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 Betreff: Forthyron kurzfristig erhöhen wegen operativem Eingriff?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2016, 04:59 
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Hallo ,
ich brauche dringend eine Einschätzung zu folgendem Problem.
Ilka, Setter-Mix, 11 Jahre hat schon fast ihr ganzes Leben SDU. Sie ist aber gut eingestellt bisher. Jetzt war sie vor 3 Wochen in Hamburg bei Prof Ali Hassan und hatte dort einen minimal invasiven Eingriff am Rücken wegen einem Bandscheibenvorfall, d.h es wurde unter CT ein peridual Katheder gelegt und 5 Tage lang 2 x täglich Medikamente u.a. Cortison gespritzt.
Ihr Verhalten seitdem ist irgendwie lustlos, sehr ruhig fast depressiv. Ich habe mir schon gedacht das die SD evtl total im Keller ist wegen der medis und dem Kontrastmittel. Morgen früh wollte ich beim Ta den T4 bestimmen lassen.
Jetzt hatte ich gestern noch ein Telefonat mit Prof Hassan. Er ist auch der Meinung das die SD durcheinander ist und meinte das ich mir zum jetzigen Zeitpunkt ein Blutbild sparen kann. Ich soll das Forthyron einfach eine Woche lang erhöhen und dann wieder runter gehen. Ilka bekommt die 200er Forthyron und davon morgens 1,5 und abends 1 1/4.
Jetzt soll ich auf 2x2 am Tag erhöhen, also 2x 400 mg.
Ist das so empfehlenswert oder würde sich der Wert nach einigen Wochen wieder selber einpendeln?
Ilka bekommt im Moment neben dem Forthyron nur noch Cimalgex als Schmerzmittel.
Mir hat das keine Ruhe gelassen mit der Erhöhung, deswegen schreibe ich auch mitten in der Nacht #crazy#

Lg. TINA


Zuletzt geändert von Setterina am Fr 19. Feb 2016, 05:00, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Forthyron kurzfristig erhöhen wegen operativem Eingriff?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2016, 23:02 
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Hallo,

ich würde der Empfehlung folgen. Anscheinend braucht sie im Moment mehr. Du wirst ja merken, ob es ihr mit der Dosiserhöhung besser geht. Falls sich ihre Lustlosigkeit unter der höheren Dosis nicht gibt, kannst Du ja wieder reduzieren.

Wirkt das Cimalgex bei ihr 24 Stunden? Oder geht es ihr in der ersten Tageshälfte, nach Cimalgex, besser als abends? Ich hatte bei Spike das Problem, dass Cimalgex keine 24 Stunden gewirkt hat. Das kann evtl. auch zu bestimmten Tageszeiten dem Hund auch Probleme machen.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Forthyron kurzfristig erhöhen wegen operativem Eingriff?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Sa 20. Feb 2016, 13:13 
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Hi,

falls es dir hilft. Wir mussten bei Ibo nach jeder Narkose oder OP die Forthyron Dosis erhöhen, manchmal nur ein paar Tage, nach der Ellbogen Op waren es glaub ich fast 4 Wochen mit erhöhter Dosis. Wir haben immer am Verhalten gemerkt, wann wir wieder runter dosieren müssen.

Bei Ibo waren es aber nur leichte Erhöhungen. Ich würde euch auch raten, erst mal nur eine viertel in der früh zu erhöhen und nach ein paar Tagen noch mal am Abend. Also Schrittweise nach oben und dann auch schrittweise wieder runter.

Lieber Gruß Martina

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Schöne Grüße von Martina und den 11 Pfoten....

Immer in meinem Herzen....Tyson


Zuletzt geändert von blackdevil am Sa 20. Feb 2016, 13:15, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Forthyron kurzfristig erhöhen wegen operativem Eingriff?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mo 22. Feb 2016, 08:01 
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claudia+spike hat geschrieben:
Hallo,

ich würde der Empfehlung folgen. Anscheinend braucht sie im Moment mehr. Du wirst ja merken, ob es ihr mit der Dosiserhöhung besser geht. Falls sich ihre Lustlosigkeit unter der höheren Dosis nicht gibt, kannst Du ja wieder reduzieren.

Wirkt das Cimalgex bei ihr 24 Stunden? Oder geht es ihr in der ersten Tageshälfte, nach Cimalgex, besser als abends? Ich hatte bei Spike das Problem, dass Cimalgex keine 24 Stunden gewirkt hat. Das kann evtl. auch zu bestimmten Tageszeiten dem Hund auch Probleme machen.

Liebe Grüße
Claudia


Hallo Claudia,

Ich denke auch das cimalgex nicht 24 Stunden wirkt. Gegen Abend lässt die Wirkung nach. Ich merke es daran das Ilka schwerfälliger die Treppenstufen geht.Aber es soll so magenverträglich sein, oder?


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 Betreff: Re: Forthyron kurzfristig erhöhen wegen operativem Eingriff?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mo 22. Feb 2016, 08:06 
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blackdevil hat geschrieben:
Hi,

falls es dir hilft. Wir mussten bei Ibo nach jeder Narkose oder OP die Forthyron Dosis erhöhen, manchmal nur ein paar Tage, nach der Ellbogen Op waren es glaub ich fast 4 Wochen mit erhöhter Dosis. Wir haben immer am Verhalten gemerkt, wann wir wieder runter dosieren müssen.

Bei Ibo waren es aber nur leichte Erhöhungen. Ich würde euch auch raten, erst mal nur eine viertel in der früh zu erhöhen und nach ein paar Tagen noch mal am Abend. Also Schrittweise nach oben und dann auch schrittweise wieder runter.

Lieber Gruß Martina


Hallo Martina,
Danke für Deinen Beitrag, ich denke da war mein Gefühl wieder richtig das die SD leidet unter der Narkose. Ich habe jetzt morgens um eine halbe Tablette erhöht und abends um eine viertel. Bin gespannt ob ich eine Wirkung erkenne.


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 Betreff: Re: Forthyron kurzfristig erhöhen wegen operativem Eingriff?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Do 25. Feb 2016, 00:25 
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Hallo,

ja, Cimalgex ist magenverträglicher als Rimadyl. Ist immer eine Abwägung. Bei einem alten Hund wie meinem würde ich auch bei Bedarf Medikamente geben, die mehr Nebenwirkungen haben. Wobei ich letztens einen Bericht gelesen habe, dass Rimadyl z.B. längst nicht soviele Nebenwirkungen hat, wie man denken würde. Es war in einem Buch über demente Hunde. Dort haben sie die Studien zu Rimadyl analysiert.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Forthyron kurzfristig erhöhen wegen operativem Eingriff?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mo 7. Mär 2016, 17:24 
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Hallo,
Hier mal ein kurzes update. So richtig gut geht es Ilka immer noch nicht. Die kurzfristige Erhöhung von einer Woche auf 2 x täglich 400 hat keine Änderung gebracht. Seit einer Woche bekommt sie nun ihre normale Dosis wieder 2 x 300. Am Freitag haben wir wieder Blut abgenommen für den T4, gleiches Labor, gleiche Uhrzeit. T4 liegt bei 4,7 #s_hok# so hoch war der Wert noch nie. Ilka liegt immer im eher niedrigen 2er Bereich, 2,2-2,5
Ist der T 4 jetzt einfach falsch hoch durch die Narkose mit Kontrasrmittel und Cortisonbehandlung vor 6 Wochen?
Sie hat ausserdem leichte Schwankungen so als ob sie Kreislaufprobleme hat.
Zeichen einer Überdosierung wie Unruhe oder hecheln zeigt sie nicht, sie ist eher sehr ruhig.
Könnt ihr mir weiterhelfen?


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 Betreff: Re: Forthyron kurzfristig erhöhen wegen operativem Eingriff?
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Mo 7. Mär 2016, 22:10 
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Hi,

bei Ibo hab ich in solchen Akutsituationen nie Blut nehmen lassen. Bei ihm mach ich alles übers Verhalten, Fell etc. fest.
Wenn wir erhöht oder reduziert haben, hieß es immer das wir die Dosis mind. 2-3 Wochen stabil haben müssen um bei einer Blutabnahme zu konkreten Ergebnissen zu kommen.

Das Cortison kann soviel ich weiß viel in den Blutwerten verfälschen.

Ich kenn es von vielen älteren Menschen, das es nach Narkosen lange Zeit (Wochen bis sogar Monate) dauern kann, bis die Nachwirkungen der Narkose abgeklungen sind.
Bei meiner Oma war es so das sie massiven Schwindel und Ohrgeräusche hatte.
Bei ihr wurde nach den letzten Narkosen immer eine Ausleitung von einer Heilpraktikerin gemacht und seither geht es ihr nach den Narkosen besser.

Ibo bekommt auch ein Akutmittel beim aufwachen, damit wird er schnell wieder fit und die Nachwirkungen sind nicht dramatisch.
Was sagt denn der behandelnde Arzt zu ihrem Verhalten. An was macht er es fest und was für eine Vorgehensweise hat er weiter?

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Schöne Grüße von Martina und den 11 Pfoten....

Immer in meinem Herzen....Tyson


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 Betreff: Re: Forthyron kurzfristig erhöhen wegen operativem Eingriff?
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Di 8. Mär 2016, 09:29 
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Ich dachte ja auch das Ilkas SD Werte im Keller sind wegen der ganzen Medikamente. Deswegen haben wir dann doch mal Blut abgenommen, damit das der Wert so hoch ist, damit habe ich nicht gerechnet. Jetzt habe ich aber gestern gemerkt das ich Ilka Mineralien gefüttert habe, die Salzwasseralgen enthält (irgendwas mit Ascophyllus), ich denke damit habe ich den Wert wohl auch noch oben gepuscht.
Heute Mittag fahre ich noch mal zum TA. Ilka wird noch mal Blut abgenommen um eine Entzündung auszuschließen. Da Ilka einen Katheder im Rückenmarkskanal hatte, kann es wohl auch sein das sich da eine Entzündung breit gemacht hat, die diese neurologischen Symptome hervorrufen. Wir wollen das auf jeden Fall kontrollieren.
Unser Problem ist jetzt was ruft die Gleichgewichtsstörungen hervor?
Ist es die SD die aus dem Gleichgewicht geraten ist?
Hat sie Durchblutungsstörungen?
Ist die Narkose noch schuld?
Hat sie tatsächlich eine Entzündung im Rückenmarkskanal?


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