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 Betreff: Thybon
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Fr 3. Jul 2015, 13:48 
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Hallo zusammen,
auch hier nochmal:

Gestern abend rief mich meine Tierärztin überraschend an, weil der T3 Wert unter der Substitution so niedrig blieb. Sie hätte mit einer Expertin, eine Frau Dr. DelAmo, gesprochen und ich solle mir heute ein Rezept über Thybon abholen. Das Forthyron solle ich weglassen und auf dem Rezept stand 3x täglich 100 als Angabe. Ich bin verunsichert. Forthron ohne ausschleichen einfach weglassen und ich finde - weiss es aber nicht, dass das Thybon für den Anfang zu hoch ist?. Natürlich war die Tierärztin als ich das Rezept vorhin abholte nicht mehr da. Ich bin total verunsichert.

Liebe Grüße


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 Betreff: Re: Thybon
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: So 5. Jul 2015, 21:24 
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Hallo Ele

Fr. Del Amo hat eine Praxis zusammen mit Katrin Mahnke. Frau Mahnke hat sich während ihres Studiums intensiv mti SDU beschäftigt. Beide sind Mitglieder im gtvmt.

Deine bedenken teile ich. Ich kenne es nur so, dass T4 IMMER ausgescjlichen wird und das T3 langsam eingeschlichen wird. Ins´gesat würdest du 300 µ T3 geben, was ich auch für relativ hoch halte.

Vielleicht setzt du dich direkt mit Frau Del Amo in Verbindung und klärst die Punkte direkt mit ihr.
Frau Celina del Amo
Linienstr. 72
40227 Düsseldorf

Telefon: 0211-163 48 43 0
Telefax: 0211-9179273

Leider kann ich hier deine PN nicht beantworten (Postkorb war voll).
In deiner PN fragst du:
"Kann den auch ein T3 Mangel eine Verhaltensproblematik hervorrufen, ich bin bisher davon ausgegangen, das nur ein niedrige T4 Wert damit zu tun hat."
Ja sicher. T3 ist ja das eigentlich wirksame Hormon - allerdings hat auch T4 Funktionen.

Hast du denn schon Antwort von Fr. Wergowski?

LG Bea

_________________
Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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Zuletzt geändert von BeaSin am So 5. Jul 2015, 21:32, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Thybon
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Mo 6. Jul 2015, 16:07 
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Hallo Bea,

Frau W ist schwer zu erreichen, das Band heute sagte zwischen 8-9 Uhr, da arbeite ich.....Ich hab eine Frau Dr. Karin Voigt erreicht. Sie sagte, Forthyron einfach so weglassen und 300 ug Thybon am Tag, kenne sie so nicht, sondern das eine vorsichtig runter dosieren , das andere vorsichtig einschleichen. Ich hatte am WE mit 2x ca 25 ug angefangen und das Forthyron von 600 auf 400 ug gesetzt, das wäre ok, lt Dr. Voigt. Sie sagte am Anfang pro Kilo ca 1,1 ug Thybon in der zweiten Woche könne man verdoppeln, 400ug Forthyron hält sie im Verhältnis für gut.

Jetzt muss sich nur noch was tun bei den Verhaltensauffälligkeiten, dann ist alles gut. Ich werde jetzt nochmal...ich bin es langsam leid, meinen Tierarzt wechseln.

Liebe Grüße Ele


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 Betreff: Re: Thybon
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Do 9. Jul 2015, 19:32 
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Hallo,
ich hab heute mit Dr. Piturro telefoniert, Frau Dr. W ist einfach nicht zu erreichen. Er sagte, ich solle mal die Daten rüberschicken, hat die Dosis nochmal bestätigt und morgen früh soll ich mich bei ihm melden. Janka hatte gestern einen tollen Tag! Ab nachmittags völlig ruhig bei Hundekontakt. Wir waren auf unserer Spielwiese, ohne Aufregung hat sie sich den Hunden genähert und beim abschließenden Spaziergang ist ein Jogger mit Hund an uns vorbei und Janka blieb völlig ruhig wie ein ganz normaler Hund. Das war toll! Heute war sie allerdings wieder hippelig hoch 5. Sind am Anfang solche Schwankungen möglich/normal?

Nächste Woche fangen wir eine homeopathische Ausleitung wegen der Schwermetallbelastung an, wenn es dann nicht besser wird, gehen mir die Ideen aus.

Liebe Grüße Ele


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 Betreff: Re: Thybon
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Fr 10. Jul 2015, 13:18 
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hallo Ele,
bei uns gab es in der Einstellungsphase mit dem Thybon auch noch größere Schwankungen. #w_ink#
Die positive Wirkung hielt Anfangs doch eher nur stunden- oder halb-tageweise an.

Es dauerte ein wenig bis die richtige Dosierung - und auch das richtige Verhältnis von den T4- zu T3-Tabletten - gefunden war und sich alles einspielt hat.
Mit zwei Stellschrauben gleichzeitig fand ich das auch etwas fusseliger als nur mit dem T4. Ich habe in der ersten Zeit in kürzeren Abständen Blut abnehmen lassen (T3- und T4-Wert) weil ich bei Problemen nie einschätzen konnte, welches Medi in der Dosierung vielleicht noch nicht ganz stimmt ...

Deutlich stabiler wurde meine Maus als ich Thybon von zwei mal täglich auf drei mal umgestellt habe (jew. im Abstand von 7-9 Stunden).
Ist wohl bei jedem anders, aber bei uns hat es viel geholfen (die Wirkdauer von Thybon ist deutlich kürzer als die von Forthyron).
Es ist aber nicht für jeden so einfach zu realisieren mit den häufigeren Tablettenzeiten am Tag ...


Ich wünsche Euch weiter gute Besserung!
Liebe Grüße,
Ulrike mit den Fellnasen


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 Betreff: Re: Thybon
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Fr 10. Jul 2015, 20:27 
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Hallo Ulrike,

danke für den Zuspruch! Gestern war echt ein schlimmer Tag, heute wieder deutlich besser. Ich trau mich im Moment nicht viel zu ändern bei der Dosis, weil wir auch gerade erst eingeschlichen haben und das Forthyron gesenkt.

Vielleicht muss sich erst ein gewisser Spiegel aufbauen? Durch den Stress ist es dann vielleicht so, dass die Schwankungen entstehen, so stell ich es mir vor.
Meist ist sie in den frühen Abendstunden ruhiger, ca. 4 Stunden nach der 2. Einnahme, also vielleicht doch erhöhen, aber wir geben schon 125 ug am Tag ( 50/50/25) . Wieviel gebt Ihr denn am Tag?

Liebe Grüße


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 Betreff: Re: Thybon
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Fr 10. Jul 2015, 20:48 
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Normal bekommt meine Maus (Beagle, gute 14kg):
Forthyron 650µg (2 x täglich 325µg) und Thybon 150µg (3 x täglich 50µg)
(nach der Läufigkeit - in der Zeit der Scheinträchtigkeit bekommt sie etwas mehr Forthyron...)

Wann war bei Euch das letzte Blutbild,
bzw. habt Ihr schon mal die Blutwerte gecheckt seit der Thybongabe und wie waren die Werte?

Nach meiner Erfahrung kann man mit zwei Stellschrauben gleichzeitig schwer allein nach Gefühl bzw. Verhalten einstellen.
Ich zumindest hatte immer nur gesehen dass irgendwas noch nicht optimal passt, konnte aber nie einschätzen welches der zwei Medis.
Wir hatten relativ langsam die Thybongabe gesteigert und zwischendurch immer wieder die Blutwerte gecheckt.

Ich denke der Körper braucht auch ein wenig Zeit bis sich alles richtig eingespielt hat ...


Liebe Grüße,
Ulrike mit den Fellnasen


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 Betreff: Re: Thybon
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Fr 10. Jul 2015, 21:16 
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Blutbild ist ca 2 Wochen her, Thybon geben wir aber erst seit letzen Freitag,weil der T3 Wert nicht in die Pötte kommt.
Aber eigentlich zu schnell hoch gesetzt, weil meine Tierärztin 3x 100ug verschrieben hat, die haben wir natürlich nicht gegeben, aber in 8 Tagen eben auf 125 ug , jetzt weiss ich, dass das zu schnell war, sie steckt es aber gut weg. Blutwerte lt Dr. Piturro, Verhaltenstierarzt, in 6 Wochen neu

Was hattet Ihr für Verhaltensauffälligkeiten?


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 Betreff: Re: Thybon
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Fr 10. Jul 2015, 22:01 
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meine hatte rundum die klassischen Symptome und Auffälligkeiten einer SDU,
d.h. ein stark erhöhter TSH mit T4 unter der Messgrenze und alles andere auch "wie aus dem Lehrbuch":
Schlechtes Fell, kahler Bauch - dunkel pigmentiert, lustlos-träge bis depressiv, trauriger Blick und steifer Gang etc. ...

Bei Unterdosierung wird sie also wieder lahm wie eine Schildkröte und sie wird auch ängstlicher,
bei Überdosierung dreht sie auf, hechelt schneller und trinkt und pinkelt viel. Manchmal gibt es dann auch etwas Stunk mit meiner Schäfi ...

Geringere Dosierungs-Unstimmigkeiten merke ich vor allem im Training (Mantrailing) wenn sie bei der Sucharbeit unkonzentrierter und/hektischer wird.


Viele Grüße,
Ulrike mit den Fellnasen


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 Betreff: Re: Thybon
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Sa 11. Jul 2015, 11:32 
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Ich bin nach wie vor beeindruckt, was so durcheinander gekommene Werte auslösen können. Bei uns ist es glaube ich, einfacher, das Forthron hat körperlich was gebracht, das Kratzen ist fast weg und der Fellausfall auch,die Beschwerden waren aber nicht massivster Art, im Verhalten merke ich erst etwas, aber noch wenig, seit wir Thybon geben, das wird wahrscheinlich unsere einzige Stellschraube werden. Leider findet man im Netz hier wenig Infos.Dr. Pitturo sagt, es wäre eine Umwandlungsstörung, ist klar, das die uns gefunden hat ;-)

So wie Du es schreibst, dass Du mit beiden Medis probieren musst, stell ich mir sehr schwierig vor, vielleicht bekommt man auf Dauer Rountine. Nur Forthron wäre mir lieber gewesen, da kann man leichter mal was hoch oder runter probieren, vor dem Thybon habe ich Respekt.

Mich interesiiert wie lange und wie hoch ich Thybon geben muss, um ein gleichmäßigeres Ergebnis zu bekommen, im Moment kommt es mir so vor, als wenn es mit dem Verhalten hoch und runter geht.


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