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 Betreff: Puk - SDU
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Mo 24. Mär 2014, 20:18 
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und nun auch unsere Geschichte:

Puk ist ein dreijähriger Alaskan Malamut x irgendein Hütehund (mutmaßen wir) Mischling.
Er hat die ersten 6 Monate seines Lebens auf einem Bauernhof gelebt, auf dem er übel von Mensch und Hund zugerichtet wurde.
Dann wurde er dort raus geholt, aufgepäppelt und kam dann mit ca. 10 Monaten zu mir und Laika (mittlerweile 8 Jährige Huskyhündin).

Ende letzten Jahres habe ich bei ihm ein großes Blutbild machen lassen um einen Überblick im allgemeinen zu bekommen (er wird gebarft).
Fazit: T4 unterhalb des messbaren Bereiches, TSH gering

Daraufhin haben wir einen Monat Seealgenmehl zugefüttert und Leinöl weggelassen.
Keine Besserung der Werte. Also Tabletten.
Wieder Blutbild und immernoch unter dem messbaren Bereich. Mittlerweile auch das TSH.
Also nun Tropfen (Leventa) und am Donnerstag wieder gemessen und endlich T4 bei 1,1 aber TSH nach wie vor nicht da.

Morgen gehe ich eh nochmal hin und da werden wir weiter planen und ich werde mir auch die ganzen Werte ausdrucken lassen.

Optisch, so sagen die Ärzte sieht er nicht aus wie ein SDU Hund - aber das heißt ja nichts.
Er hat sehr dichtes Fell. Früher war dies extrem talgig, das geht mittlerweile gut. ABER er stinkt extrem. Vorallem die Bauchregion - ich vermute weil er so schlecht trocknet (und auch bei Minusgrades noch baden geht). Im Sommer wenn die Unterwolle runter ist, ist es deutlich besser.

Aber einige Dinge, die ich schon gelesen und gehört habe passen symptomatisch:
- immer wieder bläuliche Zunge draußen
- nicht hören - als ob er in einer Blase wäre durch die nichts durch kommt
- kann sich nicht lange konzentrieren
- schnell gestresst, häufiges "grundloses" Hecheln
- er wechselt Tags und Nachts häufig seine Plätze
- generell hektisch

Was uns unter den Tropfen aufgefallen ist:
Er hört mich - auch auf Distanz, ist nicht hektisch und einfach generell besser ansprechbar.

So, das war erstmal recht viel. Was habe ich vergessen? Naja fragt nach :)
Ansonsten hole ich morgen den weiteren Plan und die Werte ab und bitte euch um euren Rat.

Danke schonmal vorab von
Susi und Puk


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 Betreff: Re: Puk - SDU
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Mo 24. Mär 2014, 21:39 
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Hallo Susi,

was waren es denn für Tabletten? Was für eine Dosierung gibt's Du im Moment und was wiegt Puk?

Generell klingt es ja schon mal gut, was Du an Veränderungen unter Therapie beschreibst, warten wir mal die Werte ab, die morgen kommen und was die Ärzte sagen.

LG,
Susanne

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 Betreff: Re: Puk - SDU
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Mo 24. Mär 2014, 22:01 
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Die Tabletten waren Forthyron 400 und da habe ich früh und abend je eine halbe gegeben, im 12 Stunden Rhythmus.

Er wiegt immer so um die 24kg. Ist aber tendenziell ein wenig zu dünn und nimmt auch nicht wirklich zu, es gab Zeiten da hat er immer wieder phasenweise kaum gefressen. In letzter Zeit freut er sich aber riesig und frisst sehr genüsslich.

Vom Leventa bekommt er 0,5 oder 0,05 ? Wie es auf dieser Spritze steht. Verrückt. Kann ich gerade nicht schauen.
Das soll ich aber auf 0,7 (oder eben 0,07) erhöhen.


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 Betreff: Re: Puk - SDU
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mo 24. Mär 2014, 22:54 
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Hallo Susi,

das TSH liegt bei Spike in der ganzen Zeit in der ich Blutwerte habe bei <0,03. Das macht mir erstmal keine Sorgen.

Forthyron 400 mit nur einer Tablette pro Tag bei 26 kg Hund halte ich für eine viel zu geringe Dosis Das sind gerade mal 15µg/kg Körpergewicht. Die zu erwartende Dosis liegt bei vielen Hunden zwischen 20 - 40 µg/kg Körpergewicht. Und manche Hunde brauchen auch deutlich mehr, so wie Spike.

Dass es Hunde gibt, die mit Leventa besser klar kommen als mit Forthyron habe ich mittlerweile auch schon gehört.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Puk - SDU
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mo 24. Mär 2014, 23:24 
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Also muss man nicht zwingend bis zum Ultimo testen warum die Hypophyse kein TSH produziert?

Wobei es ja eigentlich besser wäre die Ursache zu behandeln oder sehe ich es falsch das dort die Ursache für die SDU liegt?

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Viele Grüße
Susi, Laika & Puk
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 Betreff: Re: Puk - SDU
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Di 25. Mär 2014, 00:18 
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Hallo Susi,

dann werden es wohl 0,5 ml sein, das wäre die Hersteller-Empfehlung für die Einstiegsdosis von 20µg/kg für einen 25 kg Hund, womit Du auch etwas höher liegen würdest, als mit der Forthyron Dosierung.

Susi hat geschrieben:
Also muss man nicht zwingend bis zum Ultimo testen warum die Hypophyse kein TSH produziert?

Wobei es ja eigentlich besser wäre die Ursache zu behandeln oder sehe ich es falsch das dort die Ursache für die SDU liegt?


Nein, muss man aus zwei Gründen nicht: Erstens wirst Du es sowieso nicht herausbekommen, dass geben die Test gar nicht her. Und zweitens kann man da dieser "Stellschraube" kaum was drehen, auch dann wird mit Thyroxin therapiert. Es nutzt Dir also de facto gar nichts.

LG,
Susanne

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 Betreff: Re: Puk - SDU
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Di 25. Mär 2014, 19:23 
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Danke dir schonmal Susanne :)

Ich habe jetzt die Werte und liste sie mal auf.

Puk, 3 Jahre, 24 kg, Alaskan Malamut/ Hütehund Mix

Entnahme 04.09.2013 > großes Blutbild allgemein
T4 <0.40 (Referenzbereich 1.50-4.50)

> zunächst keine Behandlung - Zufüttern von Seealgenmehl

Entnahme 19.12.2013 > Schilddrüsenprofil
TSH 0.12 (Referenzbereich 0.03-0.40)
T4 < 0.40 (Referenzbereich 1.50-4.50)

> Behandlung mit Forthyron 400 (halbe früh, halbe abends) - Zufüttern von Seealgenmehl

Entnahme 30.01.2014 > Schilddrüsenprofil
TSH < 0.03 (Referenzbereich 0.03-0.40)
T4 < 0.40 (Referenzbereich 1.50-4.50)

> Behandlung mit Leventa 0,5 ml - kein Seealgenmehl mehr

Entnahme 20.03.2014 > Schilddrüsenprofil
TSH 0.03 (Referenzbereich 0.03-0.40)
T4 1.10 (Referenzbereich 1.50-4.50)

> ich soll Leventa auf 0,7 ml erhöhen und wir schauen in 6 Wochen nochmal

Mit dem TSH soll ich mir erstmal keine Gedanken machen, da 1. wieder was messbar ist und 2. wir ja Leventa geben und deshalb die Hypophyse nicht viel Info zum produzieren senden muss - habe ich das richtig verstanden?


Ich konnte jetzt vier Tage kein Leventa geben, da meins alle war und ich leichtsinnig dachte es wäre auf Lager, war es aber nicht, sondern musste bestellt werden. Nach 2x nicht geben habe ich schon gemerkt wie er wieder hektischer wurde und ich ihn wesentlicher deutlicher ansprechen musste damit er reagiert.

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Susi, Laika & Puk
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 Betreff: Re: Puk - SDU
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Di 25. Mär 2014, 20:22 
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Hallo Susi,

na, das sieht ja schonmal ganz gut aus, dass der T4 Wert jetzt ansteigt. Leider scheint ja nie mal eine wirklich gute Diagnotik gemacht worden zu sein, denn eigentlich gehören zur Diagnostik einer SDU noch viel mehr Werte

siehe hier

Bei einem nicht messbaren T4 Wert ist eine Substitution aber natürlich sowieso sinnvoll. Ich würde bei der nächsten Untersuchung aber trotzdem mal ein geriatrisches Profil machen lassen, damit man sehen kann, ob evtuell noch eine weitere Baustelle vorhanden ist, die die SD-Werte senkt.

Susi hat geschrieben:
ich soll Leventa auf 0,7 ml erhöhen und wir schauen in 6 Wochen nochmal


Das klingt vernünftig.

Susi hat geschrieben:
Mit dem TSH soll ich mir erstmal keine Gedanken machen, da 1. wieder was messbar ist und 2. wir ja Leventa geben und deshalb die Hypophyse nicht viel Info zum produzieren senden muss - habe ich das richtig verstanden?


Ja, hast Du. Insbesondere Nr. 2 stimmt. Unter Therapie mit Schilddrüsenhormonen kann es auch sein, dass TSH nicht messbar ist, eben weil immer genug Hormone da sind, und deshalb keine Veranlassung besteht, TSH auszuschütten.

Susi hat geschrieben:
Nach 2x nicht geben habe ich schon gemerkt wie er wieder hektischer wurde und ich ihn wesentlicher deutlicher ansprechen musste damit er reagiert.


Das ist normal bei SDU und spricht dafür, dass die Besserungen tatsächlich auf die Hormone zurückzuführen sind. Lex bekam Forthyron 2 x täglich und ich habe es schon gemerkt, wenn ich mal eine Gabe vergessen habe...

Ich denke, mit der Steigerung auf 0,7 ml wirst Du noch eine weitere Besserung sehen. Wenn Puk mit den 0,5 ml jetzt immer noch unterhalb der Norm ist, kann es auch sein, dass Du noch weiter steigern musst, aber warte erst mal ab, wie es sich entwickelt und berichte ab un an mal.

LG,
Susanne

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 Betreff: Re: Puk - SDU
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Di 25. Mär 2014, 20:44 
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Was wird bei einem geriatrischen Profil gemessen?

Somit sollte ich beim nächsten Male die Dinge mit untersuchen lassen:
Allgemeinuntersuchung, ggf. Röntgenuntersuchungen, Kot- und Urinuntersuchungen, physiologische und neurologische Tests
Organprofil
Cholesterin -- > k-Wert
TSH
T4: frei und gebunden
T3: frei und gebunden
TAK (Thyreoglobulin-Antikörper)
sofern möglich: Antikörper T3, T4


Wir hatten bei der ersten Abnahme ein Geriatrie-Screening machen lassen - sehe ich gerade.

Auffällig hierbei waren: (alle anderen gemessenen Werte waren im Normbereich)
HBE (MCH) 24.4 pg (Referenzbereich 17-23)
Neutrophile 49 % (Referenzbereich 55-75)
Lymphozyten 34 % (Referenzbereich 13-30)
Eosinophile 13% (Referenzbereich 0-6)
Lymphozyten abs. 3876 (Referenzbereich 1000-3600)
Eosinophile abs. 1482 (Referenzbereich 40-600)
LDH (Leber) 394 (Referenzbereich -89) (hier steht was drunter mit zu hohe Werte gemessen wenn Serum nicht innerhalb einer Stunde nach Entnahme abgesert wurde)
CK (NAC) 198 (Referenzbereich -170)
Harnstoff 8.98 (Referenzbereich 3.2-8.2)
Calcium 2.02 (Referenzbereich 2.30-3.00) > hier achte ich jetzt auf höhere Calciumzufuhr
Glukose 2.83 (Referenzbereich 3.9-6.7)


Cholesterin war bei 3.9 mmol/l (Referenzbereich 3.49-6.99)


So viele Zahlen von denen ich keine Ahnung habe ...

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 Betreff: Re: Puk - SDU
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: So 6. Apr 2014, 14:37 
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Hallo Susi,

sorry, dass ich mich erst jetzt wieder melde, bei mir ist/war etwas "Land unter". Zu den Werten: Das ist auf Entfernung sehr schwer zu beurteilen, weil die Werte keine klare Linie ergeben. Da ist mal hier und mal da ein Wert erhöht. Ohne zu wissen, was sonst noch getestet wurde und ohne ein klinisches Bild des Hundes kann ich hier gar nichts dazu sagen, außer, dass es schon sein könnte, dass da doch noch was anderes am gären ist.
Was hatte der TA denn damals gesagt? Ich würde bei der nächsten Blutentnahme noch mal ein Blutbild und ein Organprofil machen lassen, damit man akutelle Werte hat und auch sehen kann, wie sich die Werte entwickelt haben.

LG,
Susanne

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