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 Betreff: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Mo 30. Nov 2015, 17:24 
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So dann will ich mal. Wo fange ich an? Ich bin sicher das wird ein langer Beitrag :/
Unser Jimmy kam vor zweieinhalb Jahren aus Portugal zu uns, da war er 5 Monate. Von Anfang an stimmte etwas nicht mit ihm. Zuerst hatte er ständig matschigen Kotabsatz, überzogen mit Schleim, sehr hell. Ansonsten war er körperlich nicht auffällig, Apetitt sehr gut. Nach vier Wochen wollte ich ihn meiner Tierärztin vorstellen und die verpasste ihm gleich mal noch deine Impfung. Danach gings los, die schleimigen Haufen wurden zum Durchfall, danach folgte eine Mandelentzündung. Jimmy wirde von Anfang an gebarft und ich versuchte über das Futter sein Imunsysthem zu stärken und die Matschhaufen in den Griff zu bekommen. Vergeblich :( Es kamen immer wieder kehrende Ohrenentzündungen hinzu. Die wurden mit Medis behandelt, dann war ein paar Wochen gut und dann gings wieder von vorne los.
Also folgten etliche Untersuchungen, Kotproben, großes Blutbild mit Pankreas, alles ohne Befund. Ausser das er einen B12 Mangel hatte. Dafür bekam er B Vitamine, kurmässig. Wie dieser entstehen konnte ist mir bis heute schleierhaft, weil er immer auch Innerreien zu fressen bekam. Ausserdem habe ich einen Allergietest machen lassen. Bingo, dachte ich, allergisch gegen Rind , Schwein, Lamm, Reis, Huhmilch und Ei. Also lies ich das alles weg,maber die Beschwerden wurden nicht besser. Hinzu kam dann ein Juckreiz um die Schnauze herum.
Jimmy frass die doppelte Menge Futter als normal, mir schien es als : Oben rein unten raus. Dementsprechend war er eher dünn. Einige Wochen später lies ich nochmal Blut abnehmen, die Tierärztin meinte Jimmy hätte eine Schilddrüsenunterfunktion und er bekam Fothyron 400 eingeschlichen bis wir bei 600 waren,malso Morgens 300 und Abends 300. Der Juckreis um die Schnauze wurde ganz leicht besser, die Ohren minimal. Die schleimigen Haufen bekam ich mit vegetarischen Enzymtabletten in den Griff. Ich geb mal die Werte an die etwas auffällig waren
Blutbild
MCH 24 (17-23)
MCRC 35 (31-34)
Thrombozyten 117 (150-500)

Differential-Blutbild
Eosinophile Gr. (Absolut)656 (0-600)
Vitamin B12 (CLIA) 175 (234-812)

Geriatisches Profil
T4 (Gesamttyroxin) 0,9 (1,0-4,0)

Pankreas
Glucose 27 (57-126)

Alles andere war in der Norm, laut Labor und Tierarzt

Drei Monate später Schilddrüsenwerte kontroliert, die Tierärztin meinte : alles gut, Dosis so weiter geben. Diese Werte habe ich leider nicht.

So kämpften wir uns durch, mal besser mal schlechter, habe alles mögliche versucht die Ohren und den Juckreiz in den Griff zu kriegen. Irgenwann hatte Jimmy einen schlimmen Schub, so das Die Tierärztin im eine Kortisonspritze gab. Die half auch sehr schnell und als die Wirkung nach lies ging alles wieder von vorne los. Also entschloss ich mich im Kortison in Tablettenform zu geben. Es half, aber nicht komplett. Aber so konnten wir alle damit leben. Das ganze ging dann drei Monate gut, mir viel aber schon auf das sein Fell stumpf wurde und an den Beinen Stellenweise ausging. Einses Tags bemerkte ich an den Ohrspitzen eine Kreisrunde kahle Stelle, rohes Fleisch, nässend und die Ohren waren auch wieder knallrot.
Ich bin dann zu einem anderen Tierarzt, alles von vorn. :/
Positiv war das der sich mal die Ohren richtig angeschaut hat und Abstrich eingeschickt.
Ergebnis: Jede Menge hartnäckige Bakterien Staphylococcus und Malassezia.
Also wurde behandelt, Antibiotika und Tropfen für die Ohren, jede Woche hin, Abstrich, weiter behandeln. Nach fünf Wochen war alles gut.
In der zwischenzeit solltemich alles Kortison und Thyroxin ausschleichen um ein aussagekräftige Blutbild zu kriegen.
Es folgte ein neues Blutbild:
Dies Werte waren leicht auffällig:
Calcium 12,2 (9,3-12,1)
Chholesterin (gesamt) (CHOL) 343 (111-312)
Albumin (ALB) 4,2 (2,6-4

Thyroxin (T4) 0,88 ( 1,3-4,5)
T3 (CLIA) 0,253 ( 0,2-2)
TSH 0,37 (<0,5

MCH 23,76 (17-23)

Sechs Wochen später nochmal Schilddrüse
Freies Thyroxin 0,8 ( 0,6- 3,7)
TSH 0,16 ( < 0,5)
Tak negativ
Wieso T4 jetzt hier nicht bei steht ist mir gerade ein Rätsel

Cortisol 3,3 (0,9-4,5)

Jedenfalls meinte der neue Tierarzt das er keine SDU hat und ich brauche ihm nichts geben.
Also hab ich die letzten Wochen alles mögliche ausprobiert ( jeden Tag die Böden wischen, saugen.(Hausstaub) Jede Woche alle Hundedecken ohne Waschmittel auskochen.Evtl. doch noch Bakterien oder Pilze) Er durfte auf keine Wiese mehr ( Gräserallergie) nur noch Hypoallergenes Diätfutter von Hill'z/d. Kein Trockenfutter ect. (Futtermilben)

Fazit: es lässt sich nix ausmachen ob es irgendwo besser oder schlechter wird. :(

Über die letzten Monate wurde Jimmy zunehmend Verhaltensauffällig. zuerst zeigte er eine Leinenagression. Dann war er auch ohne Leine brummig. Er war unkonzentriert, hörte mir nicht zu, war nicht bei mir. Er schwankt zwischen totalem hibbel und zwei Minuten später bricht er Spielchen ab und legt sich in sein Körbchen.
Er macht immer wieder die selben Fehler und lernt nicht dazu. Das war mal anders, da hat training mit ihm echt spass gemacht. ( ich gehe nicht zum Hundeplatz, aber die spielchen die ich so mit ihm mache, da war er früher mit Begeisterung dabei heute kann ich ihn mit nix mehr motivieren.

Totaler Hibbel ist er schon immer zwischendurch, also dieses Schwanken, tagelang entspannt, dann plötzlich Hibbelig. Er wimmert und Jammert und ist mit nix zufrieden zu stellen. Ich sag immer er ist dann wie ein Säugling der Schreit und schreit , egal was man macht.

Vor drei Wochen las ich dann einen Bericht über Subklinische SDU und dachte mir das es vielleicht doch die Schilddrüse sein könnte. Also den TA angerufen und nach seiner Meinung gefragt. Er betonte das er keine echte SDU hat, aber man könnte es mal testen und den T4 Wert etwas puschen. Er meinte aber auch das Jimmy seiner Meinung nach eine Autoimunerkrankung hat und das Imunsythem gegen die Haut arbeitet und er würde mir eher zu Atopika raten. Ich versuchs erstmal mit Forthyron.
Also schleiche ich ein seid Anfang November ein. Wir in der ersten Woche dachte ich yeah es wird besser. Inzwischen habe ich wieder das Gefühl es verschlechtert sich wieder. Wir sind jetzt bei der Dosis von damals angekommen. Also morgens 300 und abends 300. Mir fällt auf das das hibbelige ausbleibt, die Agression immer weniger wird und er auch etwas besser versteht was ich von ihm will. Allerdings ist er seid zwei Wochen die totale Schlaftablette.

Puh, so. Das wars.
Ich würde mich über eure Einschätzung freuen.

LG Heike


Zuletzt geändert von Haini am Mo 30. Nov 2015, 17:48, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Di 1. Dez 2015, 21:45 
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Hi

wie viel wiegt Jimmy denn? Wie hoch ist die Dosis / kg?

Also wenn ich das so lese und die Blutwerte sehe, denke ich schon, dass eine Substitution angebracht ist. Evtl. aber in einer höheren Dosis als bisher.

Andere Alternative: Jodgehalt im Futter ist unzureichend. Das sollte überprüft werden.

LG Bea

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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Di 1. Dez 2015, 22:33 
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Jimmy wiegt 32 Kilo. Ich bin jetzt bei 350 Morgens und 350 Abends.
Futter bekommt er inzwischen das Hypoallergene Dosenfutter von Hill's das z/d. Ich sag immer mein Hund frisst Plastik #s_hout# aber er verträgt das von der Verdauung her gut. Hab gerade mal gekuckt was in der Zusammensetzung steht. Hmmm, jodiertes Natriumchlorid, aber ohne Mengenangabe.

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Lg Heike


Zuletzt geändert von Haini am Di 1. Dez 2015, 22:35, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Di 1. Dez 2015, 23:00 
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Hallo,

bei der Dosis ist noch Raum nach oben (bis 650/650 würde ich gehen). Bei der Steigerung der Dosis bleibe ich immer 6-10 Tage auf einer Höhe. Wenn sich der Körper an die Dosis gewöhnt hat, kann es vorkommen, dass sich das Verhalten oder andere Symptome wieder verschlechtern.

Wenn er das Diätfutter gut verträgt, ist das doch erstmal eine gute Lösung. Nicht alle Fertigfutter sind schlecht. Meine Katze ist z.B. drauf angewiesen. Sie verträgt nichts anderes mehr nach ihrer Darm-OP und es geht ihr gut damit.

Liebe Grüße
Claudia

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Zuletzt geändert von claudia+spike am Di 1. Dez 2015, 23:04, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mi 2. Dez 2015, 10:05 
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Ja bei dem Futter bleibe ich auch erstmal, obwohl das ein Vermögen kostet ~kopfwand~
Ich habe gerade nochmal auf der Banderole nachgesehen, innen drin steht Jod 1,0 mg. Weiss allerdings nicht auf welche Menge sich das bezieht. Ich denke pro Dose 375g. Davon bekommt er drei pro Tag.
Mir ist allerdings heute Nacht eingefallen das er das erst seid ca. 5 Wochen bekommt. Die Blutabnahmen waren vorher. Da bekam er Reinfleischdosen, gekochtes Gemüse. Das war recht einseitig.
Am Montag morgen hab ich um 50 gesteigert und dann Dienstag abend auch 50 dazu. Also 350/350 . Also erst mal wieder ne Woche abwarten. Ich habe den Eindruck man merkt wann die Dosis nachlässt. Kann das sein? Wenn er Morgens aufwacht, schütteln Pfoten lecken usw. Um 6 Uhr bekommt er seine Tabletten und so ca zwei drei Stunden später ist Ruhe. Zum Abend fängt er wieder an. Dann bekommt er seine Tabletten und wieder zwei drei Stunden später ist Ruhe. Ob ich ihm besser drei mal am Tag seine Dröhnung gebe? Bis jetzt hoffte ich immer das , wenn er eine höhere Dosis bekommt, die dann für 12 Stunden reicht. Oder spinn ich?
Ich wollte gleich mal beim Tierarzt anrufen wegen Jimmys Zahnstein, der ist ziemlich heftig. Das begann schon als die Zähne durch kamen, jetzt sind teilweise gar keine Zähne mehr zu sehen, alles mit Zahnstein zugewachsen, trotz Hirschgeweih wo er gerne drauf rumkaute. In der letzten Zeit allerdings nicht mehr. Er stinkt ganz furchtbar aus dem Maul und schmatz oft. Hab ein bisschen Sorge um sein Zähne. Was meint ihr? Kann ich das in Angriff nehmen obwohl wir gerade in der Testphase der Schilddrüse sind?

Achja, das Gewinnspiel, würde gerne mitmachen, allerdings scheint das übers IPad nicht zu funktionieren, sehe da keine Zahlen und kann nix aufmachen :(

LG Heike

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Lg Heike


Zuletzt geändert von Haini am Mi 2. Dez 2015, 10:33, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Mi 2. Dez 2015, 11:05 
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Hallo Heike,

zur Schilddrüse kann ich dir nix raten, aber da bist du hier auf alle Fälle bestens aufgehoben #g_ood#

Ja, mach doch mit beim Weihnachtsgewinnspiel - ich dachte auch, dass es mit dem iPad nicht geht, aber mit ein bisschen energischerem Drücken oder Klopfen auf die Felder zeigten sie mir dann jedenfalls ihre Zahlen (die ich mir gleich mal aufgeschrieben habe, dann brauch ich nur auf meinem Plan nachschauen, welches jeweils dran ist #c_ool# ).
Das Öffnen kann ein wenig Geduld und ein paar mal Drücken erfordern, aber letztendlich funktioniert es dann doch #y_es#

Also ran! Wirst sehen, es macht riesigen Spaß - das Rateteam ist sehr einfallsreich ~applaus~

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Liebe Grüße
Dani mit Shanti und Sanna und Ex-Pflegehund Semmerl

Sheila, Sando und Bobby für immer im Herzen


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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mi 2. Dez 2015, 12:25 
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Jaaa, jetzt hats geklappt. #d_ance#
Danke

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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Mo 7. Dez 2015, 23:04 
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Hmm, nun habe ich gestern Morgen noch mal 50 drauf gegeben, also morgens 400 und Abends 350 und heute gings ihm irgendwie so garnicht gut. Er hat viel an den Pfoten gebissen und die Ohren sind wieder rot und schmokkig. :( Und er schläft und schläft und schläft. Heute abend hab ich dann auch auf 400 gesetzt. Mal sehen wie er morgen drauf ist. Man, ich hatte eigendlich das Gefühl es wird alles besser, heute dann ein ziemlicher Rückschlag. Abgesehen vom Fell, das wird wieder deutlich besser und seinem Verhalten. Da merke ich Tag für Tag das er gelassener wird. Naja, das ist ja schon mal was.
Am 22.12. haben wir jetzt einen Termin zum Zahnstein entfernen. Er stinkt so furchtbar aus dem Maul. Ich hoffe das wirklich jur Zahnstein weg gemacht werden muss und nich schon ein Zahn faul ist. Wenn ich schon mal da bin lass ich auch gleich mal Blut abnehmen für die Schilddrüsenwerte. Was muss ich noch mal bestimmen lassen? T4 , TSH, ft4 und ft3 ?

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Lg Heike


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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Di 8. Dez 2015, 00:02 
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Hallo Heike,

ich lasse im ein geriatrisches Profil machen, das relativ günstig ist. Bei dem Profil ist ein Blutbild dabei, Organwerte und T4. Einzeln lasse ich meist noch fT4, fT3, T3 und TSH nehmen. Bei nicht substituierten Hunden wären noch die Antikörper wichtig.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Ist es eine subklinische SDU?
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Di 8. Dez 2015, 11:53 
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Ah danke, ich muss mal schauen. Ein grosses Blutbild haben wir ja im August und Oktober erst gemacht. Ich muss mal nach den Preisen fragen. Diesen Antikörpertest brauche ich dann nicht machen, weil er ja Tabletten bekommt. Richtig verstanden? Ich bin sehr gespannt wie die Werte aussehen.
Ich habe überlegt wie ich das mit der Tablettengabe vorher mache. Wir haben ja schon um 8:30 Termin. Ich wollte ihm vor der Narkose Blut abnehmenlassen. Dann kommt das aber mit den 5/6 Stunden nicht hin. Oder lass ich die Tablette morgens weg? Dann sind es aber 12/13 Stunden nach der Tablette. Hmmmmm :/

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Lg Heike


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