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 Betreff: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: So 21. Okt 2012, 00:15 
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Hallo zusammen,

ich habe viel gegoogelt und bin immer wieder auf dieses Forum verwiesen worden, sodass ich dachte, dass ich hier einfach mal um Rat frage.

Ich habe einen 16 Monate alten Aussie-Rüden, unkastriert, der bereits seit seinem Einzug bei uns im Alter von 10 Wochen immer wieder deutliche Unruhephasen und Stresssymptome zeigt. Wir besuchen seit Welpenalter eine Hundeschule, er hat sehr viel gelernt, ist charakterlich der beste Hund, den man sich denken kann, und freundlich zu alles und jedem. Wäre da nur nicht seine Hibbeligkeit... Klar, rassebedingt nicht ungewöhnlich, aber bei ihm eben trotz Auslastung mit enormen Stresssymptomen verbunden. Viele Leute meinen, einem gute Ratschläge geben zu wollen, andere wiederum sind entsetzt wie "unerzogen" der Hund doch ist, wenn er zu aufgeregt ist, um still sitzen zu bleiben, oder jeden stürmisch begrüßen will. Allerdings: Egal, was wir bisher gemacht haben, völlige Ruhe mit normalen Spaziergängen, viel unterwegs mit vielen Eindrücken, und ein Zwischending aus beidem, die Aufregung und auch die Unruhephasen blieben. Wir konnten kein Schema erkennen, wenn er auch wenn im Haus alles ruhig ist, nicht herunterkommen kann, hin- und hertingelt, Stresshecheln und Kratzen bis hin zu Schwanzjagen zeigt.

Beim Zusammentreffen mit anderen Menschen freut er sich immer unbändig. Wenn er auf andere Hunde trifft ist er verträglich, aber sehr schnell so über die Uhr, dass er aus lauter Stress nichts mehr fressen kann und dann auch schon mal alles auf Durchzug ist (sonst immer abrufbar, auch bei starken Reizen wie einem Reh). In der Hundeschule arbeiten wir sehr viel an Entspannung und Frustrationstoleranz, er trägt ein Entspannungstuch mit Duft, ein Thundershirt, kennt sein Beruhigungswort, doch ins Stressbellen kommt er immer noch sehr schnell.

Hinzu kommt, dass sein Fell seit ca. 3 Monaten, insbesondere an Bauch und Flanken, deutlich stumpf und ausgedünnt ist, bis hin zu kleinen kahlen Stellen. Schon beim ersten TA-Check im Alter von 10 Wochen sagte die TÄ zu uns, dass er ein Kandidat für Ohrenprobleme sei, damals waren sie schon etwas entzündet, seitdem reinigen wir regelmäßig und wirkliche Probleme gibt es nicht, manchmal tritt aber ein verstärkter Ruckreiz auf. Er bekommt schnell Durchfall, manchmal braucht es nur ein kleines neues Leckerlie.

Unsere Trainerin schlug jetzt vor, die Schilddrüsenwerte testen zu lassen. Die TÄ hat sich tatsächlich darauf eingelassen, wenn auch skeptisch, weil sie, wie so viele, sicherlich dachte: "Klar, die kommt einfach mit ihrem Aussie nicht klar!" Einige Wochen vorher hatten wir auf Raten der Trainerin begonnen, Kehlkopffleisch zu füttern, nach langsamer Steigerung 3 Esslöffel morgens und vor jeder Aufregung. In der Zeit war er ausgeglichener als vorher, besonders deutlich wurde es, als wir das Fleisch 3 Tage vor dem Schilddrüsentest absetzten - er war wieder deutlich unruhiger als sonst.
1,5 Wochen musste ich warten, weil die Praxis die Werte telefonisch nicht rausrücken wollte, sondern die Chefin mir nur mitteilte, es sei alles in Ordnung ohne jegliche Erklärung der Werte. Ich solle mir doch eine Schafherde anschaffen war ihr einziger Kommentar. Heute, nach mehrmaliger Nachfrage, kamen die Werte endlich per Post.

Ich habe nun zwar schon einiges darüber gelesen, vermag mir aber kein wirkliches Urteil erlauben, daher hoffe ich, dass Ihr mir Eure Einschätzung zu dem Ergebnis mitteilt.
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1000 Dank im Voraus,
LG Andrea


Zuletzt geändert von hosannah am So 21. Okt 2012, 00:18, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: So 21. Okt 2012, 07:49 
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Hey!
Das kommt mir doch alles sehr bekannt vor. Selbst die Werte sind ählich wie bei Boumi.
Ich finde den T4 sehr niedrig, die anderen Werte sind soweit ok, wenn ich das so Laienhaft beurteilen darf.
Sein Verhalten ist sehr typisch und auch die kahlen STellen am Körper.
Ich würde eine Substitution versuchen. Dann wieder absetzten und später dann ein neues Profil erstellen lassen. Oder du lässt in ein paar Wochen noch ein Profil erstellen um einen Vergleich zu haben. Dein Wuffl wird jetz ein Mann und natürlich auch deshalb im STress. Evtl. kriegt sich die SD auch ohne weiter Gabe von Medis wieder in den Griff.
Aber einen Versuch ist es wert.
Wo kommst du denn her? Hast du einen guten TA???
Liebe Grüße und starke Nerven wünscht dir ,
Nadja


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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: So 21. Okt 2012, 10:58 
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Hey!

Danke für für deine Antwort :)
Wir wohnen zwischen Bremen und Hannover und haben, wie man oben wahrscheinlich rauslesen kann, leider noch keinen kompetenten TA. Kannst du jemanden empfehlen?

Es stimmt schon, er kommt jetzt in die Pubertät, ist aber insgesamt ein echter Spätstarter. Während sein Bruder bereits direkt nach dem Auszug von Mama anfing, das Bein zu heben, hat meiner erst sechs Monate später damit angefangen. Selbst läufige Hündinnen sind noch nicht wirklich interessant.

Und: All die Symptome, die ich beschrieben habe, bis auf das Fell (vorher hatte er ja noch den Welpenflausch), sind so, seit er mit zehn Wochen bei uns einzog. Also nicht erst da, seit er in die Pubertät kam, sondern im Grunde schon immer so. Ich würde eigentlich eher sagen, dass es durch die vielen Trainingswerkzeuge, also Kommandos, die wir jetzt zur Hand haben, eher besser geworden ist.

Was meinen die anderen zu den Werten? Habe im Nachhinein noch gelesen, dass das Kehlkopffleisch die Werte bis zu 10 Tage beeinflussen kann, ist das richtig? Wir hatten es vorher ca. 2 Monate lang gegeben und erst 3 Tage vor dem Test abgesetzt.

LG Andrea


Zuletzt geändert von hosannah am So 21. Okt 2012, 11:00, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: So 21. Okt 2012, 15:02 
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Hallo!
Gehe mal auf diese Seite: http://www.gtvt.de/10/verhaltenstieraer ... -naehe.htm da findest du die Spezialisten.
Kehlkopf + Schlund sollten nach aussage meiner TÄ mit bedacht gefüttert werden. HüHälse sollten auch einige Tage vor Blutabnahme nicht gefüttert werden.
Ich finde auch die Werte sehr niedrig und ich würde mir einen Kompetenten TA suchen.
Vielleicht meldet sich auch noch Beate Zimmermann hier, die kann dir bestimmt noch mehr zu den Werten sagen.

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LG

Ingrid


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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: So 21. Okt 2012, 22:28 
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Hi

naja, ist halt ein Aussie #l_o_l#
(Ich darf das sagen, ich hab selbst so ein Monster).

Aber im Ernst: Werte und Verhalten deuten schon auf eine SDU hin.
Hinsichtlich des Absetzens des Kehlkopffleisches: wenn man davon ausgeht, dass es in den Dosen (3 Esslöffel am Tag) wirksam ist - dann sind 3 Tage vor der Blutuntersuchung relativ wenig. Man könnte also annehmen, dass die SD-Werte normalerweise noch etwas niedriger sind.
Die weitere Vorgehensweise - da gibt es verschiedene Möglichkeiten:
- erneute Blutuntersuchungen in ca. 3 Monaten
- TSH-Stimulationstest an der Uni Hannover (allerdings kann dieser falsch negativ sein im Frühstadium einer SDU)
- Substitutionsversuch.
Ich würde die Vorgehensweise auf jeden Fall mit einem Arzt vom gtvmt abstimmen.

Andrea hat geschrieben:
Ich solle mir doch eine Schafherde anschaffen war ihr einziger Kommentar.

So was finde ich ja schon fast eine Frechheit. d_iablo
Was meinte sie denn, wo der Fellverlust und die kahlen Stellen herkommen? Von der fehlenden Schafherde?
Wenn alles in Ordnung wäre, dürfte der Hund ja keine Fellprobleme haben.

Noch ein Wort zum Aussie: Aussies werden schnell überbelastet, weil der Halter es vermeiden will, den arbeitswütigen Aussie zu unterfordern. Daraus kann Dauerstress entstehen, der sich dann ähnlich auswirkt, wie eine SDU. Auch Aussies müssen, genau wie andere Hunde, ihr Ruhephasen haben. Manche Aussies müssen das erst lernen.

Ist vom Züchter her bekannt, ob dort Probleme mit der SD vermehrt auftreten? Was ist mit den Wurfgeschwistern?

LG Bea

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: So 21. Okt 2012, 23:29 
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Hallo Ihr Zwei,

vielen Dank für Eure Antworten.

Werde in jedem Fall nach einem Tierarzt schauen, der sich auskennt.

@Bea: Ja, es ist eine Frechheit, auch, dass sie dann noch so lange auf den Ergebnissen saßen. Auf die kahlen Stellen im Fell hat sie nicht einmal geantwortet.

Ich denke nicht, dass wir ihn überbelastet haben, in den ersten Monaten haben wir peinlichst genau auf die Länge der Spaziergänge geachtet und ihn langsam an Neues herangeführt, aber bis heute sorgt eigentlich jede unbekannte Umgebung dafür, dass er völlig neben sich steht. Zwischen den Spaziergängen oder Unternehmungen liegen immer ca. 5 Std. komplette Ruhe und wir arbeiten bewusst vor allem an Frustrationstoleranz mit ihm und machen nur sehr selten Spiele, bei denen wir wissen, dass er schnell hochfährt (auch wenn er seinen Frisbee liebt #y_es# ).

Tatsächlich habe ich einen Rüden aus derselben Verpaarung ausfindig gemacht, der zwei Jahre älter ist und verhaltenstechnisch ein Ebenbild von unserem zu sein scheint, ich werde der Besitzerin nun auch raten, ihn testen zu lassen. Also ist es tatsächlich vererbbar?

LG Andrea


Zuletzt geändert von hosannah am So 21. Okt 2012, 23:56, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mo 22. Okt 2012, 00:04 
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Hallo Andrea
Zitat:
Also ist es tatsächlich vererbbar?

Die genetische Disposition einer autoimmunen SDU ist vererbbar. Also die Möglichkeit, dass eine autoimmune SDU auftritt. Das heißt aber nicht, dass jedes Tier, dass diese Disposition geerbt hat, auch erkrankt. Es müssen noch weitere Faktoren dazu kommen, die die Möglichkeit zur Realität werden lassen.

LG Bea

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Mo 22. Okt 2012, 09:25 
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Hallo Andrea!
Ja das mit dem vererben befürchte ich bei meinem Gino auch, aber von der Züchterin bekomme ich immer die Antwort "Kommt in meiner Zucht nicht vor."
Bei Gino wurde die SDU letztes Jahr im Jan. festgestellt und da war er 2 Jahre und ich habe zwischenzeitlich auch andere Hunde der Züchterin kennengelernt die das selbe Verhalten an den Tag legen wie Gino. Gino ist jetzt gut mit den Medis eingestellt und das finde ich am wichtigsten.
Suche dir wirklich einen Kompetenten TA und lasse deinen Hund da durchchecken. Bei einer guten Einstellung können die Hunde mit dieser Erkrankung sehr gut leben.

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LG

Ingrid


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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Mo 22. Okt 2012, 09:33 
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Wo denn zwischen Bremen und Hannover???
Ich kenn mich da recht gut aus. :)
Also falls du keinen guten Arzt findest, würde ich dir fast meine TÄ empfehlen.
Mit ihr kann man zumindest reden und sie nimmt sich sehr viel Zeit.
LG Nadja


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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Do 25. Okt 2012, 19:57 
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Huhu!

Danke für Eure Antworten.
Kann mir vorstellen, dass das von den Züchtern gerne abgestritten wird, mir scheint auch, dass nur wenige ihre Zuchttiere vorab testen.
Ich spreche morgen zunächst einmal telefonisch mit einer TÄ, mal sehen, was die sagt.

LG Andrea


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