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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#11  BeitragVerfasst: Sa 27. Okt 2012, 11:15 
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Huhu!

Auf Anraten meiner Trainerin hatte ich gestern ein Beratungsgespräch bei Dr. Wergowski (ehem. Quandt). Sie sagte, dass alles auf eine SDU hindeutet, riet mir aber, das Kehlkopffleisch 4 Wochen abzusetzen und dann einen neuen Test machen zu lassen. Sie meinte, es sei ungewöhnlich, dass die Symptome bereits im Welpenalter auftauchten, bei den meisten Hunden wäre das erst in der Pubertät so.
Um ausschließen zu können, dass nicht evtl. ein Serotonin-Mangel der Auslöser ist, sollen wir nun die Hälfte seiner normalen Futterration in Form von Kohlehydraten geben.
Hat jemand Erfahrungen mit der Serotonin-Problematik?

LG Andrea


Zuletzt geändert von hosannah am Sa 27. Okt 2012, 11:23, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#12  BeitragVerfasst: Sa 27. Okt 2012, 17:08 
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Ich zitiere mal :
"Wenn aggressives und gewaltätiges Verhaltrn seine Ursache in Serotoninmangel hat, kann dann die Bekämpfung dieses Mangels wieder die Rückkehr zu normalem Verhalten ermöglichen?"
Es gibt zwar auf diesem gebiet war noch keine systematischen studien, aber hinweise darauf, das das funktionieren könnte. Die serotonin produktion kann auf 2 arten angekurbelt werden: indem die stoffwechsel vorläufer von serotonin bereitgestellt werden oder indem die blockierung und wiederaufnahme des in die synapse freigesetzten serotonin verhindert wird.
Du kannst aber stattdessen auch mal Zylkene probieren. Es enthält eine Vorstufe des Tryptophan welches viel in Kohlenhydrahthaltigen Lebensmitteln enthalten ist und eine Vorstufe des Serotonins darstellt!
Hier hast auch immer eine gleichbleibende konstante Menge. Was du übers Futter zuführst kannst du schlecht beurteilen weil der Tryptophangehalt schwankt!


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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#13  BeitragVerfasst: Sa 27. Okt 2012, 18:09 
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Hallo Andrea

im Westieforum ist ein Beitrag dazu, der auf den Aussagen von O'Heare basiert.
Die Beziehung "viel Kohlenhydrat = viel Serotonin" ist nämlich nicht so einfach. Es gibt etliche Fachleute, die sogar bezweifeln, dass sich über die Ernährung ein ausreichender Serotonin-Spiegel im Gehirn erreichen lässt - oder zumindest nicht bei allen Hunden. Versuchen kann und sollte man es natürlich.


Ein bisschen aus der Praxis findest du hier

LG Bea

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#14  BeitragVerfasst: So 28. Okt 2012, 10:32 
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Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Antworten.
Habe festgestellt, dass der Hund bereits seit 1,5 Wochen etwas für den Serotonin-Spiegel bekommt, nämlich Canipur Relax in der für sein Gewicht erforderlichen Menge. Hatte bei all' den vielen Infos vergessen, das beim Telefonat mit Dr. Wergowski zu erwähnen.
Eigentlich könnte ich das doch auch einfach weiter geben statt irgendwelcher Kohlenhydrate?

LG Andrea


Zuletzt geändert von hosannah am So 28. Okt 2012, 10:33, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#15  BeitragVerfasst: Sa 3. Nov 2012, 00:47 
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Hi Andrea
hosannah hat geschrieben:
Eigentlich könnte ich das doch auch einfach weiter geben statt irgendwelcher Kohlenhydrate?


Kann sein, kann aber auch nicht sein ;)
Das Canipur Relax enthält Tryptophan, Vitamin B6 und Nicotinsäure.Tryptophan soll theoretisch ins Gehirn kommen und dort zu Serotonin verarbeitet werden. Ob es aber tatsächlich ins Gehirn gelangt, ist abhängig davon, was ansonsten noch an der Blut-Hirn-Schranke ansteht und die Aufnahme von Tryptophan verhindert.
Zitat aus dem oben schon verlinkten Westie-Forum in dem die Ausführungen von O'Heare zusammengefasst sind:
Westie-Forum hat geschrieben:
Je mehr Protein ein Futter enthält, desto weniger Tryptophan gelangt ins Gehirn.
Je weniger Tryptophan im Gehirn, desto weniger Serotonin kann produziert werden.
.....
Günstige Fütterung:
Bedarfsgerechte Eiweißfütterung ( Protein) und Kohlenhydrate in der Futterration. Bei dieser ausgewogenen Ernährung entsteht in der Regel kein Mangel an Tryptophan.
Erst durch den gleichzeitigen Verzehr von Kohlenhydraten gelangt Tryptophan vermehrt ins Gehirn, wo es zu Serotonin umgebaut werden kann.


LG Bea

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#16  BeitragVerfasst: Di 6. Nov 2012, 12:29 
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Hallo Bea,

vielen Dank! Ich werde noch verrückt bei den vielen Möglichkeiten #w_acko1#

Fakt ist, wir haben seit 1,5 Wochen das Kehlfleisch abgesetzt, geben seit ca. 3 Wochen Canipur Relax und seit dem WE ist der Hund so hibbelig wie noch nie. Er kann auch nach einem langen Spaziergang mit viel Kopfarbeit nicht mehr zur Ruhe kommen (ging sonst immer), tingelt sehr viel und jammert, jammert, jammert. Ganz schlimm #??#

Ich denke, ab heute gebe ich ihm täglich Reis als zusätzlichen Kohlehydratelieferant, mal gucken, ob das was bringt. Wir müssen noch drei Wochen durchhalten, bis die SD-Werte erneut genommen werden.

LG Andrea


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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#17  BeitragVerfasst: Fr 30. Nov 2012, 22:11 
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Hallo Ihr Lieben,

ich wollte mal wieder berichten. Vor vier Wochen haben wir das Kehlfleisch abgesetzt, um den SD-Wert erneut ermitteln zu lassen. Da ich nicht wieder zu unserer Haus-TÄ wollte ("schaffen Sie sich doch eine Schaf-Herde an"), und es ja im Grunde nur um die Ermittlung der Werte ging, da wir von Dr. Wergowski beraten werden, dachte ich, es wäre eine gute Idee, den zweiten Test in der Tierärztlichen Hochschule machen zu lassen, auch, weil ich mir erhoffte, dass dort zumindest ein bisschen mehr Wissen in Sachen SDU vorhanden ist.

Tja... ich habe bei Adam und Eva angefangen und alle Symptome, das Verhalten, unser Training etc beschrieben und kam mir vor, als ob ich die Welt erklären musste. Zunächst einmal kam gar keine Reaktion von der Ärztin und den angehenden Ärzten, sie haben den Hund, der natürlich völllig von der Rolle war und auf dem Tisch dann in Angststarre verfiel (dafür würde er gelobt, weil ja so brav, da hat keiner kapiert, dass er höchst gestresst war) erstmal grunduntersucht. Sie fanden weder, dass das Fell stumpf aussah, noch, dass die Löcher an den Flanken ungewöhnlich waren oder die Tatsache, dass die Nase oben und der Bereich um die Augen immer blanker wird. Die Augenlider waren deutlich gerötet und angeschwollen und die Pupillen geweitet, so gestresst war er, das wurde als normal befunden.

Ich hatte die alten Schilddrüsenwerte mitgebracht und da ich schon ahnte, dass sie keine Ahnung hatten, fragte ich, was sie den von den Werten hielten. "Da gibt es keinerlei Auffälligkeiten", war die Antwort. Ich glaube, das mit dem Kehlfleisch haben die nicht mal kapiert. Das Ende vom Lied war, dass uns empfohlen wurde, zu einer ihrer Verhaltenstherapeutinnen zu gehen, wir gefragt wurden, ob wir schon einmal einen Hund dieser Rasse gehabt hätten und ob wir denn Kopfarbeit mit ihm machen würden (hatte ich vorher lang und breit erklärt, dass er niemals einfach so mitläuft, wenn wir spazieren gehen, sondern immer gearbeitet wird, dass er mehr als 50 Kommandos und Tricks kennt etc.). Das beste: Weil ja das Fell dann doch nicht so gut aussah und ich ja gesagt hatte, dass eines seiner Stresssymptome Kratzen ist, wurde mir empfohlen, noch einmal mit der Hauttierärztin zu sprechen wegen eines milden Shampoos. Ich habe wirklich gedacht ich spinne!!

Ein großes Blutbild wurde gemacht, da habe ich schon einen Anruf bekommen, alles sei in Ordnung, die Werte bekomme ich noch zugeschickt. Dann allerdings der Oberhammer: Trotz mehrmaliger eindeutiger Aufforderung hat sich die TÄ geweigert, einen kompletten SD-Test machen zu lassen!! Sie bräuchten nur den T4- und TSH-Wert, hieß es, und beim ersten Test sei ja auch schon alles in Ordnung gewesen. Es war nicht möglich, den gesamten Test durchzusetzen!!! Gütigerweise erklärte sie sich bereit, auch das freie T4 noch ermitteln zu lassen - der T3-Wert wird nun komplett fehlen!!!

Leute, ich bin echt verzweifelt. Die letzten Wochen waren unerträglich, nachdem wir das Kehlfleisch abgesetzt hatten, wurde der Hund immer unruhiger, kam tagsüber kaum noch zur Ruhe, jammerte fast durchgehend in seiner Rastlosigkeit. Einfache Übungen beim Spazierengehen wie das Ablegen und Warten, was vorher kein Problem war, gingen mit einmal nicht mehr, und auch bei anderen Übungen, die er im Schlaf beherrscht, war er oft kaum aufnahmebereit. Wenn etwas besonders Spannendes passierte, brauchte er ewig, um wieder herunterzukommen. Das gleiche gestern, als wir aus der Klinik kamen. Dort war er auf 180, konnte zwar Sitz und Platz umsetzen, hielt es aber nicht lange aus, kam beim Warten ins Jammern und Bellen und hing in der Leine wie noch nie vorher. Man würde meinen nach einer so hochgradigen Anstrengung fällt er, Zuhause angekommen, in den Tiefschlaf - genau im Gegenteil, es hat drei Stunden gedauert, bis er zur Ruhe kommen konnte.

Und da sagen mir die Tierärzte, das sei normal weil ist ja ein Hütehund???

Ich weiß jetzt nicht so recht, was ich machen soll, dem Hund nochmal den Stress zumuten und doch nochmal zur Haus-TÄ und um einen kompletten SD-Test bitten (wenn sie den denn überhaupt macht)? Eigentlich sollten die drei Werte, die die Klinik ermittelt hat, heute kommen, aber der Anruf blieb aus. Ich nehme an, dass sich dann Montag jemand meldet.

Sorry, aber ich musste das alles mal loswerden. Ich bin einfach entsetzt, mit welch einer Ignoranz sogar Tierärzte an der Hochschule durch die Gegend laufen!!!

LG Andrea


Zuletzt geändert von hosannah am Fr 30. Nov 2012, 22:12, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#18  BeitragVerfasst: Sa 1. Dez 2012, 02:53 
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Hallo Andrea

du zahlst für die Bluttests. Du zahlst die Ärzte. Wenn du gerne Geld für auch noch so unsinnige Untersuchungen ausgeben willst und bist seitens der Ärzte beraten worden, dass sie diese Untersuchungen für unsinnig halten - dann sollten sie dir trotzdem die Gelegenheit geben, dein Geld in diese unsinnigen Untersuchungen zu stecken. Du darfst schließlich mit deinem Geld machen, was du willst.
Heißt: wenn du T3-Werte willst, dann haben sie T3-Werte zu liefern. Und wenn sie das auf die nette Tour nicht verstehen, dann solltest du ihnen sagen, dass du verstanden hast, das SIE die Untersuchung für unsinnig halten, du das aber trotzdem willst und schließlich der Geldgeber bist. T3-Werte kann man nachfordern, innerhalb eines bestimmten Zeitraums (3-5 Tage, je nach Aufbereitung). Also würde ich die Werte nachfordern.
Inwieweit die ganze Aktion sinnvoll ist, weil die Werte vermutlich von einem anderen Labor analysiert werden und mit den ersten nicht unbedingt vergleichbar sind, ist ein anderes Thema. Aber da du ja nun schonmal da warst...
Wart erstmal ab, wie die Werte sind und schau dann, wie du weiter machst.

LG Bea

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#19  BeitragVerfasst: Mi 5. Dez 2012, 02:48 
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Hallo Bea,

dank dir für deine Antwort. Du hast ja recht. Wir haben alles versucht, aber die T3-Werte waren partout nicht möglich. Die Konsequenz ist, dass wir nun nochmal bei der Haus-TÄ testen werden, um das ganze im gleichen Labor zu bekommen und dann auch die kompletten Werte. Ich hoffe, sie wird es ohne große Diskussionen nochmal machen. Auf die Ergebnisse aus der Klinik warte ich noch.

Seitdem er kein Kehlfleisch mehr bekommt, ist er nicht nur noch hibbeliger geworden. Auch das Fell ist deutlich schlechter. Noch stumpfer, an den Flanken sehr ausgedünnt, das Langhaar hinten mit auffälligen Löchern. Auf der Nase scheint es auszufallen, sodass die blanke Haut durchscheint. Auch um die Augen rum dünnt es aus.

Was mich so fertig macht, ist, dass die Symptome von beiden Tierärzten, die den Hund jetzt gesehen haben, einfach unter den Tisch gekehrt werden, da wird nicht mal drauf eingegangen. Man wird nicht ernst genommen und für dumm gehalten.

LG Andrea


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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#20  BeitragVerfasst: Sa 8. Dez 2012, 15:40 
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Hallo,

die Werte aus der Klinik sind nun da.
Es sind keine Referenzbereiche angegeben, aber die TÄ hat sie mit den Werten aus dem vorherigen Test verglichen, von daher gelten wohl die gleichen Referenzbereiche.

T4 2,1 - beim ersten Test 1,3 (Normbereich beim ersten Test 1 bis 4), TSH 0,1 (vorher 0,15), freies T4 1,3 (vorher 2,8, Normwert zwischen 2,5 und 9,8).

Die restlichen Ergebnisse sind im Anhang - nur die Referenzwerte fehlen völlig?! So kann man doch gar nichts interpretieren?

Kann mir dazu jemand was sagen? Sonst muss ich die Referenzwerte nachfordern bzw. das Profil mit dem neuen Bluttest erneuern lassen.

LG


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Zuletzt geändert von hosannah am Sa 8. Dez 2012, 19:36, insgesamt 4-mal geändert.

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