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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#21  BeitragVerfasst: Do 9. Okt 2014, 22:39 
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Hallo. Wir waren gestern bei einem neuen TA und er hat sie sich angeschaut, unser vorhandenes Blutbild angeschaut und sich meine ganzen Schilderungen über ihre Verhaltensänderungen, Panikattacken, Ohrenentzündung usw angehört. Ihm fiel auch sofort ihr stumpfes Fell und das struppige an ihr auf. Was mich wunderte, er machte keinen weiteren Bluttest, sondern schloss sie an ein Magnet Bioressonanzfeld an. Seine Frau ist ärztin und macht diese auswertung bei menschen und eben mit ihm zusammen dann bei den Tieren. Es dauerte nicht lang und sie sagten sofort es ist die Schilddrüse die komplett leidet. Ich war so erleichtert dass ich endlich mal ernst genommen werde und endlich erkannt wurde was ich mir schon lange dachte. Was mich jetzt im nachhinein wundert ist dass kein bluttest gemacht wurde? Wir bekamen thyreoidin tropfen von denen sie 3x tägl 5 tropfen kriegt sowie zusätzlich essentionelle aminosäure tabletten tägl 1 stk. In 2 Wochen sollte ich eine Verhaltensänderung bemerken. Gestern bin ich super erleichtert aus der praxis endlich die ursache zu haben. Nun bin ich aber schon wieder verwirrt nach der ersten Freude...was ist mit diesem thyreoidin? Ich finde dazu keine infos im forum? Wer hat damit erfahrung? Sind wir am richtigen weg? Freu mich über infos und ratschläge!! Danke und lg!


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#22  BeitragVerfasst: Sa 11. Okt 2014, 23:54 
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Hi
hat der neue TA denn was zur Interpretation der Wert gesagt?

Soweit ich das verstanden habe, ist "thyreoidin" sowas wie "Thyreoidea sicca" - also getrocknete SD.
Die wird in Deutschland in der Regel nicht mehr zur Behandlung von SDU eingesetzt, weil die Wirkstoffzufuhr nicht konstant ist.
In der Schweiz hingegen existieren keine legalen und zugelassenen Schilddrüsenextrakt-Präparate oder Schilddrüsenhormon-Präparate, die aus Schilddrüsenextrakten hergestellt wurden. In Österreich scheinen zumindest manche TÄ noch SD-Produkte zu verwenden.
In Frankreich (und anderen Ländern?) wird das Zeug wohl zur Gewichtsabnahme verkauft.

LG Bea

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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#23  BeitragVerfasst: Mo 13. Okt 2014, 09:04 
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Hallo Bea und danke!
Nein er hat nichts dazu gesagt, es sich angeschaut, Schilderungen über sie angehört und dann angeschlossen und ausgewertet.
Komisch dass er uns dann sowas verschreibt? Ich dachte es wäre homöopathisch.
Thyreoidin Komplex - so hat er es aufs Fläschchen geschrieben.
Gewichtsabnahme braucht sie auch keine, sie ist eh so schlank.
Manno, langsam nervt es mich dass wir hier einfach nicht weiterkommen und mein Hund immer mehr Probleme hat ;-(
Glg


Zuletzt geändert von JoJo am Mo 13. Okt 2014, 09:05, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#24  BeitragVerfasst: Do 16. Okt 2014, 22:44 
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Hi
ich hatte nach "Thyreodin" gegoogelt und das was dabei heraus kam, erinnerte mich an die getrocknete SD.
Sollte es etwas homöopathisches sein: meiner Meinung nach kann ein Hund, der SDU hat, nicht alleine und nachhaltig mit Homöopathie behandelt werden.

LG Bea

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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#25  BeitragVerfasst: Fr 17. Okt 2014, 17:40 
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Hallo zusammen,

man bekommt kaum "Hits" für "Thyreoidin", aber was ich gefunden habe, klingt eher nach Homöopathie. Alles andere wäre meines Erachtens auch nicht zu verantworten. Schließlich hat der Hund schon zu hohe Schilddrüsen-Werte. Da kann ich nicht noch Hormone draufgeben!

Ich mag ja auf dem Schlauch stehen, aber wie kommt ihr bei den Werten alle auf eine SDU? Für mich sieht das nach Überfunktion aus (oder zuviel Zufuhr von außen), aber nicht nach Unterfunktion.

Liebe Grüße,
Susanne

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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#26  BeitragVerfasst: So 19. Okt 2014, 13:13 
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Hallo und danke euch Beiden für eure Antworten und dass ihr danach auch gegoogelt habt. Die selben Dinge fand ich auch heraus und dachte mir vl hat ja jemand damit Erfahrung, da es im Netz nicht viel Infos dazu gibt.
Ja es ist Homöopathie und genau deine Frage hat mich auch gewundert, warum sie ohne neues Blutbild Hormone kriegt nachdem der T4 ja zu hoch und nicht zu niedrig war.
Ich glaub ich dreh hier langsam noch durch, es ist einfach scheinbar unmöglich hier einen TA zu finden der mir bzw meiner Hündin helfen kann oder will.
Jedenfalls hab ich den Arzt der die Bioressonanz gemacht hat angerufen und nun für Mittwoch einen neuen Termin wo er mir zugesagt hat, nochmals ein Schilddrüsen Blutprofil zu machen. Diesesmal möchte ich definitiv mind. T4, TSH und T3 haben und wenns geht auch noch ft4 und ft3. Hoffe das klappt nun endlich so wie ich es mir vorstelle. Geriatrisches Profil muss ich normal keines mehr zusätzlich machen, da müsste ja mit dem 1. Blutbild schon abgeklärt sein, dass organisch alles passen sollte oder? (Vielleicht wollt ihr nochmal nen Blick aufs Blutbild werfen, ich kenn mich ja leider nicht so gut mit den Kürzeln und Werten aus) Es könnte sein dass sie bald zum 2. mal läufig wird, da die 1. Läufigkeit nun genau ein halbes Jahr her ist. Ich hoffe das verändert das Blutbild dann nicht zu sehr. Derweil ist sie es jedenfalls noch nicht, aber ich warte schon drauf.
Die Fütterung hab ich die letzten Wochen ja auch umgestellt sodass von außen sicher kein überschuss mehr an hormone sein kann (kein Kopffleisch, schlund, Hälse etc.)
Ich habe ja irgendwo die Hoffnung dass der T4 bei ihr erst angestiegen ist und nun in den Keller gerutscht ist, wie es bei der sub.sdu ja vorkommen kann. Wenn er weiterhin so hoch ist, frage ich mich natürlich, warum? Wenn organisch alles passt? Eine Überfunktion gibt es ja nicht....dann müsste ein Tumor vorliegen wenn ich das richtig verstanden habe? Aber wie wird der festgestellt? Kann der über die Bioressonanz ausgeschlossen werden oder über das Organische Blutbild dass wir haben?

Ich weiß nicht ob es an den Homöopathischen Tropfen liegt aber gestern war sie erstmals sein ein paar Wochen bei der HuSchu wieder ziemlich gelassen wie sie es früher immer war und hat auch total motiviert und gut gearbeitet. Das ist bis jetzt allerdings die einzige positive Nachricht.
Vor 2 Wochen fing sie kurz vorne rechts zu humpeln an. Während dem Laufen ganz plötzlich humpelte sie mir entgegen und hob die rechte Pfote. Ich untersuchte die Pfote ob sie wo reingetreten etc wäre, konnte nichts finden. Der Hund lief danach wieder sofort Beschwerdefrei und ich hab mir keine weiteren Gedanken gemacht.
Ein paar Tage später wieder der selbe Spuk. Während dem herumtollen mit einem anderen Hund plötzlcih rechte Pfote hochgehalten, wieder für ne min, wieder konnte ich nichts finden und wieder rannte sie danach weiter als wäre nichts.
Bin dann zum TA und der hat ihre Pfote abgetastet, gestreckt, gezogen, zusammen gedrückt, untersucht was ging, aber sie zeigte Null Schmerzen an und auch der TA konnte nichts finden.
Nun muss ich es weiter beobachten und falls es wieder auftritt wollen sie die Pfote röntgen. Ein paar Tage wieder Ruhe und heute Vormittag lief sie wieder irgendwie unrund und sehr langsam und unmotiviert.
Kann das mit der Schilddrüse zusammen liegen? Oder hat wer ne Ahnung was nun das wieder bedeuten könnte?
Ich krieg hier langsam wirklich einen Nervenzusammenbruch - reicht es nicht dass wir mit der Schilddrüse so zu kämpfen haben, muss der Hund nun auch noch was am Bewegungsapperat haben? Ich könnte echt heulen. Sie ist noch so jung und andauernd kommt was neues hinzu. Gerade die Ohrenentzündung überstanden stehen wir jetzt vor diesem Problem. :-(

Liebe verzweifelte Grüße!


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#27  BeitragVerfasst: So 19. Okt 2014, 20:06 
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Hallo

@Susanne: stimmt. Ohne weitere Analysen soltle man nicht von einer SDU ausgehen. Eigentlich sollte man erstmal von nichts ausgehen.
Hab jetzt nochmal gegoogelt, wieso mir das mit der Homöopathie durch die Lappen ging: Thyreoidin als Begriff für getrocknete SD findet man vor allem in älteren medizinischen Texten. Je nach Suchwortzusammenstellung, tauschen die eher auf als die (neuere?) himöopathische Bedeutung.

JoJo hat geschrieben:
Ja es ist Homöopathie und genau deine Frage hat mich auch gewundert, warum sie ohne neues Blutbild Hormone kriegt

Wenn homoöpathisch, dann werden über das Zeug auch keine Hormone zugeführt. Jedenfalls nicht in einer Menge, die irgendetwas bewirken kann... Auch wenn diese Meinung bei homöophatisch arbeitenden Menschen nicht akzeptiert wird.

JoJo hat geschrieben:
Diesesmal möchte ich definitiv mind. T4, TSH und T3 haben und wenns geht auch noch ft4 und ft3.

Wo wird das Blutergebnis ausgewertet? Extern?

JoJo hat geschrieben:
Kann der über die Bioressonanz ausgeschlossen werden oder über das Organische Blutbild dass wir haben?

Bioresonanz wäre nicht das Mittel meiner Wahl. Ob man dadurch überhaupt etwas feststellen kann, bezweifle ich.
Im organischen Blutbild könnten einige unspezifische Werte verschoben sein. Muss aber nicht sein.
Feststellung eines Tumores ist meines Wissens (je nachdem wie er liegt) durch Ultraschall / Röntgen oder Punktion möglich.

JoJo hat geschrieben:
Pfote....Kann das mit der Schilddrüse zusammen liegen?

Kann. Bei einer SDU treten teilweise Probleme an den Extremitäten auf (schwache Bänder, Nerven...). Aber ich würde zunächst vorrangig nach anderen Ursachen suchen.

JoJo hat geschrieben:
Sie ist noch so jung und andauernd kommt was neues hinzu. Gerade die Ohrenentzündung überstanden stehen wir jetzt vor diesem Problem.

Hm. Vielleicht hängt ja alles zusammen, aber ist bisher noch nicht erkannt worden?
Ich glaube, ich würde mir alle Befunde packen und in eine Tierklinik fahren. Was nutzt es dir, inkompetenten TÄ weiterhin Geld zum ziellosen und vor allem erfolglosen Rumdoktoren in den Rachen zu schmeißen?

Zum Blutbild: meiner Meinung nach ist das kein vollständiges geriatrisches Profil. Beispiel für die analysierten Werte: Geriatrisches Profil

LG Bea


PS: vielleicht interessant bzgl. Bioresonanz: Diskussion Homöopathie

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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#28  BeitragVerfasst: So 19. Okt 2014, 21:41 
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Erstmals möchte ich mich von ganzem herzen bei dir bedanken dass du mir so sehr mit rat zur seite stehst!!! Das ist nicht selbstverständlich und ich bin echt froh dass mir dieses forum hier empfohlen wurde.
Blutwerte: ich denke schon dass das in ein labor geschickt wird. Der TA hat nur ne kleine praxis. Und wenn er mir die werte besorgt die ich haben will wird es ganz sicher eingeschickt.
Da überlege ich mir den kopf wund welchen TA ich noch zu Rate ziehen könnte...welchen hab ich noch nicht durch bzw welcher hält mich noch nicht für bekloppt weil ich mich mit nix zufrieden gebe, aber auf die idee mit ner richtigen tierklinik bin ich tatsächlich noch nicht gekommen :O Zumindest unser erstes blutbild habn wir bei ner tierklinik im nächst größeren ort machen lassen aber die hab ich dann abgehakt nach der Gabapentin Empfehlung. Aber du hast Recht...hier komm ich nicht weiter und ich hab keine lust zuzusehen wies der kleinen schlecht geht. Hab mich mal Österreich weit ein wenig schlau gemacht und eine, nach meinem ersten Eindruck, ganz gut klingende Tierklinik in Hollabrunn ins Auge gefasst. Ist zwar 4 Std von uns entfernt, aber meine Schwester wohnt dort nicht so weit weg. Ich warte Mittwoch das blutbild und die ergebnisse ab und werd mich dann mal per mail an die klinik wenden. Hab gesehen die nehmen notfalls für längere Untersuchungen auch stationär auf. Werd denen mal alles berichten und um einen rundum check bitten. Notfalls nehm ich mir 2-3 tage urlaub und dann soll meine kleine aufn kopf gestellt werden. Ich glaub das wird wirklich das beste sein bevor wir hier weiter im kreis rudern. Denke ja auch dass alles iwie zusammen spuelen wird. Nur der auslöser muss noch gefunden werden bzw falls es ne sdu ist müssen andere sachen noch besser ausgeschlissen werden. Ja soweit nun mal der plan, drückt uns bitte die daumen dass wir das hinkriegen! Glg


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#29  BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2014, 18:03 
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Hallo,

das klingt nach einem guten Plan!

Humpelt sie vorne oder hinten? Hinten könnte es eine ab und an hängenbleibende Kniescheibe sein (tritt zwar eher bei kleinen Hunden auf, kann aber auch bei größeren passieren). Dann kann das Bein nicht mehr gestreckt werden. Sobald sich die Kniescheibe wieder löst, ist alles wieder in Ordnung.

Ansonsten sind wie von Bea schon angemerkt, wirklich nur sehr wenig Organwerte bestimmt worden, dass ist so noch nicht aussagekräftig, ob der Hund ansonsten gesund ist. Allerdngs könnte man auch mit kompletten Organwerten einen Tumor weder diagnostizieren noch ausschließen. Der Hund meiner Freundin hatte im jährlichen Check (für Rettungshunde vorgeschrieben) Top-Werte und ist zwei Wochen später an einem geplatzten Hämangiosarkom gestorben :-(.

Zur Bioresonanz habe ich meine eigne Meinung, ich gebe da gar nichts drauf, deshalb kann man m.E. damit auch einen Tumor weder diagnostizieren noch ausschließen.

Tumordiagnose je nach Lage über Ultraschall/Röntgen/CT/MRT.

Und nicht vergessen sollte man auch, dass "kommt sehr selten" vor, nicht heißt "gibt es gar nicht". Aber wenn ein Hund eine Überfunktion hat, sollte man auf jeden Fall nach einem Tumor suchen, weil das dann die für diese ohnehin schon seltene Erkrankung die häufigste Ursache ist.

LG, ich drücke Euch die Daumen, dass die Klinik Euch weiterhelfen kann.
Susanne

LG,
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Zuletzt geändert von Dingo am Mo 20. Okt 2014, 18:15, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#30  BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2014, 18:06 
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vorne rechts hebt sie die pfote.


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