupt mal ein Test gemacht wird.Ich wurde nur belächelt.Gut der Hund zeigt keine körperlichen Anzeichen an der Haut,Fell usw.was lt der Tierärzte vorliegen müsste.Verhaltensmäsig ist er aber ein klassicher Fall.Nun habe ich darauf bestanden und die Werte weisen nach Aussage des Labors nicht auf Unter oder Überfunktion hin.
Werte sind

T4 3,2 (1,5-4,5).freies Thyroxin 1,2 (0,6-3,7),THS 0,3 (<0,5 )

Ich meine nun aber beobachtet zu haben das als ich Seealgenmehl zugefüttert habe er etwas ruhiger war.Die Betonuing liegt auf etwas.Kann natürlich alles Einbildung oder Zufall sein.In dem Bericht erwähnst du das eine Futterumstellung schon Erfolge brachte.Welches Futter enthält viel Jod?Ich füttere im Moment Hundköket.

Barbara


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 Betreff: Re: Erfahrungsbericht - oder: die Wunder des T4 und T3
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Do 29. Sep 2005, 09:45 
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Hallo agility
Welches Futter wie viel Jod enthält weiß ich nicht.
Ich weiß nur, dass Futter von Köbers definitiv weniger enthält, als in de Regel üblich (z.B. Meradog: 2,2 – 2,7 mg/kg / Köbers: "Da die Frage nach dem Jodgehalt bisher noch nie gestellt wurde, haben wir die Zusammensetzung unserer Mineralstoffmischung analysiert und einen Gehalt von ca. 0,6 mg/kg Mischfutter errechnet.").
(Anzumerken ist allerdings, dass bei 2,2 mg/kg das Jod schon deutlich überdosiert ist).
Du kannst auch versuchen, frischen Rinderschlund/Kehlkopf zu füttern, um darüber eine kurzzeitige Wirkung zu überprüfen.
ABER:
Wie dem Text im Info-Bereich kannst du folgendes entnehmen:
Zitat:
Das gebundene T4 an sich alleine ist als Indikator für eine Fehlfunktion der Schilddrüse denkbar ungeeignet, da es durch schilddrüsenunabhänige Faktoren leicht beeinflusst werden kann – Medikamente, anderweitige Erkrankungen etc. Das freie T4 dagegen ist von solchen äußeren Einflüssen nicht betroffen.

Das freie T4 ist bei deinem Hund so niedrig, dass man durchaus davon ausgehen kann, dass er Verhaltensänderungen zeigt.
Ich würde an deiner Stelle nicht großartig rumexperimentieren, sondern mich an einen Arzt des gtvt wenden. Denn langfristig hat auch eine unbehandelte subklinische Schilddrüsenunterfunktion klinische Auswirkungen – und sei es auch "nur" im Bereich der inneren Organe (Herz, Nieren....). Muss ja nicht sein, dass da Sekundärerkrankungen auftreten. :(

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 Betreff: Re: Erfahrungsbericht - oder: die Wunder des T4 und T3
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Do 29. Sep 2005, 12:05 
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Hallo Bea

Danke für deine schnelle Antwort.Irgendwie komme ich mir schon komisch vor.Der Verdacht ist da und alle Ärzte belächeln mich.Leider ist kein Arzt auf der Liste in unser Nähe.Habe mich jetzt aber mal an einen im Frankfurter Raum gewandt.Vieleicht kann man auch was über das Telefon machen.Besser wärre natürlich jemand im Freiburge Raum.Möchte mir auf keinen Fall vorwerfen irgendwas nicht versucht .

Barbara



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 Betreff: Re: Erfahrungsbericht - oder: die Wunder des T4 und T3
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Do 29. Sep 2005, 13:44 
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Hi agility
Zitat:
Der Verdacht ist da und alle Ärzte belächeln mich.

Och - das geht fast allen Schildi-Besitzern so.
Zitat:
Vieleicht kann man auch was über das Telefon machen.

Ja - ich kenne einige, wo die Diagnose quasi per Telefon gemacht werden musste, weil der Hund z.B. beim Autofahren total ausrastete (macht er nun nicht mehr ;) ).
Zitat:
natürlich jemand im Freiburge Raum.

Ist denn die R. Jones nicht auch im gtvt? Die ist doch aus München?

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