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 Betreff: SDU als Erklärung für seltsames Verhalten?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2012, 13:51 
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Hallo liebe Foris,

wir haben ein Problem mit unseren 6,5 Jahre alten Amstaff Hündin. Wir haben sie letztes Jahr im Juli aus dem Tierheim geholt. Über ihre Vorgeschichte wissen wir nichts, nur dass sie seit mind. ihrem 3. Lebensjahr im TH saß.

Sie sollte unseren alten Amstaff-Mix Rüden 14 Jahre alt eine neue Gefährtin sein, da unsere alte Hündin letztes Jahr im April aufgrund eines schweren Leberschocks eingeschläfert werden musste im alter von knapp 14 Jahren.

Anfangs klappte alles super mit unseren beiden. Die Probleme entwickelten sich nur schleichend, so dass wir uns der Sache wohl erst zu spät bewusst geworden sind.

Wir hatten erst nach Monaten die erste Streitigkeit. Auslöser war Futterneid und meine Dummheit. Ich habe beide Hunde getrennt gefüttert, da mein Rüde sehr futterneidisch ist. An einem Tag im November 2011 habe ich nicht richtig aufgepasst und die Wohnzimmertüre nicht richtig geschlossen so dass mein Rüde nachdem er fertig war mit seinem Fressen ins Wohnzimmer rannte wo unsere Hündin noch am fressen war. Es kam zu einer Keilerei, wo ich davon ausgehe dass mein Rüde aufgrund seiner Futterneids den Streit angefangen hat. Mein Mann und ich waren sofort zur Stelle und haben sie getrennt. Der Rüde hatte hinterher ein Löchlein und die Hündin einen Kratzer inkl. Hämatom.

In den folgenden Wochen fiel auf dass die Hündin den Rüden immer mehr beobachtete. Es gab immer wieder Situation in der die Hündin auf dem Sofa lag und den Rüden fixierte. Ich habe ihr dabei jedesmal ein Abbruchsignal gegeben welches sie auch befolgte. Außer einmal als mein Mann auf dem Sofa saß, die Hündin neben ihm. Unser Rüde nähert sich dem Sofa, Hündin fixiert ihn, springt von Sofa, bellt und knurrt ihn an, stellt die Haare und umkreist ihn. Von Rüden kam nur ein leises brummen. Wir haben die Situation dann aufgelöst indem wir "Schluss" gesagt haben. Und schon war Ruhe im Karton.
Sowas wiederholte sich immer mal wieder in den Unterschiedlichsten Konstellationen, so dass wir ausschliessen konnten dass es mit uns zu tun hat. Viel mehr muss es eine Sache zwischen den Hunden gewesen sein. Dachten wir zumindest.
Wenn die beiden mal Stundenweise alleine waren gab es allerdings keine Probleme, wenn wir nachhause kamen lagen beide Arsch an Arsch auf dem Sofa. Auch Nachts!!
Also sind vielleicht doch wir der Auslöser? Streiten sie sich um unsere Aufmerksamkeit? Wir sind ratlos.

Ein weiteres seltsames Verhalten war dann dass meine Hündin sich zweimal zwischen mich und meinen Rüden drängen wollte als ich diesem auf die Beine helfen wollte weil er in unserem gefliesten Flur ausgerutscht war und alleine nicht hochkam. Sie war dabei ganz steif und stellte das Rückenfell. Ich habe sie weggeschickt und das Verhalten damit abgetan, dass sie evtl. splitten wollte, weil sie dachte ich tue dem Rüden etwas.

Auch hat sie ihn 2 mal (einmal zuhause, einmal bei den Schwiegereltern)am Esstisch umkreist während er mal wieder erhoffte es fällt etwas für ihn ab. Sie bettelt am Tisch überhaupt nicht und der Rüde geht wenn man ihn wegschickt. Ich habe dieses Verhalten von ihr nicht geduldet um mit einem "Schluss" abgebrochen. Was auch jedesmal funktionierte.
Dann im Januar diesen Jahres kam die erste Attacke von ihr auf unseren Rüden.
Mein Mann lag auf dem Sofa und kuckte TV und unsere Hündin lag auf dem Sofa zu seinen Füssen. Ich war währenddessen im Büro und telefonierte. Mein Rüde wollte mir hinterher, doch ich habe die Bürotür geschlossen. So trottete er ins Wohnzimmer zurück. Im Wohnzimmer angekommen schnüffelte er an einer Stelle des Teppichs neben dem Sofa. Unsere Hündin sprang ohne Vorwarnung vom Sofa und packte ihn an der rechten Ohrmuschel und liess nicht mehr los. Ich hörte im Büro das Getöse der Hunde und eilte ins Wohnzimmer. Innerhalb weniger Sekunden konnten wir die Hunde trennen.
Die Hündin war kurzzeitig wie von Sinnen und zitterte am ganzen Körper. Wir haben sie erstmal ins Büro verfrachtet und haben den Rüden auf Verletzungen untersucht. Er hatte einige Löchlein und Kratzer an der Ohrmuschel, aber nicht so schlimm dass er zum Tierarzt hätte müssen.
Anschliessend haben wir uns unsere Hündin angesehen. Sie hatte nichts. Was auch logisch war, denn der Rüde kam garnicht zum beißen durch ihren Blitzschnellen Angriff. Aber sie war noch total nervös, zitterte und war irgendwie seltsam. Wir haben sie dann den restlichen Abend im Büro belassen damit sie runterfahren konnte.
Die Tage darauf haben wir die Hunde nur zusammengelassen wenn wir beide im Auge behalten konnten. Nachts haben wir sie strikt getrennt. Es war alles recht ruhig. Kein fixieren seitens der Hündin, keine Angriffe, kein Knurren etc.
Am 5. Tag nach dieser Attacke dann wieder ein Angriff.
Tags darauf wieder einer. Und wir finden die Auslöser nicht.....es scheint so dass sie ihn immer angreift wenn er am Boden schnüffelt...aber das ist doch echt nicht normal.
Weil alle hier (inkl. der Menschen) aufgrunddessen total gestresst waren, haben wir die Hündin erstmal zu meinen Schwiegereltern gebracht. Vorallem aber auch weil mein Mann kurze Zeit später aus gesundheitlichen Gründen in eine 4 Wöchige Kur musste. In dieser Zeit wäre ich mit den beiden Hunden in der Wohnung echt überfordert gewesen, weil ich sie nur noch hätte räumlich trennen können.
Wir haben dann mit der Vermittlerin, unserem Trainer vom Hundeplatz und dem Tierarzt gesprochen. Jeder hatte eine andere Theorie warum dies geschieht.
Die Vermittlerin meinte es läge am Alter und den vielen Krankheiten unseres Rüden (auch SDU, Mitralklappeninsuffizienz, Spondylose und damals auch Horner-Syndrom) weshalb unsere Hündin ihn immer wieder attackiert.
Unser Trainer (kennt beide Hunde) meinte es wäre ein Rangordnungsgeschehen. Beide wären nicht bereit sich dem anderen unterzuordnen. Unsere Rüde ist der Hündin klar unterlegen körperlich (obwohl 7cm größer und 3kg schwerer) aber er ist der Mental stärkere und souveränere. Eigentlich müsste er der Chef sein, aber sie hat gemerkt dass er ihr körperlich unterlegen ist und will ihn deshalb dominieren. Sie ist allerdings eher die Sorte unsicherer Hund.
Der Tierarzt meinte nur, es wäre eine klare Antipathie zwischen diesen beiden Hunden. Hmmmm aber warum haben sie sich dann monatelang verstanden und nun aufeinmal will die Hündin den Rüden nicht mehr um sich haben???
Den jungen Rüden meiner Mutter mag sie weiterhin. Mit ihm zusammen sind wir weiterhin oft Gassi gegangen. Mit diesem verträgt sie sich prächtig und lässt sich teilweise ganz schön viel gefallen von ihm.
Kann das sein dass sie unseren Alten Rüden einfach nicht mehr mag??

Seit unsere Hündin bei uns ist ist uns einiges an ihrem Verhalten aufgefallen, dem wir Anfangs nicht viel Gewicht beigelegt haben. Sie hat Angst vor jeglicher Art von Futternäpfen und geht erst ran wenn sie sich vergewissert hat dass der Napf sie nicht angreift. Sie hat Angst und verkriecht sich wenn Fenster oder Terrassentür geöffnet sind und draussen ein leichter Wind geht. Sie hat Angst vor Planen jeglicher Art, ob die nun flattern oder nicht....
Rauschen in den Bäumen bei Wind macht ihr Angst. Vor sich bewegende Rolladen an Fenstern hat sich Angst.
Auch ist sie nach der allerersten Keilerei irgendwie immer etwas bedrückt in der Wohnung gewesen. Manchmal lag sie auch einfach da und zitterte.

Nun ist sie seit gut 3 Monaten bei meinen Schwiegereltern und fühlt sich dort auch wohl. Wir haben wieder angefangen die beiden aneinanderzugewöhnen und beim letzten gemeinsamen Gassi gabs dann wieder 2 Attacken innerhalb weniger Minuten. Bei der ersten haben wir nicht gesehen wer angefangen hat, bei der zweiten war es wieder so dass unser Rüde am Boden geschnüffelt hat und unsere Hündin ihn ohne Vorwarnung von hinten angegriffen hat.
Die Hündin trägt beim diesen Gassirunden einen Maulkorb (da bisher immer nur der Rüde gebissen wurde und er selber nie zurückgebissen hat). Wir haben sie langsam an den Mauli gewöhnt.
In den letzten Wochen haben wir beiden auch das Sofa verboten, weil wir irgendwie annehmen dass dieser Liegeplatz eine Rolle spielt.

Jetzt fiel aber auch auf dass sie in den letzten Wochen immer träger wurde, im Training auf dem Hundeplatz (wir gehen 2mal die Woche mit ihr) war sie kaum noch zu motivieren. Weder mit Trieb noch über Gehorsam war bei ihr was zu reissen. Sie war einfach total schnell schlapp.
Da sie immer noch etwas zuviel auf den Rippen hat (als sie zu uns kam war sie ein richtig dicker Käfer, durch Barfen hat sie schon einiges abgenommen und wog zwischenzeitlich 27-28kg) gabs Diät. Kontrollwiegen vor der Diät 29,5kg, dann 14 Tage Diät- Kontrollwiegen 29,85kg ----und das trotz Diät und mehr Bewegung.
Sie wollte immer weniger spielen, Morgens und Abends Gassi waren mit ihr ein Regelrechter Kampf um jeden Meter den man laufen musste.
Auch wollte sie immer weniger mit dem Rüden meiner Mutter spielen mit dem wir ja weiterhin regelmäßig zusammen Gassi waren.

Letzte Woche Montag wurde mir dass alles einfach zuviel, auch wenn alle Seiten (Vermittlerin, Trainer, Tierarzt, Bekannte/Freunde) meinten sie wäre nicht krank, dass wäre eben ihr Charakter, ließ ich an diesem Tag bei Tierarzt Blut abnehmen für ein Organprofil, Blutbild und SD-Profil.
Und leider hat sie tatsächlich eine SDU.
T4: <0,7µg/dl (1,0-4,0) --
ft4: <0,3 ng/dl (0,6-3,7) -
cTSH: 2,45 ng/ml (<0,5) ++

Hier noch die anderen auffälligen Werte:
Kreatinin 1,5 mg/dl (<1,4) +
Cholesterin 425 mg/dl (<300) ++

Leukozyten 4,9 G/l (6-12) -
Erythrozyten 5,83 T/l (6-9) -
Hämoglobin 13,8 g/dl (15-19) -
HbE 24pg (17-23) +
MCHC 34 g/dl (31-34) +

Was meint ihr, könnte ihr Verhalten meinem Rüden gegenüber auch von der SDU herrühren?
Wie soll ich das jetzt mit der Wiederzusammenführung der beiden machen? Soll ich warten bis sie gut eingestellt ist mit Forthyron oder soll ich weiter machen?
Mein Kopf ist grad so leer. Ich mich macht die Situation dass meine Kleine bei meinen Schwiegereltern ist fertig, auch wenn ich weiss es geht ihr da gut. Wir gehen jeden Tag mit ihr Gassi und sind 2mal die Woche aufm Hundeplatz mit ihr.
Vielleicht war es ja auch ein Fehler sie gleich zu meinen Schwiegereltern zu geben. Aber die Situation unter den beiden Hunden war echt nicht schön und in der Zeit als mein Mann in der Kur war, hätte ich das mit den beiden alleine nicht geschafft.

Gibt es hier jemanden der ähnliches mit seinem Hund durchgemacht hat? Und konntet ihr Eure Hunde nach erfolgreicher Einstellung auf das Forthyron wieder zusammenlassen?

Aktuell bekommt sie seit 5 Tagen morgens und abends 200µg.

Mein alter Rüde ist ja auch ein Schildi, aber er hatte nur körperliche Symptome. Er ist recht hoch zur Zeit eingestellt weil sein Fell grad wieder sehr schlecht aussieht. Er bekommt morgen 600µg und abends 400µg bei 32kg Gewicht.


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 Betreff: Re: SDU als Erklärung für seltsames Verhalten?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2012, 19:27 
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Hi

bei meinen Beiden führten körperliche Beeinträchtigungen auch zu "unbegründeten" Streitereien. Logisch, wenn es uns nicht gut geht, sind wir auch viel gereizter und fahren beim geringsten Etwas aus der Haut.

Allerdings: ich würde auch nach Beginn der Substitution ein ganz scharfes Auge auf die beiden haben: gerade zu Anfang einer Substitution kann es immer wieder Rückfälle und Verhaltensschwankungen geben.
Zusammenführung der beiden würde ich weiterhin erstmal mit Maulkorb und ggf. Leine gestalten. Und wenn man merkt, dass es einem der beiden zuviel wird, wieder trennen.
Das mit beiden das Sofa verbieten, halte ich für eine gute Idee. Sofa ist ja auch Nähe und somit Privileg, welches es ggf. zu verteidigen gilt. Und wenn der Rüde vlt. nicht mehr so locker auf das Sofa kommt....

Ich habe zum Verhalten nochmal eine Kopie erstellt, damit auch die nicht hier im Bereich lesenden dazu was sagen können: Beisserei unter Hunden.

LG Bea

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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 Betreff: Re: SDU als Erklärung für seltsames Verhalten?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2012, 19:43 
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Mir stellt sich nun die Frage, sollen wir ne Pause machen bis sie halbwegs gut eingestellt ist? Es zeichnet sich zumindest in ihrem körperlichen Befinden eine kleine Besserung ab. Sie ist deutlich agiler. Heute hat sie sich sogar an eine wehende raschelnde Plane auf einem Erdbeerfeld herangetraut und den Kopf drunter gesteckt. Das hatte sie noch nie getan weil sie eigentlich Angst vor Planen hat. Auch schläft sie die letzten Tage nicht mehr so unglaublich viel.


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 Betreff: Re: SDU als Erklärung für seltsames Verhalten?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mi 16. Mai 2012, 10:44 
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ob sich die beiden Hunde jemals wieder 100% vertrauen können....ist möglich ....aber ich würde keinen unnötigen Stress in ihren Alltag einbauen....das wird nicht "von selber" wieder. Man muss erstmal positive gemeinsame Erlebnisse aufbauen. Das muss man ganz gezielt machen und sehr kontrolliert ( natürlich nicht unnötig angespannt).

_________________
LG Sabine


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 Betreff: Re: SDU als Erklärung für seltsames Verhalten?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mi 16. Mai 2012, 11:04 
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Bisher sind wir gemeinsam Gassi gegangen und es gab dann für beide für jegliches deeskalierendes Verhalten Leckerchen. Die Hündin trägt dabei einen bequemen Maulkorb mit dem sie hecheln, schnüffeln und trinken kann. Sie aktzeptiert den Mauli auch super. Wir wollen jetzt erstmal warten bis die Maus etwas stabiler geworden ist bevor wir weiter machen. Alles was sie unnütz Stresst wird vermieden.


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 Betreff: Re: SDU als Erklärung für seltsames Verhalten?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Do 17. Mai 2012, 01:14 
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wenn sie deeskalierendes Verhalten zeigt...kann das schon zuviel Stress sein......Vorsicht ist besser....

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LG Sabine


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 Betreff: Re: SDU als Erklärung für seltsames Verhalten?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Do 17. Mai 2012, 08:15 
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Meinst du ? Aber woran erkenne ich dass sie gestresst ist? Sie zeigt sowas draussen ziemlich undeultlich. Hat jemand Tipps wie ich das gemeinsame Gassi gestalte damit sie keinen Stress bekommt? Wir haben es bisher immer so gehalten dass wir eine ruhige Strecke gewählt haben und beide dann frei waren. Kontakt hat sie zum Rüden bisher selber gesucht..... Ich glaube ich werde schauen dass die Runden nur kurz ausfallen.....so ca. 15-20min.


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 Betreff: Re: SDU als Erklärung für seltsames Verhalten?
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Do 17. Mai 2012, 08:21 
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Gestern waren wir übrigens nach 1Woche Pause wieder aufm Hundeplatz. Und sie war wie ausgewechselt. Führte Kommandos Blitzschnell aus. War aufmerksam und unglaublich schnell beim apportieren...sie kam im selben Tempo zurück wie sie dem Bringel hinterher rannte...sonst kam sie immer zurückgeschlichen. Ein ganz anderer Hund!!!!Auch unser Trainer war begeistert.


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 Betreff: Re: SDU als Erklärung für seltsames Verhalten?
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Do 17. Mai 2012, 10:51 
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Es gab vor einigen Jahren einen wirklich sehr guten Bericht in der Zeitschrift Wuff über diese Verhaltensveränderungen beim SDU-Hund.
Ich weiß nicht, ob ichs hier verlinken darf - gebe bei google einfach plötzliche Verhaltensänderung wuff.at ein. Der Bericht heißt "wenn die Hormone verrückt spielen".
Dort wird auch von zwei Hunden berichtet, die lange zusammengelebt haben, bis eine Hündin plötzlich massiv aggressiv auf die andere reagierte.
Ein echt lesenswerter Artikel wie ich finde.

LG Biggi und Flocke

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Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst;
er wird lediglich dafür sorgen, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass es Dir nicht mehr schmeckt.
(Helen Thomson)


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 Betreff: Re: SDU als Erklärung für seltsames Verhalten?
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Do 17. Mai 2012, 11:36 
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Ich danke dir für diesen Hinweis. Der Artikel macht mir Mut dass ich meine beiden wieder aneinander gewöhnt bekomme.


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