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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#31  BeitragVerfasst: Di 16. Feb 2016, 22:40 
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Danke für deine Erklärung. Ja das Optimum zu finden finde ich sehr schwierig. Im Moment habe ich auf der einen Seite das Gefühl ich hätte bei 500 morgens und Abends bleiben sollen. Ich denke da waren die Ohren etwas stabiler. Manchmal denke ich Jimmy ist jetzt wie in einer Überfunktion, sein Hunger wird grösser. Das war bei unserer Katze so, die hat gefressen wie doof und wurde immer dünner. Dann stellte sich herraus: Schilddrüsenüberfunktion. Anders rum fängt er jetzt an zu spielen, das hat er sonst nie gemacht. Also Körperlich ist er mit 600 morgens und Abends nicht besser als mit 500, aber seine " Laune" wird besser . Sehr schwierig #u_nknown#

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Lg Heike


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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#32  BeitragVerfasst: Di 16. Feb 2016, 23:10 
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Hallo,

ich würde die "Laune" noch eine Weile beobachten, bevor ich reduziere oder erhöhe. Wenn es ihm besser geht, würde ich abwarten, ob die körperlichen Symptome bleiben oder nicht.

Ich hatte Spike (30-32 kg) im Laufe der Jahre bis auf 3200 µg hochdosiert (100 µg/kg Körpergewicht). Er wurde aber letztendlich immer hektischer. Ich bin dann bis auf 1200 µg zurück (40µg / kg Körpergewicht) langsam, in kleinen Schritten, über mehrere Wochen. 1200 war eindeutig zu wenig. Beim runterdosieren habe ich bei 2400 µg (80µg/kg Körpergewicht) gemerkt, dass es Spike sehr viel besser geht und deshalb genauso langsam wieder dorthin hochdosiert. Damit scheint er jetzt seit einigen Jahren gut klarzukommen..

Meine Vermutung: Wenn der Körper zuviel Thyroxin bekommt, kann er es nicht verarbeiten und "schiebt" es raus, aber er schiebt zuviel raus und dadurch kommt es zu dengleichen Symptomen, wie bei Unterdosierung.

Ich finde das mit der Dosisfindung auch nicht einfach und man sollte langsam hochdosieren und zwischendurch immer genau beobachten und dokumentieren. Und Hunde, die eine so extreme Dosis brauchen, wie Spike, sind eher selten.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#33  BeitragVerfasst: Mi 17. Feb 2016, 00:09 
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Danke für deine ausfühliche Meinung. Ich bin ein wenig beruhigt. Dachte schon das ich zuviel probiere, aber so wie du schreibst ist das wohl so, das man rauf und runter testen muss um herrau zufinden welche Dosis die richtige ist. Ja ich bleine jetzt erstmal bei 600 morgens und abend und schau wie es weiter geht. Puls und Atmung ist immer noch normal, also abwarten

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Lg Heike


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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#34  BeitragVerfasst: Di 23. Feb 2016, 20:47 
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Ich habe am Samstag angefangen runter zu dosieren , Jimmys Ohren wurden immer roter. #c_ray#
Habe Abends auf 550 reduziert und Morgens bei 600 gelassen. Bis heute Mittag gings gut, die Ohren sind ein klein wenig besser geworden. Mir ist aufgefallen das er sich mehr kratzt, hielt sich aber in Grenzen. Heute Mittag nun, da hat er sich an der Hinterpfote eine Stelle aufgebissen #b6
Jetzt weiss ich nicht was ich machen soll, heul. Ist das normal, das es dann erst schlimmer wird? Wenn ja kann mir das einer erklären wieso das so ist?
Gerade war er sehr unruhig und ich glaube die Pfoten jucken wie doof, er wollte immer wieder dran. Ich hab sie ihm jetzt mit nem Juckreizstillenden Schampoo gebadet, jetzt ist besser. Man, wäre ich mal damal bei 500 geblieben, da gings ihm körperlich im Vergleich so gut. :(. :(.
Ach, Claudia +Spike, mich würde interessieren wie bei deinem Wauzi der ft4 Wert aussieht. Bei so einer hohen Dosis , ist der bei ihm dann nicht enorm hoch?

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Zuletzt geändert von Haini am Di 23. Feb 2016, 20:49, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#35  BeitragVerfasst: Di 23. Feb 2016, 21:52 
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Hi
manchmal werden anfangs manche Sachen schlimmer.

Haut wurde eingehende untersucht?

Hast du Gelegenheit zu Dr. Peters zu fahren (Birkenfeld)?

LG Bea

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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#36  BeitragVerfasst: Di 23. Feb 2016, 22:18 
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Birkenfeld, ist das bei Frankfurt? Puh, wären 3 Stunden mit dem Auto. Aber wenn ich garnicht weiter komme würde ich das in Kauf nehmen.
Ja Haut wurde untersucht, Kulturen angelegt, auf Mittelmeerkrankheiten getestet, Cushing und ach ich krieg das schon garnicht mehr alles zusammen. Jedenfalls ist immer alles wunderbar in Ordnung, was ja eigentlich ganz schön ist. Schilddrüse war ein Versuch meinerseits. Nach absprache mit dem Tierarzt natürlich.
Was mach ich denn nu? Wie lange bleibe ich denn bei morgens 600 und abends 550? Bis sich die Symtome verbessern? Oder morgens auch reduzieren? Oder lieber wieder hoch ? Boah ich werd wahnsinnig. Sorry das ich nerve :(

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Lg Heike


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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#37  BeitragVerfasst: Do 25. Feb 2016, 00:31 
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Hallo,

Spikes letzter gemessener fT4-Wert lag bei 3,5 (0,6-3,7) also immer noch innerhalb der Norm.
Der T4-Wert bei 3,7 (1,0-4,0).

Aber Laborwerte sind nicht alles. Wichtiger ist das Wohlbefinden des Hundes.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#38  BeitragVerfasst: So 28. Feb 2016, 16:23 
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Hi
Haini hat geschrieben:
Birkenfeld, ist das bei Frankfurt?

Ne, Birkenfeld liegt bei Trier, Hahn.... irgendwo im Hunsrück ;)
Gibt aber vielleicht auch noch andere Hautspezialisten, die sich mit SDU auskennen.

LG Bea

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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#39  BeitragVerfasst: Sa 16. Apr 2016, 18:36 
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Trier sind 2,5 Stunden von hier. Im Moment gehts ihm gut #g_ood#
Aber wenn ich nicht mehr klar komme werde ich auf jeden Fall mal einen Spezialisten aufsuchen. Inzwischen sind wir wieder bei 500 und ich habe das Gefühl das ist im Moment die richtige Dosierung.
Ich wollte mich an dieser Stelle mal bedanken für eure Hilfe und Ratschläge, also
Danke Danke Danke #g_ive_rose# #g_ive_heart#
Jetzt habe ich mal eine andere Frage, wie ist das eigentlich mit dem Jod? Sollte man Seealgenmehl zufüttern? Ich koche ja für Jimmy und da geht ja so einiges verloren. Füttere auch Optimix bei, da ist auch Jod drinn, aber reicht das? Und meine zweite Hündin, ist ja eine Angsthündin. Seid zwei Jahren bei mir . Sie hat auch schon viele Fortschritte gemacht, aber manche Sachen legt sie einfach nicht ab. Da komme ich einfach nicht weiter. Sollte man da auch mal die Schilddrüse untersuchen lassen? Oder mit Seealgenmehl die Schilddrüse ein wenig anstubsen ? Was meint ihr?

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Lg Heike


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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#40  BeitragVerfasst: Sa 16. Apr 2016, 20:50 
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Hallo Heike

zur Fütterung: du schreibst, du kochst.
Ich würde dir dringend raten, deinen Futterplan von einer kompetenten Stelle durchrechnen zu lassen (z.B. Uni München).
Niemand, der nicht weiß, was du fütterst, kann dir sagen, ob du Seealgenmehl zufüttern solltest. Und dann könnte es auch Unterschiede geben, welches Seealgenmehl (viel Jod, wenig Jod - aber Schwerpunkt auf andere Inhaltsstoffe (keine Ahnung, ob die auch sonst noch was zu bieten haben..))....
Das Optimix hat 60 mg Jod auf 1 kg = 6 mg / 100 g. Die meisten Futter haben zw. 2 und 3 mg / 100 g. Wobei man Futter ja in großen Mengen verfüttert - im Gegensatz zu Nahrungsergänzungsmitteln. Soviel zu: da kriegt er ja auch Jod....
Aber wie gesagt: wieviel Jod deine Hunde tatsächlich kriegen, kann niemand sagen, der nicht weiß was du wieviel fütterst (ICH könnte es selbst dann nicht sagen ;) ).

Zum Durchchecken des zweiten Hundes: mein Tipp wäre, erstmal den Futterplan überprüfen zu lassen. Dann nach frühestens 6 Monaten bei Bedarf SD-Check beim zweiten Hund (es sein denn, bisherige Fütterung ist ok - dann SD-Check sofort).

LG Bea

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