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 Betreff: NTI-Ausschluss durch erhöhten TSH?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Mi 27. Mai 2015, 16:35 
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Liebe Foris,

nachdem ich jetzt dabei bin langsam das Leventa einzuschleichen, habe ich allerdings etwas Angst bekommen, dass es sich vielleicht doch um eine NTI und nicht um eine "richtige" SDU handeln könnte. Ich habe mir das Buch von Beate Zimmermann besorgt und darin irgendwo gelesen, dass eine fälschliche Substitution bei NTI evtl. gravierende Folgen haben könnte.
Die SD-Werte bei meinem Hund waren wie folgt:

T4: 1,2 Mikrogr/dl (-)
fT4: 7,7 pmol/l (grenzwertig)
TSH: 0,62 ng/ml (+)
TG-Antikörper: negativ
Außerdem evtl. SD-spezifisch: Draußen extreme Reizbarkeit anderen Hunden u. fremden Menschen gegenüber (hat er aber schon seit wir ihn kennen, also 6 Jahre und konnte trotz Hundeschule nicht abgelegt werden), i. d. Wohnung sehr antriebslos fast depressiv (seit ca. einem Jahr), schlechtes Fell schnell mal Ekzeme (seit mind. 4 Jahren), er will draußen kaum noch laufen wirkt extrem müde, dreht aber bei Begegnungen extrem grantig auf um hinterher komplett fertig zu sein.

Mein Hund ist ca. 13 J. alt (Dackelmischling aus dem Tierheim (ehem. ausgesetzt)). Er hat so schon genug "Baustellen", am schlimmsten seine Verdauungsprobleme (schon seit Jahren) und seit ca. einem Jahr auch ständig ein klarer Fließschnupfen, Niesen und Nasereiben. Bei Letzterem denke ich, dass es eine Allergie sein könnte. Allerdings hält unsere TÄ nichts von einem Allergietest, sie sagt, das würde lediglich nachweisen, dass das Tier schon einmal Kontakt mit jenem Stoff hatte und bei einem älteren Tier wäre so ein Test komplett sinnfrei. Was den Verdauungstrakt angeht, so vermutet sie eine chron. Bauchspeicheldrüsensache (obwohl die Werte inkl. PLI u. TLI okay waren, aber auch das muss wohl nichts heißen) oder es könnte sich um eine Autoimmunerkrankung (IBD oder ähnliches) handeln.
Ich habe nun Angst meinen Hund durch eine evtl. fälschliche Substitution noch kränker zu machen. Gerade in Anbetracht auf die Verdauungsprobleme (chron. weicher Stuhl, Durchfälle) und eine eventuelle Allergie.
Meine TÄ meint aber, es könnte auch alles damit zusammenhängen und durch ein Sustitution bedeutend besser werden. Das meint sie auch im Bezug auf seine leicht erhöhten Leberwerte und auf seine neu festgestellte Eisenmangelanämie (Fe, Hk und Hb etwas zu niedrig, Erys okay).

Etwas plump dargestellt, stellt sich mir aber nun folgende Frage: Wenn der Körper als Schutzfunktion - aufgrund einer Allergie oder ähnlichem - den Stoffwechsel und damit den T4-Wert herunterfährt, wäre es dann nicht total unlogisch, wenn er im Gegenzug aber wieder vermehrt TSH ausschüttet um die T4-Produktion anzukurbeln?
Kann es damit also sein, dass man, wenn der T4 zu niedrig, aber gleichzeitig der TSH zu hoch ist, eine NTI ziemlich sicher ausschließen kann???
Wenn dies so wäre, so wäre ich zumindest schonmal ein bißchen beruhigt nichts ganz Falsches zu tun...

Entschuldigung, dass es so lang geworden ist, aber ich wollte auch ein möglichst gutes Bild von meinem Hund und seinen Krankheiten darstellen um möglicherweise hier noch weitere hilfreiche Tipps und Anregungen zu erhalten.

Schonmal herzlichen Dank für so viel Geduld beim Lesen und ganz liebe Grüße!

Beatrice


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 Betreff: Re: NTI-Ausschluss durch erhöhten TSH?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: So 31. Mai 2015, 22:47 
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Hallo Beatrice

ich weiß nicht, ob deine Überlegungen im Detail richtig sind. Fakt ist aber, dass eine klassische SDU mit hohem TSH und niedrigem T4 einhergeht. Kaum ein TA zweifelt dann an der Diagnose. Bei allen anderen Kombinationen der Werte (und weiterer Werte) ist die Diagnose nicht so eindeutig und wird daher von einigen TÄ angezweifelt.

LG Bea

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 Betreff: Re: NTI-Ausschluss durch erhöhten TSH?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Do 4. Jun 2015, 17:00 
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Liebe Bea,

vielen Dank für Deine Antwort. Das gibt mir doch schonmal etwas mehr Sicherheit.
Außerdem habe ich für nächste Woche noch einen Termin zum Herzultraschall für meinen Hund, da ich mir nicht so richtig traue mit dem Leventa weiter hoch zu gehen. Mein Hund hat heute nach den 10 min. langsamem Mittagsgassi wieder sehr schwer geatmet als er dann endlich wieder unter seinem geliebten Küchentisch lag. Ich mache mir wirklich Sorgen und weiß leider nicht, ob es auch vom Herzen kommen könnte. Kann denn das Herz bei 2 xtgl. 100 Mikrogramm (Hund wiegt 14 kg) überhaupt schon überfordert sein von dem Leventa? Also ich meine, kann das schon zu hoch dosiert sein? (Habe mit 50 Mikrogr. 2x tgl. begonnen und dann nach 6 Tagen gesteigert, heute bekommt er den 6. Tag die 2 x 100 Mikrogr.). Oder ist die Dosis noch viel zu tief und das schwere Atmen hängt mit der SDU zusammen? (Früher als er das Leventa noch nicht bekam hatte er das auch schon oft, aber heute fand ich es wirklich extrem trotz oder wegen Leventa.)
Die TÄ meint aber, das Herz wäre okay. Sie hat aber nur abgehört, weshalb ich jetzt auf eigene Faust noch nä. Wo. den Termin zum Ultraschall bei einem anderen TA vereinbart habe.

Ach ich mache mir solche Sorgen....

Kann man eigentlich unter Leventa auch noch auf Cushing testen, oder macht das jetzt keinen Sinn mehr? Es wurde vor einem Jahr schonmal der Cortisol-Krea-Quotient aus dem Urin bestimmt, aber das war damals noch alles okay.

Ich freue mich auf Deine Antwort!

LG Beatrice!


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 Betreff: Re: NTI-Ausschluss durch erhöhten TSH?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Sa 6. Jun 2015, 22:01 
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Hallo Beatrice

Normalerweise beginnt man mit 10 µg/kg.
Bei herzkranken Hunden halbiert man sicherheitshalber diese Dosis.
Du liegst mit 100 µ Anfangsdosis zwischen beiden Werten.

Momentan bist du bei 14 µg/kg. Das ist sehr niedrig. Das Hecheln kann also daher kommen. Aber es kann auch sein, dass ein krankes Herz sich erst an diese sich wieder dem normalen Niveau nähernden Dosis gewöhnen müsste.
Oder das es einfach heiß ist ;)

Cushing-Test: weiß ich nicht.

LG Bea

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 Betreff: Re: NTI-Ausschluss durch erhöhten TSH?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mo 27. Jul 2015, 16:35 
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Hallo liebe Fories,

bin ganz neu hier und habe bei meinem Hund Anton, 8 Jahre ein ähnliche Problematik.
Er hatte vor einem halben Jahr ganz klassische SDU-Werte, also TSH deutlich zu hoch mit 1.79 ( < 0.5 ) ng/ml, T4 <0.7 ( 1.0 - 4.0 ) ug/dl, Cholesterin zu hoch. Alk. Phosphatase war auch zu hoch. Zudem intervallweise Schuppen und Haarausfall, Gewichtszunahme.

Er hat dann Forthyron bekommen, was ich vor 6 Wochen abgesetzt habe. Vor einer Woche, also 5 Wochen nach letzter Forthyron-Gabe wurde nochmal Blutbild gemacht. Alk Phosphatase und Cholesterin immer noch zu hoch, aber nur noch knapp über Referenzwert. TSH mit 1.38 ( < 0.5 ) ng/ml weiterhin zu hoch, aber etwas niedriger als vor einem halben Jahr. T4 weiterhin unter 0.7.

Nun ist meine Hoffnung, daß die Werte sich weiter bessern. Wobei es andersherum ja auch möglich ist, daß sich die Werte, die sich unter Forthyron gebessert haben, wieder verschlechtern. Wie schnell reagieren denn SD-Werte und z.B. Cholesterin in Richtung Verbesserung oder Verschlechterung?

Ich stelle die Blutbilder gerne rein und erläutere auch noch weiter, z.B. auch die Gründe für die Absetzung. Die Werte unter Forthyron deuteten zwar nicht auf eine Überdosierung hin, aber er war zwischendurch sehr aggressiv ggü. anderen Rüden und hat z.B. gelieferte Kartons mit Futter ggü. meiner Zweithündin verteidigt

Auf alle Fälle kommt noch hinzu, vlt. ist es auch die Ursache, daß er eine Nahrungsmittel-Allergie u/o Histaminunverträglichkeit hat und dies hab ich zumindest einige Monate nicht bemerkt.

Ich würde gern nur wissen, ob ihr meint, es könnte trotz der beschriebenen Blutwerte was anderes als SDU sein und es sich lohnen würde, in ein paar Wochen nochmal die Werte zu prüfen, ob sie sich weiter verbessert haben. Dann würde ich auch freie Werte sowie AK testen lassen.
Ach so, er hatte schon etwas länger Herzgeräusche und die Untersuchung letzte Woche beim Kardiologen hat ergeben, daß er eine gering- bis mittelgradige Klappeninsuffizienz hat. Husten usw. hat er nicht. Er ist möglicherweise etwas schneller müde, aber wäre eben die Frage, ob das Herz, SDU, Allergie oder sonstwas ist.
Medikamente braucht er nicht, nur zur Kontrolle sollen wir in ein paar Monaten.


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 Betreff: Re: NTI-Ausschluss durch erhöhten TSH?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: So 2. Aug 2015, 21:37 
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Hallo November

du hast eine schlechte Zeit erwischt: die Urlaubszeit. Also bitte nicht wundern, wenn die Anfragen derzeit unbeantwortet bleiben: viel Arbeit....

Wie hast du die Hormongabe denn abgesetzt? Schlagartig oder ausgeschlichen? Wie hoch war die Dosierung bezogen auf das Körpergewicht?
Hast du mal daran gedacht, das dein Hund eine SDU UND eine andere Krankheit hat?
Bei den Ausgansgwerten der SD würde es mich sehr wundern, wenn dein Hund KEINE SDU hat.

LG Bea

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 Betreff: Re: NTI-Ausschluss durch erhöhten TSH?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2015, 16:05 
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Hallo Bea,

danke für dein Antwort erstmal. Nun hab ich ganz schön lange gebraucht, mich wieder hierher zu verirren:). Bin mittlerweile auch halbwegs überzeugt, daß es eine SDU ist. Das Forthyron wurde wieder angesetzt, wir sind jetzt bei 400 Mikrogramm/8 Stunden und damit noch unter der Höchstdosierung von damals (800 Mikrogramm/12 Stunden) bei ca. 30 kg (er muss abnehmen).

Damals hatte ich zunächst ausgeschlichen, im weiteren Verlauf dann aber nicht mehr so kleinschrittig, sondern recht schnell in Sprüngen.

Als Forthyron ausgesetzt wurde, hab ich auf ausreichend Jod, Eisen usw. geachtet und zwar in Form von Algen, Niere, Milz, Leber und Blut. Ich hab ihm vor der ersten Forthyron-Gabe dann probeweise 100 Mikrogramm Jodid gegeben und er hat so derartig krass geschuppt, bevor das mit der SDU klar wurde. Daher hab ich gedacht, daß er Hashimoto hat.

Einige Symptome haben sich unter Forthyron verbessert, z.B. schuppt er nur noch wenig. Haar ist seitlich am Bauch recht dünn und vor allem fallen die Haare hinter den Ohren und im Gesicht, auch über den Augen aus. Er hat immer noch offene Stellen an den Lefzen (hat Schlabberbacken) und teilweise läuft er etwas stakselig. Aber viel besser, er geht meistens die letzte kurze Pipi-Runde wieder mit und ist insgesamt agiler. Kratzerei und Schleckerei ist deutlich weniger. Kaum noch kalte Gliedmaßen (vor allem Pfoten der Hinterbeine)

Oft passiert es nach dem Fressen, daß er sich ausgestreckt hinlegt und es sieht so aus, als ob er innerlich, aber auch äußerlich glüht. Könnte das so ein Flush sein, wenn er histaminhaltiges oder allergenes gefressen hat? Die offenen Stellen an den Lefzen sind mal besser (sieht aus als ob sie verheilen) und dann wieder offen.
Ich kann mir keinen Reim drauf machen, ob er eine Allergie oder durch die SDU Problem mit Histamin hat. Ich vermute Rind und getrocknete/histaminhaltige Sachen insgesamt. Im Unterschied zu damals füttere ich nun endgültig kein Rind mehr, nichts stärkehaltiges, auch keine Karotten/Kürbis, nwenig getrocknete Sachen und an Innereien nur noch Leber wg. der Vitamine.

Was auf alle Fälle wieder auftritt, ist, daß er wieder krass aggressiv ist. Gestern auf dem Hundespielplatz gegen andere Rüden und heute gegen den (kastrierten) Kater meines Freundes, dem er klarmachen wollte, daß das Frühstück ihm gehört.

So ein Verhalten hat er damals bei der erstmaligen Ansetzung von Forthyron gezeigt und zwar wenige Stunden nach Gabe, daher meine Vermutung, daß er überdosiert ist. Entweder, weil die SD Hormone freisetzt oder weil seine SD ohne Allergene funzt. Aus diesem Grund hab ich damals Forthyron abgesetzt, da sich nichts richtig gebessert hat. Oder kann es dennoch sein, daß wir höher dosieren müssen? Kann sich jemand einen Reim drauf machen bzw. kennt das jemand? Kann es sein, wenn ich keine Leber füttere, die SD dann nicht mehr supprimiert ist durch das fehlende Vitamin A?

Dienstag haben wir einen Termin bei einer Fachtierärztin für Dermatologie (Linek in HH), die sich eigentlich auch gut mit endokrinen Sachen auskennen müsste. Da besprech ich das mit ihr auch.

So ,entschuldigt den Roman. Wenn ihr bis hierher gelesen habt, schonmal ein Dankeschön.

VG
Miriam


Zuletzt geändert von November am Sa 31. Okt 2015, 16:06, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: NTI-Ausschluss durch erhöhten TSH?
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: So 1. Nov 2015, 22:33 
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Hallo Miriam

hinsichtlich Fütterung kann ich dir leider absolut nicht weiter helfen. Ich hab mich da "blind" auf eine bekannte TÄ verlassen.

Abe rdu hast ja nun Vergleiche mit und ohne Forthyron und kannst vielleicht sagen, wann es ihm tendentiell besser geht.
Hast du nochmal neue Blutwerte?
Wenn ja: wie sieht da das TSH aus?
Vielleicht bist du tatsächlich noch zu niedrig in der Dosierung.

Gewichtsszunahme (bei nicht enstprechenden Futtermengen und adäquater Bewegung) deutet schon auf SDU hin.

LG Bea

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