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 Betreff: Re: TAK positiv
Posting Nummer:#21  BeitragVerfasst: Sa 11. Aug 2012, 22:59 
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Hallo Nicole,

ich habe nicht alles im Kopf. Hatte er schon mal einen Kastrationschip? Damit könntest Du testen, ob eine Kastration tatsächlich eine Erleichterung für ihn wäre.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: TAK positiv
Posting Nummer:#22  BeitragVerfasst: So 12. Aug 2012, 10:19 
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Ja, den Chip hatte er schon mal. Sein Verhalten diesbezgl. war natürlich sehr angenehm. Für mich!

Ob es für ihn so toll war, weiß ich nicht. Er war schon recht unsicher... ging aber zu anderen Hunden gar nicht hin. Fand ich toll.
Die wurden zur Kenntnis genommen und gut wars.

Mit Mädels wurde wieder unbefangen gespielt - er brauchte ja nun nicht mehr ständig gockeln... #g_ive_heart#

Ach ich weiß nicht...


Zuletzt geändert von Ira am So 12. Aug 2012, 10:38, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: TAK positiv
Posting Nummer:#23  BeitragVerfasst: So 12. Aug 2012, 10:37 
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Könnte ich ausschleichen OHNE ihm zu schaden???? Was meint ihr generell dazu?

Kann die SD nach einem Jahr Forthyron überhaupt wieder allein arbeiten?

Wenn ich nur T4 nehme... hat sich dieser Werte ja nicht verändert, bzw. ist noch niedriger als Dez.2011. Oder verstehe ich was falsch. fT4 dagegen ist ok, oder?

Werte von Dez. 2011
fT3 – 3,0 (2,5 – 9,8)
fT4 – 1,9 (0,6 – 3,7) - - - - Heute: 2,9

TSH – 0,03 (<0,5)

TAK positiv (negativ)

T3 - 0.973 (0,2 – 2,0)
T4 – 3,1 (1,0 – 4,0) - - - - - Heute: 2,7

Viele liebe Sonntagsgrüße und danke fürs Lesen
Nicole


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 Betreff: Re: TAK positiv
Posting Nummer:#24  BeitragVerfasst: So 12. Aug 2012, 21:01 
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Hallo Nicole,

wenn der Chip ihm so geholfen hat, würde ich auch über Kastration nachdenken. Nur Stress wegen der läufigen Hündinnen ist nicht toll.

Du musst das Forthyron ja nicht gleich komplett ausschleichen, sondern die Dosis erstmal verringern. Erst abends, dann am morgens. Vielleicht merkst Du dann schon, ob es ihm mit weniger besser geht.

Es gibt Hunde, die brauchen im Sommer weniger, andere brauchen wiederum mehr. Genauso ist es im Winter. Das ist sehr individuell.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: TAK positiv
Posting Nummer:#25  BeitragVerfasst: Di 14. Aug 2012, 09:06 
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Hm - vom Verhalten her wäre es glaube ich nicht richtig, weniger zu geben...

Hatte nur überlegt auszuschleichen, weil die Werte mit Forthyron niedriger sind, als ohne...


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 Betreff: Re: TAK positiv
Posting Nummer:#26  BeitragVerfasst: Di 14. Aug 2012, 21:51 
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Hallo Nicole,

ft4 ist nicht niedriger sondern höher.
Nur T4 ist etwas niedriger.

Letztendlich kann man immer nur vorsichtig austesten, ob ein Hund mehr oder weniger braucht.
Und Verhalten und Fell sind in der Regel wichtiger als die Blutwerte. Blutwerte sind immer nur eine Momentaufnahme, die von der Tagesform stark beeinflußt sein kann. Ich ziehe sie mit heran, aber ich achte bei Spike eher auf Verhalten (Anzeichen von Unruhe, Nervosität) und Fell (schlechtes Fellwachstum nach Rasur des Unterbauchs für eine Sonographie, stumpfes Fell, Lochfras im Fell).

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: TAK positiv
Posting Nummer:#27  BeitragVerfasst: Sa 1. Sep 2012, 00:52 
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Hi

Klar geht Ausschleichen auch nach einem Jahr. Aber es muss eben sehr langsam erfolgen.

Wenn Ari so scharf auf Hündinnen ist und eine derart lange Zeitspanne hat, in der Hündinnen für ihn interessant sind (also fast immer), dann würde ich schon über eine Kastra nachdenken.

Zitat:
die Wärme macht ihm sehr zu schaffen, ich kann es kaum noch mit ansehen. Morgens sind ja z.Z. so um die 12 - 13 Grad und da hechelt er schon. ich verstehe es nicht.

Steht das in irgendeinem Bezug zur Forthyrongabe?

Zitat:
Ari steigert sich in seinen Stress teilweise so rein, dass er selber nicht mehr raus kommt und wirklich jeden Vogelpieps mit Bellen kommentiert. Ich clickere... wenn’s zu arg ist, hilft ihm das auch nicht mehr.

DAS wiederum hört sich eher nach Unterdosierung an.
Bzw. nach einem Hund im Dauerstress.

Mein Tipp:
Stressoren suchen und reduzieren
Höher dosieren (vorsichtig!)
Kastrieren
(wobei die Reihenfolge beliebig ist – es sollte nur Zeit genug zwischen beidem sein, um die jeweiligen Ergebnisse einzeln beurteilen zu können).
Ggf. T3-Substitution – wenn sich trotz Kastra und T4-Werten ÜBER dem Ref-wert nichts ändert.

Sollte bei einer Höherdosierung die Überdosierungsanzeichen zunehmen (Hecheln in Ruhe, Puls-, Herzschlag erhöht) – dann zurück zur alten Dosis und ggf. wirklich ausschleichen.

Den genauen Plan würde ich aber mit der Verhaltenstherapeutin abstimmen und diese auch als objektive Beurteilerin hinzuziehen.
(Gibt allerdings viele Verhaltenstherapeuten, die von T3-Substitution nichts halten. Zum Teil, weil es zu schnell eingesetzt wird).

LG Bea

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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