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 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#11  BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2014, 16:56 
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Hallo Steffi,

wie schnell hast Du die Aussage "keine Bakterien" bekommen? Das kann man eigentlich nur sagen, wenn man eine Kultur angelegt hat, und die dauert nun mal ein bisschen. Bei ganz heftigem Bakterienbefall wachsen die schon mal nach ein paar Stunden, aber das keine da sind, kann man erst nach 2 Tagen behaupten.

Ich habe die Befürchtung, dass nur Sticktests durchgeführt wurden (Plastikstreifen mit Reaktionsfeldern die in den Urin getaucht wurden). Diese haben ein Feld, das Nitrit anzeigt. Wenn Nitrit im Urin ist, sind auf jeden Fall Bakterien beteiligt. Wenn kein Nitrit angezeigt wird, heißt das aber nicht im Umkehrschluss, dass keine Bakterien beteiligt sind, denn es gibt genügend Bakterien, die kein Nitrit bilden.

Mir kommt das mit diesen Aussagen "keine Bakterien" irgendwie spanisch vor...

LG,
Susanne

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 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#12  BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2014, 19:03 
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Ja das Ergebnis "keine Bakterien" war sehr schnell da, also vermutlich nur diese Nitrit-Streifen.

Aber heute waren wir wieder beim Tierarzt, haben alles mögliche ohne Befund untersucht.
Vier Tierärzte aus ihren Spezialgebieten waren am Werk, aber irgendwie haben sie keine Verdacht auf irgendeine Krankheit oder was es sein könnte.

Heute wurde
- Wirbelsäule/Becken/Bauch abgetastet, ob er Schmerzen hat
- steriler Urin genommen, der nochmal in der Klinik untersucht wird und zur Bakteriologie geschicktwird um zu schauen, ob wirklich keine Bakterien drin sind

-Blase geschallt
-Prostata geschallt
-Po abgetastet (von innen)
-Fieber gemessen

Wir warten jetzt die nächsten 2 Tage ab, was bei den Urin-Untersuchungen raus kommt, ich schicke der TÄ noch das letzte Blutbild und geben erstmal Metacam.

Edit: Die TÄ meinte, wenn diese Bakterienkultur zeigt, dass Bakterien drin sind, bekommt sie auch gleich vom Labor mit, welches Antibiotika am besten hilft


Zuletzt geändert von SteffiStuffi am Di 21. Okt 2014, 19:04, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#13  BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2014, 19:19 
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Hallo Steffi,

Steffi hat geschrieben:
steriler Urin genommen, der nochmal in der Klinik untersucht wird und zur Bakteriologie geschicktwird um zu schauen, ob wirklich keine Bakterien drin sind
Die TÄ meinte, wenn diese Bakterienkultur zeigt, dass Bakterien drin sind, bekommt sie auch gleich vom Labor mit, welches Antibiotika am besten hilft


das klingt doch endlich mal vernünftig! Ich drücke Euch die Daumen, dass eine Ursache gefunden wird!!!

LG,
Susanne

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 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#14  BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2014, 22:56 
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naja, eigentlich dachte ich schon, dass sie als das erste Mal steriler Urin genommen wurde, das auch richtig untersucht wurde, aber naja. Hoffentlich wissen wir bald mehr. Die TÄ ruft mich am Donnerstag an.

Danke für die Daumen


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 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#15  BeitragVerfasst: Mi 22. Okt 2014, 21:06 
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Hallo,

ich würde die Nieren schallen lassen - es gibt auch Nierensteine. Die Nieren-Blutwerte können völlig ohne Befund sein und trotzdem ist da vielleicht etwas in der Niere. Wenn kleinere Steine oder Nierengrieß mit dem Urin abfließen, dann kommt es immer wieder zu kleinen Schleimhautverletzungen in den Harnleitern, die dann natürlich leicht bluten.

Manche Steinchen können den Harnleiter auch "blockieren", so dass es kurz zum Urinstau kommen kann (würde ja auch passen, da er immer erst mehrfach ansetzen muss zu pinkeln, bevor etwas raus kommt).

Alles Gute für Deinen Wuffel.

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Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst;
er wird lediglich dafür sorgen, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass es Dir nicht mehr schmeckt.
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Zuletzt geändert von flake am Mi 22. Okt 2014, 21:13, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#16  BeitragVerfasst: Do 23. Okt 2014, 12:40 
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flake hat geschrieben:
Hallo,

ich würde die Nieren schallen lassen - es gibt auch Nierensteine. Die Nieren-Blutwerte können völlig ohne Befund sein und trotzdem ist da vielleicht etwas in der Niere. Wenn kleinere Steine oder Nierengrieß mit dem Urin abfließen, dann kommt es immer wieder zu kleinen Schleimhautverletzungen in den Harnleitern, die dann natürlich leicht bluten.

Manche Steinchen können den Harnleiter auch "blockieren", so dass es kurz zum Urinstau kommen kann (würde ja auch passen, da er immer erst mehrfach ansetzen muss zu pinkeln, bevor etwas raus kommt).

Alles Gute für Deinen Wuffel.


Danke für deine Antwort.

Wir haben ein Harnsediment gemacht, da hätte man Gries doch gesehen, oder? Ist es nicht extrem unwarscheinlich/unmöglich, dass Nierenwerte oke sind, Harnsediment oke ist und auf dem Röntgenbild nichts zu sehen ist und es trotzdem Nierensteine sind? Und das bei einem einjährigem Hund? Und warum treten die Nierensteine genau seit dem Zeitpunkt der OP aus? Das hat ja nichts mit dem Immunsystem zu tun oder?
Jetzt klingt das mit meinen viele Fragen so, als würde ich dir nicht glaube, ganz im Gegenteil! Ich finde deine Idee/Argumentation schlüssig, nur sind das die Fragen die ich mir wirklich ehrlich stelle. Ich kenne mich ja kaum aus.


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 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#17  BeitragVerfasst: Do 23. Okt 2014, 16:56 
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Hallo Steffi, hallo Biggi,

hatte auch schon Steine/Gries in Betracht gezogen wollte aber erstmal die Ergebnisse der jetzigen Harnuntersuchung abwarten. In der mikroskopischen Untersuchung hätten nämlich zumindest eigentlich Kristalle auffallen müssen. Aber wenn jetzt der Urin wirklich steril sein sollte, würde ich auch zum Ultraschall der Nieren raten, es könnten auch andere Nieren/Nierenbeckenerkrankungen dahinter stecken, die mit dem Röntgen nicht zu finden sind. Die Nierenwerte schlagen erst an, wenn schon ein großer Schaden vorliegt, das will also nichts heißen. Und auch der zeitlich Zusammenhang mit der OP könnte ja zufällig sein, oder die Narkose hat irgendwas im Verborgenen schlummerndes zum Vorschein gebracht, also darauf würde ich zumindest nicht allzuviel geben.

LG,
Susanne

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 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#18  BeitragVerfasst: Fr 24. Okt 2014, 17:22 
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So die TÄ hat eben angerufen. Das Labor hat schon Bakterien gefunden, aber sie sind sich noch nicht sicher welche und die sind wohl auch sehr selten. Die TÄ hofft, dass sie morgen mehr vom Labor erfährt und wir dann mit der Therapie anfangen können.


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 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#19  BeitragVerfasst: Sa 25. Okt 2014, 00:17 
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SteffiStuffi hat geschrieben:
So die TÄ hat eben angerufen. Das Labor hat schon Bakterien gefunden, aber sie sind sich noch nicht sicher welche und die sind wohl auch sehr selten. Die TÄ hofft, dass sie morgen mehr vom Labor erfährt und wir dann mit der Therapie anfangen können.


Habe es jetzt erst gelesen. Na, endlich hat das Labor was gefunden #g_ood# - aber nun wissen sie immer noch nicht genau, WAS das für Bakerien sind und außerdem hat sich dein Wuffel auch noch eine seltene Sorte ausgesucht #b9

Ich drücke euch die Daumen, dass es jetzt endlich mit der richtigen Behandlung klappt und es deinem Hund bald wieder gut geht #g_ood#

Liebe Grüße
von Petra und Mika


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 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#20  BeitragVerfasst: Sa 25. Okt 2014, 23:25 
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Auch hier sind die Daumen gedrückt!!!

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