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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#21  BeitragVerfasst: Fr 9. Nov 2012, 12:36 
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Hallo,

mal wieder ein Update von Timmy:

Blutentnahme 2.10.12: Nach der Reduzierung von Leventa auf 100 µg war nach drei Wochen der T4 bei 1,48 - Algengabe wurde beibehalten. Leberwerte sind mit Mariendistel und Flor de Piedra stark gesunken. Fell ist nach wie vor nicht gut, er bellt mehr und schläft viel.
Daraufhin haben wir entschieden, wieder zu Forthyron und der zweimaligen Gabe zu wechseln. Er bekommt nun 2x 50 µg - Algengabe wird beibehalten, Mariendistel und Flor de Piedra auch.

Blutentnahme am 6.11.12: T4 liegt bei 2,2, also für Timmy immer noch niedrig, Leberwerte gut, auch alle anderen Blutwerte unauffällig.
Nun gehen wir auf 2 x 75 µg Forthyron, ansonsten alles unverändert - in 4-6 Wochen erneute Kontrolle - ich bin gespannt!

LG Doris


Zuletzt geändert von Pudel-Doris am Fr 9. Nov 2012, 12:38, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#22  BeitragVerfasst: Fr 1. Feb 2013, 18:44 
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Timmy - Kleinpudel - 9 Jahre - nicht kastriert - 8,3 kg

Heute brauche ich mal wieder einen Rat: Timmy zeigt immer noch/wieder deutliche Symptome: Das Fell wird immer dünner, obwohl der T4-Wert langsam ansteigt, der Schwanz ist wieder halb kahl, auch am Rücken wird das Fell wieder sehr dünn und die Hinterschenkel sind an der Hinterseite wieder sehr dünn behaart. Er schleckt wieder sehr viel in den Leisten und an den Pfoten.

Hier mal das Vorgehen im letzten Jahr:

Blutentnahme 22.02.12 seit Januar 2 x 50 µg Forthyron/Tag - Algengabe - Rücken und Halsseite Fell dünn, Schwanz fast kahl, Hinterschenkel Rückseite kahl, müde und schreckhaft, Pfotenschlecken
T4 - 2,64 (1,50 - 4,50)

Blutentnahme 01.06.12 2 x 50 µg Forthyron/Tag - Algengabe - Fell sehr gut, Allgemeinzustand sehr gut, lebhafter, aufgeweckter
T4 - 4,53 (1,50 - 4,50)

Blutentnahme 30.07.12 2 x 50 µg Forthyron/Tag - Algen wurden am 03.06.12 abgesetzt - Fell wieder dünner, müde, Pfotenschlecken
T4 - 1,48 (1,50 - 4,50)

Blutentnahme 11.09.12 01.08.12 Umstellung auf 0,125 Leventa einmal täglich - wieder Algengabe - Symptome unverändert, gegen Abend schlimmer
T4 - 10,40 (1,50 - 4,50)

Blutentnahme 01.10.12 seit 11.09.12 Reduzierung auf 0,100 Leventa einmal täglich - Algen beibehalten - Symptome unverändert bis schlechter, Abends schlimmer
T4 - 1,68 (1,50 - 4,50)

Blutentnahme 06.11.12 seit 02.10.12 wieder Umstellung auf 2x 50 µg Forthyron/Tag - Algen beibehalten Symptome unverändert bis schlechter - Tollwutimpfung
T4 - 2,0 (1,50 - 4,50)

Blutentnahme 17.12.12 seit 07.11.12 2 x 75 µg Forthyron/Tag - Algen beibehalten - Symptome verschlechtern sich, verstärkt Schlecken, Leistengegend gerötet, Fell wird sehr dünn
T4 - 2,36 (1,50 - 4,50)

Nach dieser Blutuntersuchung sind wir auf 2 x 100 µg Forthyron/Tag hochgegangen. Das Fell verschlechtert sich weiter, die Rötung verschwindet kurzzeitig und kommt dann wieder.

Dazwischen waren immer wieder schlechte Leberwerte (ALT und GLDH - alle anderen normal), unabhängig von dem Schilddrüsenwerten, konnte mit Gabe von Flor de Piedra und Mariendistel gebessert werden. Ultraschall der Leber im Februar war ohne Befund trotz hoher Werte.

Am Mittwoch haben wir wieder einen Termin zur Blutabnahme. Habt ihr eine Idee, was noch getestet werden sollte oder was noch getan werden kann, damit es dem kleinen Kerl endlich wieder besser geht? Cushing wurde im Februar 2012 negativ getestet, er zeigt diesbezüglich außer dem Fell auch keine Symptome. Das geriatrische Profil ist ohne Befund.

Danke schon mal fürs Lesen und Mitdenken!

Liebe Grüße, Doris


Zuletzt geändert von Pudel-Doris am Fr 1. Feb 2013, 18:46, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#23  BeitragVerfasst: Sa 2. Feb 2013, 00:34 
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Hallo

ich würde
entweder die Dosis erhöhen: wenn ich das richtig lese bekommt Timmy 150 µ auf 7 kg = 20 µ am Tag. Da ist noch Spielraum.
oder die Algen weglassen: eine erhöhte Jodzufuhr kann kontraproduktiv sein.

Aber nicht beide Maßnahmen zeitnah durchführen.

LG Bea

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#24  BeitragVerfasst: Sa 2. Feb 2013, 08:05 
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Hallo Bea,

danke fürs Durcharbeiten! Timmy bekommt im Moment 200 µg/Tag bei 8,3 kg, das sind 24 µg pro kg Körpergewicht. Wie weit nach oben kann man bei so einem kleinen Hund gehen?
Aber ich werde wohl erstmal die Algen weglassen - er bekommt zwar nur 100 µg/Tag, aber vielleicht ist es ja wirklich besser ohne. Allerdings ist er im Juli, als ich die Algen schon mal abgesetzt habe, richtig abgesackt von 4,6 auf 1,4 - aber vielleicht hatte das ja gar nichts miteinander zu tun.

In welche Richtung kann ich noch testen? Ist es möglich, daß eine andere Erkrankung dahintersteckt, obwohl das Blutbild in Ordnung ist?

Man ist das schwierig!

LG Doris


Zuletzt geändert von Pudel-Doris am Sa 2. Feb 2013, 08:11, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#25  BeitragVerfasst: So 3. Feb 2013, 22:12 
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Hallo Doris,

vielleicht habe ich es ja auch überlesen: in welchem Alter fingen die von Dir geschilderten Symptome mit dem Fellverlust an? Hast Du da kurz vorher entwurmt, wurde er geimpft oder seid ihr umgezogen?

Hast Du irgendwann bei all den Blutuntersuchungen mal Eisen und Ferritin testen lassen? Wenn nicht, würde ich die beiden Werte beim nächsten Blutcheck mitprüfen lassen. Ist nur ein Vorschlag....

Erhöhte Eisen- und Ferritinwerte führen zu schlechten Leberwerten (und das restliche Blutbild kann völlig o.B. sein). Und schlechte Leberwerte können zu einer Vielzahl von Symptomen führen.

Mir ist in Deiner Auflistung aufgefallen, dass sich sein Fellzustand seit der Impfung im November sehr verschlechtert hat und Hautrötung dazugekommen ist. Vielleicht besteht auch da ein Zusammenhang? Impfungen und Wurmkuren können Leberwerte auch drastisch verschlechtern. Ebenso Schimmelpilzbelastung im Haus oder Schwermetallbelastung.


LG Biggi und Flocke

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Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst;
er wird lediglich dafür sorgen, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass es Dir nicht mehr schmeckt.
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Zuletzt geändert von flake am So 3. Feb 2013, 22:30, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#26  BeitragVerfasst: So 3. Feb 2013, 23:10 
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flake hat geschrieben:
Hallo Doris,

vielleicht habe ich es ja auch überlesen: in welchem Alter fingen die von Dir geschilderten Symptome mit dem Fellverlust an? Hast Du da kurz vorher entwurmt, wurde er geimpft oder seid ihr umgezogen?


Ungefähr vor 3 Jahren, ja, Du hast recht, das könnte eine Weile nach der vorletzten Tollwutimpfung gewesen sein. Wurmkur gab es keine. Aber das begann so schleichend, daß ich den genauen Zeitpunkt nicht sagen kann - es dauert ja immer eine Weile, bis einem sowas auffällt.

Zitat:
Hast Du irgendwann bei all den Blutuntersuchungen mal Eisen und Ferritin testen lassen? Wenn nicht, würde ich die beiden Werte beim nächsten Blutcheck mitprüfen lassen. Ist nur ein Vorschlag....


Ja, danke - bin für jeden Vorschlag offen! #y_es# .
Nein, bisher noch nicht - Ferritin kenne ich gar nicht, werde gleich mal googeln. Ich habe Selen, Zink, Eisen und Cortisol auch schon notiert für den nächsten Test. Und ein Urin-Cushingtest wird wohl auch gemacht, wenn ich es schaffe, Urin einzusammeln #crazy#

Zitat:
Mir ist in Deiner Auflistung aufgefallen, dass sich sein Fellzustand seit der Impfung im November sehr verschlechtert hat und Hautrötung dazugekommen ist. Vielleicht besteht auch da ein Zusammenhang? Impfungen und Wurmkuren können Leberwerte auch drastisch verschlechtern. Ebenso Schimmelpilzbelastung im Haus oder Schwermetallbelastung.


Ja, das habe ich auch im Focus, werde sie darauf ansprechen. Allerdings war der Leberwert 4 Wochen später so gut wie lange nicht. Aber das heißt ja nicht, daß sich die TW-Impfung nicht aufs Fell auswirkt. Wir haben zwar einen thiomersalfreien Impfstoff genommen, aber Aluminiumhydroxyd ist ja trotzdem drin. Aber ich denke nicht, daß es nur daran liegt, denn eine langsame, stetige Verschlechterung gibt es ja schon seit Juli.

Danke fürs mit überlegen!

LG Doris


Zuletzt geändert von Pudel-Doris am So 3. Feb 2013, 23:31, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#27  BeitragVerfasst: So 3. Feb 2013, 23:34 
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Gern geschehen - ich weiß, wie das ist, wenn man die Ursache nicht findet.
Alles gute für Euch.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#28  BeitragVerfasst: Fr 8. Feb 2013, 19:06 
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Nun sind die Werte da:

T4 ist gestiegen auf 3.15 (1.5-4.5)
Eisen ist zu niedrig 9.7 (11.3-34.0)
Kreatinin im Urin ist zu hoch: 1.75 (<1.05) aber im Blut normal 51.3 (<150)

Cortisol-Kreatininquotient 1.3 (<5) - also damit Cushing ziemlich ausgeschlossen.

An Maßnahmen haben wir erstmal beschlossen, das Forthyron um 1/4 Tablette zu erhöhen und mehr eisenhaltige Lebensmittel zuzufüttern. Darmsanierung mit Zeolith, Bactisel, Yoghurt/Kefir und Katzenkralle läuft schon.Desweiteren hat er ein homöopathisches Konstitutionsmittel bekommen.

Weiter wird, wenn ich diese Rechnung bezahlt habe :rolleye1: #s_orry# ein erneuter Ultraschall vom Bauchraum gemacht.

LG Doris


Zuletzt geändert von Pudel-Doris am Sa 16. Feb 2013, 08:12, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#29  BeitragVerfasst: Di 26. Mär 2013, 10:11 
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Ich möchte hier nochmal um Hilfe bitten - bin im Moment ziemlich ratlos und verzweifelt.

Am Donnerstag wurde erneut eine Blutuntersuchung gemacht - wie immer 4 Stunden nach Thyroxin-Gabe und nüchtern:

T4 ist wieder gefallen auf 2,27 trotzdem er nun 250 µg Thyroxin pro Tag bekommt, das sind immerhin über 30µg pro kg/Körpergewicht Tagesdosis.
Leberwerte leicht erhöht, aber stabil.

Gestern war ich nun zum Ultraschall, alles ohne Befund. Auch Cushing wurde zu 100 % ausgeschlossen.

FT4, T3, TSH wurde gestern nachgefordert, bekomme ich heute oder morgen.

Das Fell wird immer schlechter, die Rute ist wieder fast kahl, in den Leistenbeugen hat er rote Flecken. Er schleckt dort viel, auch an den Vorderpfoten.

Meine Überlegungen sind:

Thyroxin wieder ausschleichen, denn was bringt es, wenn die Schilddrüse offensichtlich davon nicht beeinflußt wird? Seine Dosis ist inzwischen so hoch, daß es evtl. auch noch Schaden anrichtet.

Die zweite Idee ist, mal alles wegzulassen, was auch nur Spuren von Schilddrüse enthalten könnte, also in unserem Fall Hühnerhälse und Putenhälse (wobei Tscharlie, der das gleiche Futter bekommt, keine Schwankungen im T4 hat) - nur wenn da wirklich was von der Schilddrüse drin ist, müßte er ja höhere Werte haben, oder?

Die dritte Idee ist, den Versuch zu machen, nur eine Sorte Fleisch zu füttern, in unserem Fall mal nur Rind. Denn vielleicht hat das Fell und der Ausschlag am Bauch ja gar nichts mit der SD zu tun? Sondern ist eine Allergie auf irgend etwas?

Viele Gedanken und noch keine wirkliche Richtung - wäre über ein wenig Input sehr dankbar.

Vielen Dank fürs Lesen,

liebe Grüße, Doris


Zuletzt geändert von Pudel-Doris am Di 26. Mär 2013, 10:13, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#30  BeitragVerfasst: Di 26. Mär 2013, 19:49 
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Hallo Doris

Zitat:
trotzdem er nun 250 µg Thyroxin pro Tag bekommt, das sind immerhin über 30µg pro kg/Körpergewicht Tagesdosis.
..... Seine Dosis ist inzwischen so hoch, daß es evtl. auch noch Schaden anrichtet.


SOOOO hoch sind 30 µg/kg nun wirklich nicht. Die reguläre Dosis sollte zwischen 20 - 40 µg/kg liegen.

Zitat:
in den Leistenbeugen hat er rote Flecken.

Wurden mal Untersuchungen auf der Haut gemacht (Abschabungen)?

Zur Dermatologischen Untersuchung ist in dem Heftchen ab S. 17 einiges zu lesen:
Tagung 2005 - Vorträge Peters

Als Idee würde mir auch noch Sebadenitis einfallen. Laut Link
Zitat:
Sebadenitis kommt in etwas unterschiedlicher Ausprägung beim Viszla, Pudel und Akita gehäuft vor.


Zitat:
Die dritte Idee ist, den Versuch zu machen, nur eine Sorte Fleisch zu füttern, in unserem Fall mal nur Rind. Denn vielleicht hat das Fell und der Ausschlag am Bauch ja gar nichts mit der SD zu tun? Sondern ist eine Allergie auf irgend etwas?

Wenn du einen Ausschlussdiät machen willst, dann solltest du eine Fleischsorte nehmen, die er bisher noch nicht hatte. Die Wahrscheinlichkeit, dass er schon Rind hatte, ist relativ hoch.
Reagiert er auf Rind allergisch und es verändert sich bei nur Rindfütterung nichts, würde das ja für dich bedeuten, dass es nicht am Futter liegen kann.
Ebenso sollte aber auch alles andere erstmal weggelassen werden, was der Körper "kennt" oder was potentiell allergiefördernd ist.
Hinweise dazu findest du hier im Link.

Zitat:
Thyroxin wieder ausschleichen, denn was bringt es, wenn die Schilddrüse offensichtlich davon nicht beeinflußt wird? Seine Dosis ist inzwischen so hoch, daß es evtl. auch noch Schaden anrichtet.

Die Dosis würde ich bis zu einem dermatologischen Befund (oder einem anderweiligen Befund) nicht reduzieren. Ebenso würde ich sie nicht verändern, wenn eine Ausschlussdiät gemacht werden soll (nicht zuviel auf einmal ändern, sonst weißt du nicht, was von was kommt).

LG Bea

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