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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#41  BeitragVerfasst: Do 4. Dez 2014, 17:26 
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Ja termin beim ta ist morgen. Ist ein blutbild schon sinnvoll...das letzte ist ja erst n monat alt? Also ich will natürlich eins machen aber können sich die werte so schnell ändern? Ja tropfen gibts noch...bis seit gestern gings auch gut damit. Heut ist sie auch immer wieder sehr verstört. Als ich nach dem einkaufen die lebensmittel wegräumte war jedes geräusch beängstigend. Und am tisch essen geht gar nicht...zieht sie sich ins letzte eck zurück. Wenn ich nen mineral aus der flasche trink...gaanz böse. Andererseits liebt sie aber leere plastikflaschen. Es ist zum verrückt werden. Glaubt ihr dass es möglich ist dass der hohe t4 erst in norm u nun in uf gerutscht ist? Und zieht sich sowas dann über monate?
Bea: ja kalt is es zusätzlich geworden!

Ps. Ihre läufigkeit sollte auch bevorstehen. Eig warten wir seit Anf. Okt darauf. Vl kommt das noch zusätzlich?


Zuletzt geändert von JoJo am Do 4. Dez 2014, 17:31, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#42  BeitragVerfasst: Do 4. Dez 2014, 19:05 
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Ja natürlich kann der T4 runtergehen oder extrem nach oben oder unten schwanken. Kann aber auch momentan in eine Überfunktion gerutscht sein (viel hecheln, Panik). Das weißt Du aber erst, wenn du ein neues SD-Profil hast. Dann siehst Du, ob die homöopathischen Tropfen was gebracht haben oder überhaupt, ob und wie sie gewirkt haben.
Ich halte es für sehr sinnvoll, gerade jetzt ein neues Profil nehmen zu lassen, denn Deine Hündin zeigt extremes Verhalten.

Kann nur von meinem Hund sprechen...sein T4 stieg weit über 20 (Ref. 1-4), wie alle anderen SD-Werte auch (außer TSH). Innerhalb von wenigen Wochen knallte der T4 dann auf 0,5 runter. Anstieg/Höchststand/Abfall dauerte ungefähr 6 Wochen. Für den Hund und für uns war das die Hölle. Gott sei Dank haben wir immer wieder Blut genommen und konnten den Verlauf festhalten, es wurden hohe Antikörper gefunden und als der T4 im Keller war endlich auch mit der Hormon-Substitution anfangen. Aber ich kann eben nur von meinem Hund berichten.

Ob das Verhalten Deiner Hündin überhaupt von der SD kommt, kannst Du nur mit einem neuen Profil herausfinden.

Alles Gute !

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Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst;
er wird lediglich dafür sorgen, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass es Dir nicht mehr schmeckt.
(Helen Thomson)


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#43  BeitragVerfasst: Fr 5. Dez 2014, 22:18 
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So wir waren TA. Blutbild ist gemacht. Lt TA glaubn se nicht dass es die schilddrüse ist weil sie wohl nicht danach aussieht #n_ea# aber ja ich hab drauf bestanden. Zudem hat die ärztib gmeint dass wir das mal abwarten und sie will uns danach wohl nen verhaltenstherapie gespräch machen. Sie meint es klingt nicht nach schildi sondern nach psychische probleme #s_cratch_one-s_head# Also ehrlich...ich finde ihre symptome klingen sehr wohl nach schilddrüse u wenns das nicht ist keine ahnung was sonst. Aber psychische prob? Der Hund hatte ne top Aufzucht u mit uns eine sorgfältige liebevolle sozialisierung. Sie hat Nie was schlimmes erlebt und bekommt bei mir alles was ein hund für ein glückliches zufriedenes hundeleben braucht. Ich bin auch kein neuling im hundegebiet usw. Ich fühl mich einfach irgendwie leer jetzt. :(


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#44  BeitragVerfasst: Sa 6. Dez 2014, 23:41 
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Jetzt warten wir erst mal die Werte ab, gut, dass Du darauf bestanden hast. Zum Verhalten/Vorgehen der Tierärztin sage ansonsten mal lieber nichts, sonst explodiere ich nämlich... #i_reful# #m_ad# #b6

Halte durch! #g_ive_rose#

LG,
Susanne

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Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos (frei nach Vicco von Bülow)


Zuletzt geändert von Dingo am Sa 6. Dez 2014, 23:41, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#45  BeitragVerfasst: Mo 8. Dez 2014, 21:28 
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Danke Susanne. Tut gut zu lesen dass nicht nur ich diese Art sehr mies fand.
Ja wir halten durch...die letzten Tage liefen wieder recht positiv u die Gespenster zuhause haben wir erstmals auch wieder überwunden. Nur das ins Auto Problem ist wieder da...aber sonst gehts ihr wieder besser. Mir kommt vor es kommt oft sehr schubweise und geht dann auch wieder. Mal mehr mal weniger. Ich bin gespannt wo wir mit den Werten stehen!


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#46  BeitragVerfasst: Mi 17. Dez 2014, 21:13 
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Ergebnisse Blutbild:
T4 = 2,6 (1-4) (vor nem Monat 3,8)
freies thyroxin = 2,8 (0,6-3,7) (vor nem Monat 3,8)
TSH= 0,11 (<0,5) (vor nem Monat 0,12)

Was sagt ihr?


Zuletzt geändert von JoJo am Mi 17. Dez 2014, 21:17, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#47  BeitragVerfasst: Do 18. Dez 2014, 20:23 
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Hi

was bekommt dein Hund denn jetzt? Nur die homöop. Tropfen?
Und wie ist das Verhalten?
Von einer ÜBER-Funktion ist aus diesen Werten jedenfalls nichts zu merken.
Auch eine Unterfunktion lässt sich nicht erkennen, da die Werte über dem Mittel sind.
Das einzige, was ich nicht völlig ok finde, ist der TSH-Wert, auch wenn der sich deutlich unterhalb des Grenzwertes befindet.
Bei einem einmaligen Ergebnis würde ich auf tagesperiode Abweichungen o.ä. tippen. Der Wert war aber auch bei der letzten Analyse schon ähnlich hoch.
Hast du mal Antikörper gegen T4 / T3 bestimmen lassen?

LG Bea

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#48  BeitragVerfasst: Fr 24. Jul 2015, 22:08 
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Hallo Bea, hallo Foris!

Nun melde ich mich nach so langer Zeit "leider" wieder hier zurück. Das letzte 3/4 Jahr war alles spitze! Wir haben quasi alle Symptome mit den "Thyreoidin Komplex" Tropfen und Training in den Griff gekriegt. Zuvor hatte ja kein Training angeschlagen, aber nach ca. 3 Wochen Tropfengabe bemerkte ich tatsächlich dass sie ausgeglichener wurde und auch ihre Panikanfälle usw. verschwanden.
Wir bekamen die Leienaggressivität in den Griff, die Angst vorm Autofahren, etc... ja sogar auf Turnieren konnten wir starten und das sehr erfolgreich mit einem super entspannten glücklichen Hund der absolut keine Aufregung rundum mehr hatte.
Einzig hier und da gewisse "Geräuschängste" sind uns ein wenig geblieben. Aber auch hier konnten wir viele positiv Gegenkonditionieren und es hielt sich auch in Grenzen.
Bis sie vor ca. 3-4 Wochen wieder vermehrt anfing Stress und Angst zu kriegen. Wenn morgens der Toaster das Toastbort rausspuckt, wenn die Fenster geöffnet sind und sie die vorbeifahrenden Autos oder andere Geräusche hört, wenn wo eine Plastikflasche in der Wohnung steht und ein Geräusch macht ... etc... Es wird auch stetig schlimmer und ich bin schon wieder am Verzweifeln. Sie hechelt fast täglich und es kommt oft schon so unverhofft...plötzlich steht sie da und hechelt ganz wild, schwanzi eingezogen und dann kommt sie schon wie in Panik zu mir und will sich auf mir verkriechen. Wenn ich sie ignoriere und weg gehe, klebt sie direkt an mir und will nur zu mir. Wenn ich sie weg schicke reagiert sie nicht darauf, so Angst hat sie dann, dass sie auch ein strenges "Runter" nicht ausführen kann. Es war so schön die letzten Monate mit ihr und nun hab ich Angst dass das ganze Dilemma von vorne los geht :-(
Auch reagiert sie wieder vermehrt auf Reize...wie laufende Hunde, fahrende Motorräder, rennende Menschen etc...
Ich hab so Angst dass wieder all unsere so toll erarbeiteten Ex-Baustellen wieder von vorne aufbrechen!

Jedenfalls war ich letzte Woche mit ihr beim TA um ein Blutbild inkl. Schilddrüsen Profil machen zu lassen.
Natürlich kam danach der anruf "Schilddrüse ist ok" Auch haben wir "Adaptil" zum testen mitbekommen gehabt. die sind pflanzlich und sollen gut helfen. tja - haben 10 tage getestet - Ergebnis - keines! Heute war ich dann beim TA um mir das Blutbild genau anzuschauen und weitere Schritte zu überlegen.

Ich muss mal schaun ob ich wieder finde, wie ich die bilder einstellen kann - weiß das leider nicht mehr!

Soweit mal die wichtigsten Werte:

T4: 1,9 (ref. 1-4) beim letzten Blutbild im dez war es 2,6 - da hatten wir mit den tropfen schon angefangen und von da wurde es dann auch alles besser

mehr werte bekam ich nicht :-( obwohl ich ein profil wollte.
TSH war beim letzten mal 0,11 (ref. <0,5) und davor war er 0,12 (siehe oberer eintrag von mir)

Also lt. TA ist alles in Ordnung und da sie ja auch die tropfen kriegt ist das super eingestellt. Ich finde das nicht oder irre ich mich jetzt? Ist das für eine so junge Hündin nicht doch schon sehr niedrig und vor allem, wenn man bedenkt dass es jetzt das 4. mal getestet wurde und es mit jedem Blutbild tiefer wurde? Ist das denn normal? TA konnte mir darauf keine Antwort geben!

Das restliche Blutbild war in Ordnung bis auf die weißen Blutkörperchen:
WBC 5,10 (Ref. 5,50-16,90)
ist lt. ta aber keine besorgnis wert!

Sonst war soweit alles in Norm.

Und andere Tabletten haben wir noch mitbekommen. da die adaptil nix gebracht haben sollen wir jetzt 30 tage die Zylkene testen.

Ich weiß ja nicht, ob das was bringt?

Und nun sitz ich wieder hier wie am Anfang und frag mich: Was soll ich jetzt weiter machen?

Danke schon vorab für eure Hilfe!!!!


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#49  BeitragVerfasst: Sa 25. Jul 2015, 13:46 
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Auch Cholesterin ist eher hoch. Zwar gerade noch im ref aber ganz oben.
Weiters wurde ein eher niedriger puls und herzfrequenz festgestellt. Eventuell ist das noch wichtig.
Glg


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#50  BeitragVerfasst: Sa 25. Jul 2015, 22:16 
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Hi
bei manchen Hunden, die eine SDU haben, sind die Werte erstmal hoch und gehen dann ich den Keller.
Bei einem Hund mit einer echten SDU nutzen homöopatische Tropfen absolut nichts.
Inwiefern Zyklene was bringen - ohne zu wissen, weswegen der Hund so reagiert, ohne begleitendes Training - also nur "mal so", sei dahin gestellt.
Auch bei der Behandlung einer SDU muss natürlich die Diagnose abgesichert sein und ein angepasstes Training erfolgen. Aber ICH würde eher auf eine SDU tippen (bei einem normal sozialisierten und erzogenen Hund):
T4 nicht besonders hoch (unter der Mitte), TSH messbar, Cholesterin rel. hoch, Puls und Herzfrequenz niedrig...
Hat sie zugenommen?

LG Bea

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