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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#31  BeitragVerfasst: Di 26. Mär 2013, 21:37 
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Hallo Bea,

danke für Deine ausführliche Antwort!

Hier nun die restlichen Werte:

TSH . . 0.13 . . . . .(0.03-0.40)
T4 frei . 1,19 . . . . (0.60-3.70)
T4 ges. 2.29 . . . . (1.50-4.50)

Kann man daran noch etwas erkennen, was ich bisher nicht berücksichtigt habe?

BeaSin hat geschrieben:
SOOOO hoch sind 30 µg/kg nun wirklich nicht. Die reguläre Dosis sollte zwischen 20 - 40 µg/kg liegen.


Das beruhigt mich doch sehr - die TÄ sagte, sie hat keinen anderen Hund, der so viel bekommt und möchte nicht unbedingt noch mehr geben, zumal er offensichtlich nicht wirklich darauf reagiert. Gibt es eine mögliche Erklärung, warum seine Werte so stark schwanken?

Zitat:
Zitat:
in den Leistenbeugen hat er rote Flecken.

Wurden mal Untersuchungen auf der Haut gemacht (Abschabungen)?


Ja, ein Hautgeschabsel wurde gemacht und war ohne Befund. Die Haut ist bei ihm auch völlig intakt, also keine Ekzeme oder Pusteln. Nur hin und wieder leichte Schuppen beim Bürsten. Die Flecken erscheinen nur, wenn er schleckt. Wenn er über Nacht einen Body anhat, sind am Morgen die Flecken weg. Schlecken tut er bevorzugt eben in der Leiste und an den Vorderpfoten.

Zitat:
Wenn du einen Ausschlussdiät machen willst, dann solltest du eine Fleischsorte nehmen, die er bisher noch nicht hatte. Die Wahrscheinlichkeit, dass er schon Rind hatte, ist relativ hoch.
Reagiert er auf Rind allergisch und es verändert sich bei nur Rindfütterung nichts, würde das ja für dich bedeuten, dass es nicht am Futter liegen kann.
Ebenso sollte aber auch alles andere erstmal weggelassen werden, was der Körper "kennt" oder was potentiell allergiefördernd ist.
Hinweise dazu findest du hier im Link.


Danke für den Hinweis - das habe ich heute mit der TÄ auch besprochen - keine halben Sachen, das bringt nichts.
Der Link ist super, sowas habe ich gesucht - danke!
Ich werde die nächsten Wochen Pferdefleisch und Kartoffeln mit Leinöl füttern, mal sehen, ob sich dann eine Besserung zeigt. Ich bin mit den Hunden im Urlaub mit dem Campingbus unterwegs, da habe ich Zeit für sowas.

Zitat:
Zitat:
Thyroxin wieder ausschleichen, denn was bringt es, wenn die Schilddrüse offensichtlich davon nicht beeinflußt wird? Seine Dosis ist inzwischen so hoch, daß es evtl. auch noch Schaden anrichtet.

Die Dosis würde ich bis zu einem dermatologischen Befund (oder einem anderweiligen Befund) nicht reduzieren. Ebenso würde ich sie nicht verändern, wenn eine Ausschlussdiät gemacht werden soll (nicht zuviel auf einmal ändern, sonst weißt du nicht, was von was kommt).


Ok, dann behalte ich erstmal die Dosis bei. Ich habe halt einfach keine Erklärung dafür, daß er auf Erhöhung der Dosis nur wenig oder sogar mit Rückgang des Wertes reagiert, deshalb dieser Gedankengang.

Vielen Dank für Deine Mühe,

liebe Grüße, Doris


Zuletzt geändert von Pudel-Doris am Di 26. Mär 2013, 22:07, insgesamt 4-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#32  BeitragVerfasst: Di 26. Mär 2013, 22:48 
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Spike bekommt derzeit 80 µg/kg Körpergewicht. Manche Hunde brauchen das, auch wenn viele Tierärzte sich das nicht vorstellen können. Man kann nur durch vorsichtiges hochdosieren, gut beobachten und dokumentieren herausfinden, wieviel der Hund wirklich benötigt.

Beim hochdosieren passiert es auch immer wieder, dass die Werte sinken, wenn der Körper sich an die Dosis gewöhnt hat und man die nächste Dosiserhöhung vornehmen muss.

Während die Dosis noch nicht stabil ist, würde ich auf jegliche Beifütterung von Geflügelhälsen oder Schlundfleisch (auch in manchen Fleischmischungen enthalten!) verzichten.

Liebe Grüße
Claudia

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Man muss das Unmögliche anschauen, bis es ein Leichtes ist. Das Wunder ist eine Frage des Trainings (Carl Einstein)


Zuletzt geändert von claudia+spike am Di 26. Mär 2013, 22:49, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#33  BeitragVerfasst: Di 26. Mär 2013, 23:08 
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claudia+spike hat geschrieben:
Spike bekommt derzeit 80 µg/kg Körpergewicht. Manche Hunde brauchen das, auch wenn viele Tierärzte sich das nicht vorstellen können. Man kann nur durch vorsichtiges hochdosieren, gut beobachten und dokumentieren herausfinden, wieviel der Hund wirklich benötigt.

Beim hochdosieren passiert es auch immer wieder, dass die Werte sinken, wenn der Körper sich an die Dosis gewöhnt hat und man die nächste Dosiserhöhung vornehmen muss.

Während die Dosis noch nicht stabil ist, würde ich auf jegliche Beifütterung von Geflügelhälsen oder Schlundfleisch (auch in manchen Fleischmischungen enthalten!) verzichten.

Liebe Grüße
Claudia


Danke, Claudia.

Ist das bei Spike die Tagesdosis oder pro Gabe?

Das heißt, es kann normal sein, daß er solche Schwankungen hat?

Ja, Hühner- und Putenhälse, Mixfleisch und Algen sind erstmal komplett aus dem Speiseplan gestrichen. Das ist bei kleinen, gebarften Hunden schwierig, weil die Hälse die einzigen Knochen sind, die sie klein kriegen und fressen können. Aber dann gibt's halt Knochenmehl, das geht ja auch.

Liebe Grüße, Doris


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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#34  BeitragVerfasst: Mi 27. Mär 2013, 00:06 
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Hi Doris

Doris hat geschrieben:
TSH . . 0.13 . . . . .(0.03-0.40)

Das TSH ist zwar im Normalbereich, aber doch relativ hoch. Das kann darauf hindeuten, dass die Dosis nicht hoch genug ist.
Zusammen mit den Symptomen würde ich das annehmen.

LG Bea

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#35  BeitragVerfasst: Mi 27. Mär 2013, 23:38 
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Die 80µg/kg Körpergewicht bezieht sich auf die Tagesdosis von Spike.
Er wiegt ca. 30 kg und bekommt derzeit 2200 µg.
Sein TSH liegt konstant bei 0,03.

Schwankungen sind normal. Blutwerte sind immer nur Momentaufnahmen. Um sie wirklich zu vergleichen, müssten alle Bedingungen gleich sein. Uhrzeit Blutentnahme, Abstand zu Tablettengabe, Futterart und Menge, Stresslevel, Wettereinflüsse, Jahreszeit, Pollenflug bei Allergikern, und und und.

Deshalb gehe ich bei einem Hund, der einigermassen gut eingestellt ist, in der Regel nicht nach Blutwerten bei der Dosierung, sondern mehr nach Fellqualität und Verhalten. Blutwerte lasse ich 2x im Jahr nehmen und beobachte, ob sich was ganz gravierend verändert.

Liebe Grüße
Claudia

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Zuletzt geändert von claudia+spike am Mi 27. Mär 2013, 23:41, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#36  BeitragVerfasst: Do 28. Mär 2013, 08:28 
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Danke für euren Input, das hilft mir sehr bei meinen Überlegungen #g_ive_rose# !

@Claudia: Ja, das Verhalten und die Fellqualität habe ich auch immer im Blick. Leider ist es bei Timmy in erster Linie das Fell, und das dauert meist länger, bis man eine Veränderung sieht, so daß ich nicht spontan reagieren kann.

Wie ich das sehe habe ich jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder ich erhöhe die Dosis (dabei habe ich jetzt nicht mehr so ein schlechtes Gefühl - danke für eure Aufklärung bzgl. Höchstdosis!), oder ich lasse die Dosis wie sie ist und mache eine Ausschlußdiät.

Ach Mensch, es ist so schwer, das für den Hund Richtige rauszufinden!

Liebe Grüße, Doris


Zuletzt geändert von Pudel-Doris am Do 28. Mär 2013, 08:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#37  BeitragVerfasst: Do 28. Mär 2013, 19:01 
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Ich vermute mal, dass Du bei einer Dosis-Erhöhung schneller ein Resultat hast, als bei einer Ausschlussdiät.

Ausschlussdiäten sind meist sehr langwierig. Ich habe querbeet gefüttert, alles mögliche und dann eInen Sensitest bei Laboklin gemacht. Dabei ist dann so einiges herausgekommen, gegen das Spike allergisch ist. Nach Weglassen dieser Fleischsorten und Verzicht auf Getreide war er dann beschwerdefrei. Der Sensitest kann aber nur Allergien andeuten, wenn kurze Zeit vorher die entsprechenden Futterkomponenten auch in der Nahrung waren. Mit dem Test kommt man dann schneller zu Resultaten, als wenn man sich mit einer Fleisch- und einer Kohlehydratquelle langsam rantastet. Zumindest war es bei uns so.

LG Claudia

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#38  BeitragVerfasst: Mo 1. Apr 2013, 21:54 
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Danke Claudia!

Ich habe nochmal mit der TÄ telefoniert und wir haben nun doch beschlossen, eine Ausschlußdiät zu machen - ein echtes Reset. So ein paar Vermutungen habe ich ja, die werde ich in ein paar Wochen als erstes testen.

Danke für eure Hilfe - ich werde weiter berichten - vielleicht gehts ja anderen auch so.

LG Doris


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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#39  BeitragVerfasst: Mo 6. Mai 2013, 17:24 
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Hallo,

Ich habe am Wochenende Beas Buch studiert und in Sachen Stressverhalten viele Übereinstimmungen mit Timmy gefunden. Auch die immer wieder erhöhten Leberwerte passen zum Gesamtbild von immer noch zu wenig Thyroxin. Nachdem trotz 5 Wochen Ausschlußdiät der T4-Wert immer noch nur bei 2.21 (1.5-4.5) liegt, haben wir nun beschlossen, die Dosis zu erhöhen.

Wie schnell würdet ihr erhöhen? Ich dachte, erstmal morgens um 12,5 µg für 3-4 Tage, dann Abends nachrücken, dann wieder morgens ect.

Oder soll ich doch gleich in 25 µg-Schritten erhöhen?

Timmy bekommt zur Zeit 2x 125µg pro Tag bei 8,2 kg Körpergewicht.

Gibt es signifikante Unterschiede im Verhalten zwischen Unter- und Überdosierung? Also etwas, was direkt ins Auge sticht?

Danke und liebe Grüße,

Doris


Zuletzt geändert von Pudel-Doris am Mo 6. Mai 2013, 18:25, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erneut Symptome trotz Forthyron
Posting Nummer:#40  BeitragVerfasst: Mi 8. Mai 2013, 14:29 
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Kann wirklich keiner was dazu sagen?

Ich bräuchte ein wenig Hilfe und Unterstützung - bin ziemlich ratlos und verzweifelt!

Seit gestern bekommt er nun morgens 137,5 µg. Ich werde wohl nun abends nachrücken und dann morgens wieder steigern.

Macht es Sinn, T3 zu substituieren, wenn der T4-Wert mit Forthyron weiterhin nicht steigt? Allerdings bestimmt das Labor, mit dem die TÄ arbeitet, kein T3 - kann man das einfach probieren oder weiß jemand ein Labor, daß das macht?

LG Doris


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