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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#11  BeitragVerfasst: Mi 1. Aug 2012, 23:06 
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Hallo Doris,

wenn ich erhöhe, gehe ich erst morgens hoch und dann einen oder mehrere Tage später auch abends.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#12  BeitragVerfasst: Do 2. Aug 2012, 09:53 
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Hallo Claudia,

ja, so habe ich das auch gedacht. Jetzt kommt aber noch eine andere Überlegung dazu:

Kann es sein, daß Timmy Jodmangel hat und deshalb der Wert mit der Algenfütterung so hoch war? Dann wäre es ja kontraproduktiv, Thyroxin zu erhöhen, sondern viel sinnvoller, ihm die Algen wieder zu geben. In welcher Dosierung müßte ich dann noch rausfinden.

Oder habe ich da einen Denkfehler? Im Allgemeinen heißt es ja immer, SD-Hunde sollen keine jodhaltigen Nahrungsmittel bekommen, aber es gibt auch die andere Meinung, daß auch ein Schildi ein gewisses Maß an Jod braucht - mmhhhhhh - was nun tun [url=http://www.cosgan.de/images/midi/konfus/a015.gif[/img]http://www.cosgan.de/images/midi/konfus/a015.gif[/img[/url] [url=http://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/a015.gif[/img]http://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/a015.gif[/img[/url] ?

Die TÄ hat so ganz am Rande erwähnt, ich könnte es auch mit den Algen probieren, ist aber dann nicht näher darauf eingegangen - was meint ihr dazu?

Liebe Grüße, Doris


Zuletzt geändert von Pudel-Doris am Do 2. Aug 2012, 17:47, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#13  BeitragVerfasst: Do 2. Aug 2012, 21:35 
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Hallo Doris,

bei Autoimmunerkrankung der Schilddrüse sollte man auf keinen Fall Jod geben, weil das die Schilddrüse in ihren Aktivitäten sich selber zu zerstören noch unterstützt. Wenn die Schilddrüse aus anderen Gründen Probleme hat, kann es sinnvoll sein, einen Versuch mit Jod zu unternehmen.

Eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse kann man durch vorhandene Antikörper nachweisen. Das ist allerdings nicht ganz einfach und wenn keine vorhanden sind, muss das noch nicht bedeuten, dass keine Autoimmunerkrankung vorliegt. Wenn Antikörper vorhanden sind, kann man aber davon ausgehen, dass die Erkrankung der Schilddrüse autoimmun bedingt ist.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#14  BeitragVerfasst: Do 2. Aug 2012, 22:53 
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Danke, Claudia, für die Erklärung. Wir sind da jetzt im Rückblick nur drauf gekommen, weil Timmy auf die Meeresalgen mit einem starken Anstieg des T4-Wertes reagiert hat. Ich habe das aber erst in Zusammenhang gebracht, nachdem jetzt, ohne Meeresalgen, der T4-Wert wieder sehr niedrig ist. Deshalb meine Überlegung.

Ich war heute bei der Tierärztin - sie meinte, einen Versuch wäre es wert - und dann in 3 Wochen wieder testen. Sie meint, wenn die Schilddrüse auf die Algen reagiert, kann man das machen. Das ist auch das, was ich heute bei meiner Recherche im Netz rausgefunden habe. Wie Du auch schreibst: Eine autoimmunerkrankte Schilddrüse reagiert nicht auf Jod, und anders herum, wenn sie auf das Jod mit einem Anstieg des T4 reagiert, macht es auch Sinn, das zu geben, weil dann wohl keine Autoimmunerkrankung vorliegt.

LG Doris


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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#15  BeitragVerfasst: So 5. Aug 2012, 01:05 
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Hallo Doris

Doris hat geschrieben:
Eine autoimmunerkrankte Schilddrüse reagiert nicht auf Jod, und anders herum, wenn sie auf das Jod mit einem Anstieg des T4 reagiert, macht es auch Sinn, das zu geben, weil dann wohl keine Autoimmunerkrankung vorliegt.


so einfach würde ich das nicht sehen:
1- stellt eine erkrankte SD ja nicht schlagartig ihre Funktion ein. Das heißt, dass sie bei vermehrter Jodzufuhr ggf. die Differenzmenge selber produziert. Das wiederum ist schlecht, weil dann mehr Thyreoglobulin als Autoimmun-Auslöser vorhanden ist.
2 - Algen können neben Jod auch Thyroxin enthalten. Allerdings muss ich zugeben, dass das eine sehr unsichere Information ist (einige Einzeller haben definitiv Thyroxin, aber ich habe keine Ahnung, wie das speziell bei Braunalgen oder diversen anderen (mehrzelligen) Algen ist und ob das Thyroxin auch nach der Verarbeitung noch unzerstört ist).
3- kann ein Hund Läuse und Flöhe haben: sprich: Jodmangel und autoimmune SDU - oder autoimmune SDU aufgrund langanhaltenden Jodmangels.

Wenn du nur von einem Jodmangel ausgehst, müsstest du logischweise irgendwann demnächst die Substitution ausschleichen.
Wenn dein Hund eine autoimmune SDU hat UND Jodmangel, musst du weiter substituieren UND solltest die Jodzufuhr in Grenzen halten.

Eine Aussage über den Jodstatus ist meines Wissens nur über Urin möglich. Der Status kann aber unter Substitution verfälscht sein (weil das Jod ja nicht alle gebraucht wird).
Eine halbwegs sichere Aussage über autoimmune SDU ist nur bei vorliegen von AK möglich. Mit der Einschränkung, dass die auch existieren können, wenn (noch?) keine SDU vorliegt, bei einer autoimmunen SDU nicht immer vorliegen und bei Substitution eh zurück gehen.
Du könntest die SD noch schallen lassen, um zumindest festzustellen, ob sie die "normale" Größe hat. Aber selbst das sagt nicht wirklich was darüber aus, ob sich eine aufgrund langanhaltenden Jodmangels kleinere SD bei adäquater Jodzufuhr wieder regeneriert.

Der sicherste Weg aus der Zwickmühle rauszukommen wäre wohl:
Jodzufuhr erhöhen und gleichzeitig ausschleichen. Dann muss die SD, wenn gesund, sich wieder selbst ins Zeug legen. Kann sie das nicht, müsste das nächste (zeitnahe!!!!) Blutbild schlechter ausfallen. Bei anderen Veränderungen schleichst du entweder zu schnell aus oder die SD kann wirklich nicht mehr produzieren.
Bleibt das Blutbild gleich - dann wars wohl Jodmangel.

Ob du das deinem Hund antun willst (falls er doch eine primäre SDU hat) musst du entscheiden.

LG Bea

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#16  BeitragVerfasst: So 5. Aug 2012, 16:16 
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BeaSin hat geschrieben:
3- kann ein Hund Läuse und Flöhe haben: sprich: Jodmangel und autoimmune SDU - oder autoimmune SDU aufgrund langanhaltenden Jodmangels.

Wenn du nur von einem Jodmangel ausgehst, müsstest du logischweise irgendwann demnächst die Substitution ausschleichen.
Wenn dein Hund eine autoimmune SDU hat UND Jodmangel, musst du weiter substituieren UND solltest die Jodzufuhr in Grenzen halten.

Der sicherste Weg aus der Zwickmühle rauszukommen wäre wohl:
Jodzufuhr erhöhen und gleichzeitig ausschleichen. Dann muss die SD, wenn gesund, sich wieder selbst ins Zeug legen. Kann sie das nicht, müsste das nächste (zeitnahe!!!!) Blutbild schlechter ausfallen. Bei anderen Veränderungen schleichst du entweder zu schnell aus oder die SD kann wirklich nicht mehr produzieren.
Bleibt das Blutbild gleich - dann wars wohl Jodmangel.

Ob du das deinem Hund antun willst (falls er doch eine primäre SDU hat) musst du entscheiden.

LG Bea


Hallo Bea,

danke für Deine ausführliche Antwort. Du schreibst, ob ich das meinem Hund antun möchte - welche Alternativen habe ich denn? Klar, Forthyron erhöhen, damit der T4-Wert wieder im für ihn gesunden Bereich ist. Aber was, wenn er dann doch nur einen Jodmangel hat - was ja nicht ausgeschlossen ist, da er ja auf die Gabe von Algen schon mal mit einer starken Erhöhung des T4 reagiert hat? Dann bekommt er ein Medikament, daß er vielleicht gar nicht bräuchte .....

Ich denke, ich komme ums ausprobieren nicht drum herum. Jetzt bekommt er erstmal Jod substituiert, in 3 Wochen gibt es die nächste Blutuntersuchung. Wenn der T4-Wert hochgeht, kann ich über ein Ausschleichen des Forthyrons nachdenken - wobei Ausschleichen bei eh nur 100 µg/Tag nicht sehr lange dauert. Dann muß es zeitnah nochmal eine Blutuntersuchung geben.

Zum Glück habe ich einen Hund, der gerne zum Tierarzt geht - sonst hätte ich noch ein Problem zusätzlich.

Liebe Grüße,

Doris


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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#17  BeitragVerfasst: So 5. Aug 2012, 23:22 
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Hallo Doris
Pudel-Doris hat geschrieben:
Jetzt bekommt er erstmal Jod substituiert, in 3 Wochen gibt es die nächste Blutuntersuchung. Wenn der T4-Wert hochgeht, kann ich über ein Ausschleichen des Forthyrons nachdenken - wobei Ausschleichen bei eh nur 100 µg/Tag nicht sehr lange dauert. Dann muß es zeitnah nochmal eine Blutuntersuchung geben.

Und wenn er nicht hochgeht?
Mehr Jod heißt ja nicht zwangsläufig, dass auch mehr Hormone produziert werden. Es werden nur soviel Hormene produziert, wie benötigt werden. Und wenn genug da sind, steigt der Wert nicht unbedingt. Bei einer zu hohen Jodgabe kann der Hormonwert sogar sinken.
Verwendest du Algen mit einer kontrollierten und garantiertenkonstanten Jodmenge? Wenn nicht, kann es Chargenmäßig riesige Unterschiede geben, so dass du ebenfalls keinen Rückschluss ziehen kannst.

Je länger ich darüber nachdenke, ist die Variante "kontrollierte Jodzufuhr + ausschleichen Substitution + einige Blutuntersuchungen" wohl die sicherste Variante.
Du solltest dabei auch Ruhepuls und Ruheatmung immer wieder kontrollieren, Aktivitätslevel im Auge behalten etc.

LG Bea

PS: "Jod substituiert" nur zur Erklärung der Begrifflichkeiten:
Hormone werden substituiert = ersetzt. Man ersetzt die im Körper nicht mehr produzierten Hormone durch körperfremde Hormone.
Jod wird zugeführt. Es ist ein Nahrungsbestandteil, der in gewissen Mengen benötigt wird und immer wieder zugeführt werden muss. Der Körper kann Jod nicht produzieren (weil es ein chemisches Element ist), sondern verwendet es (zum Einbau in die Hormone).

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#18  BeitragVerfasst: Mo 6. Aug 2012, 09:34 
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BeaSin hat geschrieben:
Hallo Doris
Pudel-Doris hat geschrieben:
Jetzt bekommt er erstmal Jod substituiert, in 3 Wochen gibt es die nächste Blutuntersuchung. Wenn der T4-Wert hochgeht, kann ich über ein Ausschleichen des Forthyrons nachdenken - wobei Ausschleichen bei eh nur 100 µg/Tag nicht sehr lange dauert. Dann muß es zeitnah nochmal eine Blutuntersuchung geben.

Und wenn er nicht hochgeht?


Dann werden wir das Forthyron erhöhen - denn mit dem niedrigen T4-Wert kommt er nicht gut zurecht.

Zitat:
Verwendest du Algen mit einer kontrollierten und garantiertenkonstanten Jodmenge?


Ja

Zitat:
Du solltest dabei auch Ruhepuls und Ruheatmung immer wieder kontrollieren, Aktivitätslevel im Auge behalten etc.


Ja, das mache ich schon eine ganze Weile.

Nochmal danke für Deine Hilfe,

lG Doris


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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#19  BeitragVerfasst: Fr 14. Sep 2012, 21:08 
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Hallo,

hier die neuesten Meldungen - leider sind nun doch 2 Sachen gleichzeitig verändert worden, da wir auf Leventa umgestellt haben zusätzlich zur Jodgabe, weil das Forthyron in den geringen Dosen nicht genau zu dosieren war - ich habe Forthyron 200 geviertelt und die Stücke waren sehr grob unterschiedlich - von 28 bis 55 µg - das war mir doch zu ungenau.

Timmys T4-Werte sind nun stark erhöht - bei 10.40 (1.5-4.5) - obwohl ich bei Leventa annähernd die gleiche Dosis gegeben habe wie bei Forthyron.
Wir werden nun die Jodgabe beibehalten und Leventa reduzieren - in 3 Wochen neue Kontrolle.

Leider sind die Leberwerte bei Timmy immer wieder stark erhöht - mal sehen, was wir da machen. Vermutlich im Oktober einen erneuten Ultraschall. Wenn jemand sonst noch Ideen hat, immer her damit!

LG Doris


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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#20  BeitragVerfasst: Do 4. Okt 2012, 09:10 
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Aufgrund dieser Beobachtungen hätte ich die Jod Zugabe beendet. Denn irgendwann ist auch dieser Mangel beseitigt und der Speicher voll. Gut Möglich dass ein Überangebot an Jod den hohen T4 Wert und die hohen Leberwrrte verursacht. Auch mit Jod kann man sich vergiften!


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