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 Betreff: SDU - Verhalten- Ist das überhaupt eine SDU?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Mi 10. Jun 2015, 19:45 
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Hallo zusammen,
ich bin neu und hab mich angemeldet, weil das Forum immer wieder auftaucht zum beantworten von Fragen von Subklinischen Syptomen SDU. Und von denen habe ich eine Menge ;-)
Danke erst mal für`s Freischalten!

Wir haben zwei Hunde, beide Schnautzer-Mix aus Rumänien. Um Janka, unsere jüngere ( jetzt 15 Monate) geht es hier:

Die Mutter von Janka wurde in Rumänien trächtig ins Auffanglager gebracht, dort wurde Janka auch geboren und bis wir sie am Ende ihres 6. Lebensmonats aus dem Tierheim holten.. Bis dahin kannte sie nichts.

Die große Aufgeregtheit bei allem und jedem bezogen wir auf ihre Unsicherheit, weil alles für sie neu war und fehlende Sozialisierung. Ab der 3. Woche gingen wir dann das erste Mal zu einem Hundetrainer. Janka fiel von Anfang an auf. Dauernd aufgeregt, Leinenaggressiv, ( ohne Leine alles ok, da erfolgt keine Aggression, aber überschäumende Energie, jeder Hund ist eine Party) mittlerweile auch gegen Menschen, im Haus wird jedes Geräusch bekläfft, immer noch nicht 100 % stubenrein, dann aber doch auch entspannte Momente im Haus, zwischendrin unruhig, oft Platzwechsel. Ihre einzige Lösungsmethode bei Stress, neben der Aggression besteht aus hechelndem ziehen. Kurzum…es ist anstrengend für jeden von uns. Bei der Leinenaggressivität kommt es zu Übersprungshandlungen in Form von beissen, speziell dann mich oder meinen LG, Arm, Bein, alles wird benutzt, um den Adrenalinschub aushalten zu können, zu diesem Übersprungshandlungen kommt es nur in Verbindung mit Hunden.

Wir sind mittlerweile in der 6 Hundeschule plus weitere Einzeltrainer angekommen mit null Erfolg. An der Leine der Tunnelblick, aber auch bei allem anderen nicht ansprechbar, fanatisch. Janka ist mein 6. Hund, auch alle anderen kamen vom Tierheim mit Problemen, keiner hat mich so hilflos gemacht, wie diese Süße. So kam es, dass jemand mir von der SDU erzählte. In allen Berichten fand ich Janka wieder. Aber …erst mal einen TA finden, der auch was weiss…. Und dies bestätigen kann. Bei der 1. Untersuchung kamen folgende Werte raus. T3 wurde hier noch nicht mit untersucht…

Achso: Fellproblematiken Sehr dünnes Fell, keine Unterwolle, dann vor ca 2 Monaten zwei kahle Stellen auf dem Rücken, die sind wieder weg, aber unter den Achseln, Vorderlauf beidseitig kaum Fell und um die Augen , erst seit Tablettengabe zeichnet sich der Fellverlust um die Augen ab oder es ist Zufall und der wäre sowieso gekommen?

Vor der Tablettengabe ca 20,3 Kg, zur Zeit leicht abnehmend. , dünn war sie von Anfang an, frisst soweit gut, aber nimmt nicht zu. Jetzt ist sie 15 Monate

Tablettengabe insgesamt 1 Woche 2x am Tag: 100 mg Forthyron, dann, also jetzt seit 1 Woche 2x1 Tablette am Tag = 400 mg. Vom Verhalten her, noch keine Besserung, neue Messung soll nun in 3 Wochen erfolgen

1, Messung vor Gabe Thyroxin:

T 4 Gesamt: 2,4
Freies Thyroxin 3,1
TSH 0,33

Leukozyten 12,3 ( normal: 6-12)
MCH 35 ( normal: 17-23)
MCHC 35 ( normal: 31-34

Eonsinophile Granulozyten 7 ( normal 0-6)
Monozyten: 6 ( normal 0-4)

Eonsinophile Granulozyten, absolut : 864 ( normal: 0-600)
Monozyten, absolut: 790 ( normal: 0-500)
Kreatinin 1,2 ( normal bis 1.4 höchstens)

Hier also alles erhöht. Stress? Erkrankung?


Bei der 2. Messung nach einwöchiger Gabe von einer ½ Tablette ( 100) morgens und abends = 200 g Forthyron
Erhöhung auf 2x1 Tablette morgens und abends = 400 g Forthyron, seit ca 8 Tagen

Gemessen wurde nochmals

T4 : 2,3
TSH: 0,12
T3: 0,49



Seht Ihr hier eine klassische SDU? Meine Tierärztin macht sich gerade schlau. Liegen wir mit der Tablettengabe richtig, zuviel? Zuwenig?
Ich hab mir das Buch von Beate Zimmermann bestellt, leider noch nicht da. Müsste sich durch die Gabe vom Verhalten her schon was verändert haben? Es wäre schön, wenn sie zumindest ansprechbar wird, so dass wir effektiv trainieren können. Davon ist leider noch nichts zu sehen, aber vielleicht dauert das auch nur länger? Oder es ist doch ganz was anderes?


Vielen Dank für Hilfe!!

Mit lieben Grüßen Ele


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 Betreff: Re: SDU - Verhalten- Ist das überhaupt eine SDU?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Fr 12. Jun 2015, 22:48 
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Schade, keiner weiss was?


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 Betreff: Re: SDU - Verhalten- Ist das überhaupt eine SDU?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Sa 13. Jun 2015, 19:23 
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Hallo Ele

Sorry – ich habe nicht immer Zeit unmittelbar zu reagieren. ~sorry2~ Und manchmal denke ich auch erstmal gerne über die beschriebene Situation nach

Zum einen kann dir evtl. auch dieser Text weiterhelfen:
Seminar: Organische Ursachen von Verhaltensproblemen
Zitat:
1. Entwicklungsschäden am Gehirn / Gehirnerkrankungen

Bei den Gehirnerkrankungen wären Hirntumore zu nennen, aber auch Folgen von Infektionskrankheiten wie Staupe, Borreliose, Ehrlichiose, Neosporose und Tollwut.
Bedeutsam sind aber auch Hirnentwicklungsstörungen die vorgeburtlich oder in der Welpen-/Junghundzeit stattfanden, sowie traumatisch bedingte Störungen.

Die häufigste Hirnentwicklungsstörung ist das sog. Deprivationssyndrom:

Die ersten drei Lebensmonate sind bei Hunden von entscheidender Bedeutung. In dieser Zeit findet ein starkes Hirnwachstum und die "Eichung" des Gehirns statt. Es ist daher von großer Bedeutung, den Tieren ausreichend "Input" (Sozialisation an diverse verschiedene Hunde und Menschen; Habituation, d.h. Gewöhnung an möglichst viele Umweltreize) zu liefern, um die weitere Bildung von Gehirnzellen sowie ausreichender Vernetzungen zwischen den Zellen zu stimulieren und die chemischen Abläufe zu strukturieren.

Ein Deprivationssyndrom entsteht z.B. bei mehr oder weniger isoliert aufgewachsenen Tieren. Bei diesen Tieren wurde festgestellt, dass sie organische Schäden am Gehirn hatten. Vorrangig waren Veränderungen im Stirnhirn feststellbar. Das Stirnhirn reguliert (im Zusammenspiel mit der Amygdala) u.a. das Sozialverhalten sowie die Stressbewältigung.
Deprivierte Tiere haben eine hohe Neigung zu Angsterkrankungen, Stereotypien und Selbstbeschädigungsverhalten. Sie haben ein gestörtes Lernverhalten, was es schwierig macht, solche Hunde zu trainieren.
Schätzungen zu Folge haben ca. 20 – 30 % der Hundepopulation mehr oder weniger deutliche Deprivationserscheinungen.


Bei 20 kg und 400 µ erhält dein Hund gerade mal 20 µg/kg. Das ist am unteren Level der Substitution. Sofern eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt, kann es sein, dass zwar kurzzeitig Verhaltensverbesserungen auftreten, diese Verbesserungen aber auch wieder ganz oder teilweise verschwinden.

Eine klassische Schilddrüsenunterfunktion liegt nicht vor, wenn dann eine „subklinische“ – also eine, die sich noch in der Entwicklung befindet.
Leider hast du zu den Blutwerten die Referenzwerte nicht mitangegeben. Nimmt man die üblichen Referenzwerte, liegt der T4-Wert unterhalb des mittleren Breiches. Das ist für einen jungen Hund zu niedrig. Der TSH-Wert liegt (üblichen Werte angenommen) noch unterhalb des kritischen Bereiches. Streng genommen also ok. Andererseits kann das dennoch auf eine Schilddrüsenunterfunktion hindeuten.
Auffallend ist, dass der TSH-Wert bei der Substitution runter geht, aber immer noch deutlich über Null ist. Das kann darauf hindeuten, dass die Substitutionsdosis noch nicht optimal ist.
Der T3-Wert ist (übliche Werte angenommen) deutlich zu niedrig. Allerdings geht dieser Wert häufig bei Substitution erstmal in den Keller. Ein niedriger T3-Wert (vor der Substitution) kann auf andere gravierende Erkrankungen hindeuten.

Mein Vorschlag wäre, den eingeschlagenen Weg erstmal weiter zu gehen und unter Beachtung von Überdosierungsanzeichen nochmal vorsichtig zu erhöhen.
Haarausfall kann zunächst zunehmen, das Gewicht sollte sich aber etwas bessern.
Verhaltensprobleme sehe ich als Indikator für die Wirkung der Substitution bei diesem Hund eher kritisch, weil er mit Sicherheit hier massiv erlerntes Verhalten in Kombination mit einem Deprivationssyndrom hat. Evtl. kann das Verhalten im Haus als Indikator herangezogen werden (Stubenreinheit, Gekläffe – ist bei zwei Hunden aber schwierig zu beurteilen). Entspannte Momente zu Hause sollten aber zunehmen.

Ich hoffe, ich habe deine Fragen beantworten können. Ansonsten: weiterfragen #crazy#


LG Bea

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 Betreff: Re: SDU - Verhalten- Ist das überhaupt eine SDU?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: So 14. Jun 2015, 11:47 
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Hallo Bea,
danke!!

Der Artikel über Deprivationshunde hat mich erst mal umgehauen. Ich habe in der Vergangenheit 4 Hunde aus dem Tierheim geholt und der eine den ich mir mal vom Züchter geholt hatte, hatte genau dieses Syndrom. Er war auch ein halbes Jahr, als wir ihn holten, bis dahin hatte er die 6 Monate in einem Zwinger weitab jeglicher Zivilisation gelebt und war entsprechend verängstigt. Mit viel Geduld hatten wir nach ca. 4 Jahren einen fast normalen Hund. Damals, ca 2000, gab es zwar schon Internet, aber noch nicht so viele Infos, als dass man sich hätte schlau machen können.Wir haben es damals einfach so hingenommen und hätten auch gar nicht gewusst, wo wir uns klug machen können. Man muss ja erst mal wissen, was man suchen muss.

Auf unsere Janka trifft dies nun genauso zu. Nicht dass sich nun wirklich was geändert hat, aber dass ich nun weiss, was es gibt, ist es ein unglaublicher Vorteil, und gibt einem mehr Verständnis für die stressigen Situationen, danke!!

Sie ist ein unsicherer Hund, aber anders, als unser damaliger Schäferhund, hat sie eher ein forsches Wesen. Unsicherheit..., Überreaktion..., und eher ist sie ein Knäuel mit anderem Hund, als wegzulaufen. Auch bei einem gefährlichen Mülleimer, neigt sie eher dazu, das Ding zu verprügeln, als einen Rückzug anzutreten. Alles in allem, ist es nun nach einem 3/4 Jahr viel besser, als letztes Jahr im August, als wir sie holten.

Janka bekommt seit gestern 600 mg, auf 3x am Tag verteilt, mal sehen....Überdosierungsanzeichen gab es keine. also kein Hecheln oder sonstige Auffälligkeiten, ausser, dass sie gestern einen eher ruhigen Tag hatte und sehr viel mehr Gelassenheit zeigte. Das war für uns alle ein nervlicher Regenerationstag ;-)

Dein Hinweis, dass der T3 Wert bei einer Substitution erst mal in den Keller geht, war gut. Ich hatte bei diesem niedrigen Wert, eher die Befürchtung vielleicht eine Umwandlungsstörung oder ein Tumor, Kopfkino läßt grüßen. Wir werden das natürlich im Auge behalten, bin jetzt aber eher erst mal beruhigt, weil es scheinbar oft vorkommt.

Aber in Verbindung mit den hohen Werten von

Leukozyten 12,3 ( normal: 6-12)
MCH 35 ( normal: 17-23)
MCHC 35 ( normal: 31-34

Eonsinophile Granulozyten 7 ( normal 0-6)
Monozyten: 6 ( normal 0-4)

Eonsinophile Granulozyten, absolut : 864 ( normal: 0-600)
Monozyten, absolut: 790 ( normal: 0-500)
Kreatinin 1,2 ( normal bis 1.4 höchstens)


hab ich als an Tumore und mehr gedacht. Können diese Werte von einer Subklinischen SDU kommen? Oder sollte ich noch andere Tests laufen lassen? Meine Tierärztin
(ist schon die dritte) ist willig sich fortzubilden, aber bis dahin sind eine Menge Kopfkino-Fragen unbeantwortet. Sie ist eher geneigt zu wenig, als zu viel zu geben und ich werd mir eine Menge Schimpfe abholen, weil ich höher dosiere, als abgesprochen ;-)

An Jankas Verhalten hat sich zumindest seit drei Tagen geändert, dass sie zwar unglaublich! aufgeregt ist, wenn sie einen Hund entdeckt, aber die bisher vorherrschende Aggression ausbleibt. Zumindest laufe ich im Moment keine Gefahr gebissen zu werden, trotzdem ist das Handling anstrengend.

Bei der Bellerei haben wir das Gefühl, es ist weniger geworden bzw. sie steigert sich nicht mehr so rein. Also scheinen wir da event. auf dem richtigen Weg zu sein. Unser Casper, der andere ist eher ein ruhiger Vertreter, bellt nicht mit, regt sich nicht auf, der schläft seelenruhig weiter, so dass ich denke, an Jankas ein besseres Verhalten ablesen zu können.

Es bleibt spannend :-)

Mir geht es hier wie wahrscheinlich allen. Die Umwelt und kaum ein Tierarzt kennt sich damit zufriedenstellend aus. Und draussen hört man dauernt, dass man mal seinen Hund erziehen soll oder erntet Kopfschütteln. #i_reful#

Danke fürs zuhören!

Lieben Gruß von Ele


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 Betreff: Re: SDU - Verhalten- Ist das überhaupt eine SDU?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: So 14. Jun 2015, 22:38 
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Hallo Ele,

zum Thema SDU hat Bea ja geantwortet. Aber ich hätte noch zwei Buchempfehlungen für Dich zum Thema Deprivation/Tierschutzhund, die beide viele gute Informationen und Trainingstipps enthalten:

Hagemann/Laser: Leben will gelernt sein

Gröning: Der Tierschutzhund

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: SDU - Verhalten- Ist das überhaupt eine SDU?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: So 14. Jun 2015, 22:55 
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Hallo Ele

teilweise können die veränderten Blutwerte von einer SDU herrühren. Bei meinen SDU-Hunden war die Werte teilweise dauerhaft verändert, teilweise fielen sie bei Substitution wieder in den Normalbereich.
Da ihr keinen T3-Wert VOR Substitution habt, solltet ihr den Wert öfter nochmal mitbestimmen lassen, um den Verlauf zu sehen.

Die Veränderungen hören sich aber schonmal toll an #bi_ggrin#

LG Bea

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 Betreff: Re: SDU - Verhalten- Ist das überhaupt eine SDU?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 13:48 
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Hallo Claudia, hallo Bea,
das Buch Leben will gelernt sein habe ich mir bestellt, und ein Buch ueber Impulskontrolle,davon hat Janka deutlichst zu wenig #n_ea#

Das mit den hohen Blutwerten beruhigt mich erst mal,wir gehen Schritt fuer Schritt jetzt an die Sache ran. Nachdem wir vorgestern einen guten Tag hatten, war der gestern wieder"normal"...., aber wir fangen ja erst an. Ich werd berichten,wie es weitergeht. Das Buch von Beate Zimmermann ist da *freu* ich hab also eine Menge zu lesen,dann bekommt es meine Tieraerztin.

Liebe Gruesse von Ele


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 Betreff: Re: SDU - Verhalten- Ist das überhaupt eine SDU?
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Do 25. Jun 2015, 19:21 
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Hallo zusammen,

heute habe ich die neuen Blutwerte bekommen.

Wir geben zur Zeit 3x 200 mg Forthyron. Eine deutliche Besserung kann ich bei unseren Baustellen nicht erkennen, aber das Kratzen ist weg und der Hundekindergarten schildert gestern und heute einen Hund, der es auch mal schafft sich 2 Stunden ins Körbchen zu legen und gesittet mit den anderen Hunden umzugehen und sie hat 1 Kilo zugenommen.

An der Leinenaggression und der Bellerei hat sich nichts geändert, sie ist nach wie vor auf Habacht-Stellung und schlecht ansprechbar dabei. Das wir das ggf neu üben müssen, ist mir klar, ich mach mir nur Gedanken, weil sie zur Zeit eben immer noch nicht ansprechbar ist dabei.

T4 3,9 ( Ref. 1,0-4,0) vorher 2,3
T3 0,549 ( Ref. 0,2-2,0) vorher 0,49

TSH 0,08 ( Ref. <0,5) vorher 0,33, dann 0,12
TAK: keine Antikörper -

Freies Thyroxin 4,1 (Ref. 0,6-3,7) hier also zu hoch vorher 3,1

Kann mir jemand sagen, warum das Freie zu hoch ist? Tablettengabe um ca. 5:30, Blutabnahme um ca 10:00. Empfehlung war bei der Dosis zu bleiben.

Ich hoffe, jemanden fällt etwas dazu ein, danke!

Liebe Grüße Ele


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 Betreff: Re: SDU - Verhalten- Ist das überhaupt eine SDU?
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Do 25. Jun 2015, 22:12 
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Hallo Ele,

ich würde bei der Dosis bleiben und in 1/2 Jahr neue Werte nehmen lassen. Wenn die Fellqualität schlechter wird oder die Verhaltensprobleme sich stark verschärfen, natürlich eher Werte nehmen lassen. Dass er sich auch mal entspannen kann, zeigt dass es ihm gut tut.

Liebe Grüße
Claudia

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