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 Betreff: Re: Bitte um Rat kann es doch eine Subklinische SDU sein?
Posting Nummer:#51  BeitragVerfasst: Sa 18. Feb 2017, 14:31 
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Hallo Bea,

Da hast du sicherlich recht, ich ärgere mich auch, wenn an der Arbeit Patienten kommen die die NW oder ihre Diagnose gegooglet haben und meinen dass es die falschen für sie sind :D aber da ich mich schon etwas länger kenne, lasse ich bei TA besuchen mittlerweile meinen Mann sprechen ;)

Anfangs sind wir ja hin, weil uns dazu geraten wurde (von der Trainerin zB) ...ich streite nicht ab, das ich mittlerweile auch etwas fuchsig werde wenn alles so abgetan wird, aber offensichtlich stimmt ja irgendetwas nicht (sei es die SD oder sonst irgendwas) und da bin ich dann schon leicht genervt, da es um den Hund geht der nun mal zur Familie gehört und wo man möchte das es ihm gut geht :)

Aber trotzdem hast du recht mit dieser Ansicht ich werde mir den post vor dem nächsten Besuch nochmal durchlesen und mich zurückhalten ;)

Bis Montag werde ich mich jetzt erstmal versuchen nicht verrückt zu machen, und dann entspannt in die nächste runde starten :)

Lg und schönes Wochenende für euch alle :)


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 Betreff: Re: Bitte um Rat kann es doch eine Subklinische SDU sein?
Posting Nummer:#52  BeitragVerfasst: Mi 22. Feb 2017, 17:21 
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Hallo ihr lieben,

Ich gebe mal wieder ein kurzes Update.
Lou wurde diese Woche nochmal komplett durchgecheckt, keine andere Krankheit alles gesund #y_ahoo#
Da ist mir echt ein Riesen Stein vom Herzen gefallen!
Die Verhaltenstierärztin hat gestern auch unerwartet nochmal angerufen...
Sie sagt nun, die Schilddrüse ist noch nicht ausgeschlossen und spielt wohl evtl doch eine Rolle, aber eben auch nicht eindeutig. Sie hat uns nun empfohlen erstmal testweise Zylkene zu geben und zu schauen, ob er aus seinem Stress so raus kommt. Hat da jemand Erfahrung mit von euch?
Sollte dies nichts verändern, würde sie zu einer Probesubstitution von Thyroxin raten und den Weg auch mit uns gehen. Ich bin erst einmal sehr erleichtert, und hoffe es hilft ihm.

Halte euch trotzdem gerne auf dem laufenden, wenn es was neues zu berichten gibt.

Danke erstmal an euch alle #g_ive_rose#

Liebe Grüße
Jessica


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 Betreff: Re: Bitte um Rat kann es doch eine Subklinische SDU sein?
Posting Nummer:#53  BeitragVerfasst: Mi 1. Mär 2017, 20:49 
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Hallo Jessica,

schön, dass sich jetzt doch weitere Wege für Euch auftun und weitere Untersuchungen keine anderen Erkrankungen ans Licht gebracht haben.

Zum Thema Zylkene: Es ist kein Wundermittel, hält aber durchaus wissenschaftlichen Studien stand, dass es zu einer gewissen Stressreduktion führt.

Jazz ist ein Hippelhund (keine SDU, sondern eher das Pendant zu hyperaktiven Kindern) und hat draußen v.a. durch wirklichen massiven Jagdtrieb ständig Stress. Selbst in Wohngebieten gibt es keine stressfreie Gassistrecke, weil jede Amsel und jeder Spatz für ihn Jagdobjekte sind und jede Taube vorgestanden werden muss. Ich habe daher relativ zu Beginn schon mit Zylkene angefangen. Als es nach Weihnachten etwas besser schien, hatte ich aufgehört. Kurz darauf fing er wieder ganz massiv an "hochzufahren", auch in der Wohnung und nicht nur draußen. Kam drinnen gar nicht mehr zur Ruhe, ich musste ihn anleinen, damit er mal runterfuhr. Allerdings hatten wir da auch auf ein anderes Futter gewechselt, dass wesentlich mehr Protein hatte. Nun ist der Proteingehalt im Futter wieder reduziert und er bekommt auf Anraten meiner Freundin auch wieder Zylkene. Ich kann also nicht sagen, welche Maßnahme hilft, aber er ist zumindest in der Wohnung wieder wesentlich ruhiger und auch draußen gibt es wieder (gerade im Dunkeln, wenn alle Vöglein schlafen) Gelegenheiten, in relativer "Ruhe" mit ihm zu trainieren.

Ob es also wirklich viel bringt, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall schadet es nichts. Es ist ja nur ein hydrolysiertes Milchprotein (Casein), welches Welpen noch selber aus der Muttermilch bilden, Junghunde aber schon nicht mehr aus Milch erzeugen können.

Liebe Grüße,
Susanne

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 Betreff: Re: Bitte um Rat kann es doch eine Subklinische SDU sein?
Posting Nummer:#54  BeitragVerfasst: Do 23. Mär 2017, 21:58 
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Hallo ihr lieben Foris,

Ich wollte euch mal ein Update geben, falls es jemanden hier interessiert :)
Leider hatte Zylkene nicht den erwünschten Erfolg gebracht, Lou wird zunehmend gestresster und kommt aus seinem Verhalten nicht raus.
Nach Rücksprache mit der Verhaltenstierärztin, die nun fast von einer Subklinische SDU überzeugt ist, wird er ab morgen Wethyrox bekommen. Anfangen sollen wir mit 10 Mikrogramm täglich auf zwei mal verteilt.
Nun lese ich hier fast nur von Forthyron, gibt es bei den Medis denn Unterschiede? (Besser/schlechter?)

Ich hoffe sehr, dass es ihm hilft.

Liebe Grüße
Jessica


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 Betreff: Re: Bitte um Rat kann es doch eine Subklinische SDU sein?
Posting Nummer:#55  BeitragVerfasst: Do 23. Mär 2017, 23:31 
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Hallo Jessica,

lange Zeit gab es nur die Thyroxin-Tabletten, die im Humanbereich verordnet wurden, auch für die Hunde. Forthyron war meines Wissens dann das erste Thyroxin im Veterinärbereich und lange Zeit das einzige. Seit einiger Zeit gibt es jetzt auch noch Wethyrox. Der Wirkstoff ist derselbe. Es gibt ein paar wenige Hunde, bei denen es einen Unterschied macht, welches Präparat man gibt. Das müsste dann an den restlichen Stoffen der Tabletten liegen. Im Normalfall sollte es egal sein, welches Thyroxin-Präparat man gibt. Neben den Tabletten gibt es auch noch ein flüssiges Präparat, Leventa. Es gibt Hunde, bei denen Leventa besser wirkt als Forthyron oder Wethyrox.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Bitte um Rat kann es doch eine Subklinische SDU sein?
Posting Nummer:#56  BeitragVerfasst: Fr 24. Mär 2017, 21:35 
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Hallo Claudia,
Danke für deine Antwort.
Lou bekommt ab morgen die Tabletten, ich hoffe es hilft ihm endlich...
Wie war das bei euren Hunden, ab wann merkt man eine Änderung im Verhalten?
Kann ein Schilddrüsenerkrankter Hund überhaupt mit Hilfe des Thyroxin und in Verbindung mit Training ein entspannter Hund werden? Können eure Hunde die Freiheiten eines gesunden Hundes leben, Urlaub, Restaurant Besuch etc.?
Mich würden eure Erfahrungen interessieren :)

Liebe Grüße,
Jessica


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 Betreff: Re: Bitte um Rat kann es doch eine Subklinische SDU sein?
Posting Nummer:#57  BeitragVerfasst: Di 28. Mär 2017, 21:47 
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Hallo Jessica
das geht meistens ganz schnell, dass man Veränderungen merkt. Manche Sachen gehen ganz weg, manche muss man ganz normal trainieren.
Anfangs gibt es oft noch spontane Rückfälle. Sollte man wissen, um nicht böse überrascht zu werden.

Und ja, die Hunde können ganz entspannte Hunde werden, mit denen man alles machen kann, wie mit jedem anderen Hund auch. Ggf. ist halt Training nötig und manche Sachen gehen halt einfach nicht besonders gut - aber das ist bei jedem Hund so. Z.B. ist nicht jeder Hund davon begeistert, in die Fußgängerzone zu gehen oder mit Frauchen schwimmen zu gehen...

Wie läuft es denn?

LG Bea

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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Zuletzt geändert von BeaSin am Di 28. Mär 2017, 21:50, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Bitte um Rat kann es doch eine Subklinische SDU sein?
Posting Nummer:#58  BeitragVerfasst: Mi 29. Mär 2017, 10:31 
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Hallo Bea,
Lou bekommt das Wethyrox jetzt 5 Tage und es hat sich wirklich was verändert.
Er ist insgesamt etwas entspannter, kommt schneller runter wenn wir zB aus dem Auto steigen, da ist er ja sonst wie wild rumgelaufen und hat gefiept...Wir üben fleißig Hunde und Menschen Begegnungen, auf Distanz klappt das schon super, er schaut hin ohne zu bellen, Click und Leckerlie alles gut :) zwar bellt er schon noch ab und an wenn die Distanz gering ist oder plötzlich etwas kommt aber er ist dann ansprechbar und sofort abrufbar, das war ja vorher undenkbar, da hat er ja auf gar nichts reagiert weil er so in seinem Wahn war. Auch ist er nicht mehr so geräuschempfindlich, wenn das Nachbarskind im garten spielt ist er ja förmlich ausgerastet, gestern lag er ganz entspannt in der Sonne, hat ab und an mal hingeschaut aber die Klappe gehalten ~haha~
In manchen Situationen habe ich das Gefühl er bellt einfach weil er es sich so angewöhnt hat, aber ich bin sicher wir bekommen das hin, wenn er sich jetzt endlich mal konzentrieren kann
Wir üben mit Hilfe der Tipps aus deinem Buch, an fremden Orten mit fremden Hunden und in ganz kleinen Schritten
Die Tierärztin meinte wir sollen uns nach 14 Tagen melden um den weiteren Vorgang zu besprechen. Ab wann dosiert man denn die Tabletten höher? Hier lese ich oft 6-10 Tage...ich denke um richtig eingestellt zu sein ist das was er jetzt bekommt noch etwas zu wenig...
Aber fürs erste bin ich glücklich das wir endlich wieder mit ihm trainieren können #bi_ggrin#

Vielen lieben Dank euch allen für eure Tipps und Infos #g_ive_rose# Ich Berichte euch trotzdem gern ob wir weiterhin Erfolg haben und wie es weiter geht :)

Liebe Grüße
Jessica


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 Betreff: Re: Bitte um Rat kann es doch eine Subklinische SDU sein?
Posting Nummer:#59  BeitragVerfasst: Mi 29. Mär 2017, 19:00 
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Hallo Jessica,

es freut mich sehr zu hören, dass das Thyroxin einen Effekt hat und ihr jetzt trainieren könnt. Wie Bea schon schrieb, ohne Training geht es nicht, aber Lex ist später ein völlig entspannter Hund geworden, mit dem ich sogar DogDance und JADDogs Turniere laufen konnte.

Bezüglich hochdosieren würde ich Dir raten, dies mit Deiner Verhaltenstherapeutin abzusprechen. Jeder hat da so seinen eigenen Ansatz. Und da es ja im Moment gut anzulaufen scheint, würde ich diese Fortschritte mit ihr diskutieren und dann das weitere Vorgehen absprechen.

Und natürlich interessieren uns Deine Up-Dates #y_es# #s_mile# #y_es#
Ich habe halt nur zur Zeit so viel um die Ohren, dass ich nur sporadisch hier vorbeischauen kann...

Liebe Grüße,
Susanne

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 Betreff: Re: Bitte um Rat kann es doch eine Subklinische SDU sein?
Posting Nummer:#60  BeitragVerfasst: Fr 31. Mär 2017, 19:44 
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Hallo ihr Lieben,

Erstmal danke Susanne, für deine Antwort :-) ich werde die Dosis und das weitere Vorgehen nächste Woche mit unserer Verhaltenstierärztin besprechen.

Im Moment sind wir sehr positiv eingestellt, auch unsere Hundetrainerin merkt deutlich eine Veränderung. Sie hat gar nicht glauben können, dass das wirklich Lou ist, der im Kofferraum wartet bis er aussteigen darf obwohl in Sichtweite ein anderer Hund sitzt und drum herum Menschen mit Fahrrädern und Kindern sind #bi_ggrin#
Es macht einfach Spaß endlich mit ihm trainieren zu können!! Zwar klappt noch nicht alles gut und wir haben sicherlich noch eine Menge Arbeit vor uns aber er ist ansprechbar und das war ja vor kurzer Zeit gar nicht der Fall.
Wir treffen uns jetzt jeden zweiten Tag mit unserer Trainerin und üben jegliche Situation, natürlich nur das was er auch schaffen kann und in ganz kleinen Schritten.

Was uns auffällt ist, dass er spät Nachmittag etwas gestresster wird und vermehrt wieder ohne für uns erkennbaren Grund bellt...kann es sein, dass die Tabletten dann so mach lassen? Oder ist das anfangs einfach noch normal?
Wenn noch jemand Trainingstipps in Sachen bellen hat, ich würde mich über Anregungen und Tipps freuen :-)

Liebe Grüße,
Jessica


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