Hundefreunde Community Yorkie-RG

Herzlich willkommen in der Hundecommunity von Yorkie-rg.net
Aktuelle Zeit: Di 21. Nov 2017, 17:20


Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Forumsregeln


Die Forumsregeln lesen



Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 38 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Fr 19. Sep 2014, 11:27 
Offline
Foren-Neuling
Benutzeravatar

Registriert: Mi 14. Mai 2014, 14:37
Beiträge: 49
Themen: 2
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Mischling
Hallo zusammen,

Leider muss ich hier mal wieder schreiben, aber ich hoffe sehr, dass ihr eine Idee habt was Socke fehlen könnte.

Hintergrund:
Socke ist ein 15Monate alter kastrierter Mischlings-Rüde. Bei ihr wurde HD festgestellt und er wurde operiert (DBO) vor sechs Wochen.
Seit der OP hat ein ein Problem mit dem Urinabsatz.

Er zeigt folgende Symptome:
-hebt das Beinchen/drückt den Po runter und versucht zu pinkelt, aber es kommt nichts oder nur Tröpchenweise
-oft hebt er pro Spaziergang öfter das Beinchen aber es kommt nichts
-irgendwann ist er dann "erfolgreich" und es kommt ein Strahl. Manchmal passiert das schon beim ersten Versuchen nach 10sec warten, manchmal setzt er fünf mal an und erst dann klappt es.

Verlauf:
-Symptome seit der OP (vor 6 Wochen)
-Anruf in der Tierklinik: Er hat wohl Schmerzen bei Urinabsatz, kein weiterer Behandlungsbedarf
-vor 5 Wochen beim Fädenziehen: Tierärzte sind weiterhin der Überzeugung, dass es von der Scherzen kommt und wir nichts machen müssen
-vor 3 Wochen: Socke versucht mehrfach erfolglos zu pinkeln, beim 5ten Versuch funktioniert es. Sein Urin ist Blutrot, also sofort zur Tierklinik. Dort wurde der Urin untersucht und Bakterien gefunden, außerdem wurde ein Harnsediment gemacht, geröngt (Blase klein aber unauffällig, Darm recht voll), und ein Katheter geschoben (Harnröhre ist frei, sollte keine Probleme geben). Wir bekamen für drei Tage Metacam und für 7 Tage Antibiotika mit. Die Symptome wurden ein bisschen besser, Blut im Urin war schon am nächsten Tag weg.
-vor 2 Wochen: Urin untersuchen lassen (bei meinem TA, nicht der Tierklinik), unauffäliig, also keine Blasenentzündung mehr.
-vor 2 Wochen: Symtomen sind immernoch da, deswegen erneuter Termin in der Tierklinik. Diesmal wurde der Urin untersucht, keine Bakterien und ein Ultraschall der Blase gemacht, wieder sehr klein (Pflaumengroß). TÄ verschreibt wieder Metacam und Antibiotika, beides für 10 Tage. Symtome werden bisschen besser, er hat seltener Probleme, oft klappt der Urinabsatz beim ersten Versuch.
-Heute: Socke versucht wieder fünf mal Urin abzusetzen, aber es kommt bei den ersten drei Malen gar nichts bei den letzten beiden Malen ein paar Tropfen.

Was soll ich jetzt machen? Was kann das sein? Welche weiteren Behandlungen wären sinnvoll?

Ich hoffe ihr habt Ideen, ich weiß wirklich nicht weiter :(

Liebe Grüße,
Steffi und Socke


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Fr 19. Sep 2014, 23:52 
Offline
SDU-Team
SDU-Team|SDU-Team|SDU-Team
Benutzeravatar

Registriert: Do 8. Jul 2004, 10:52
Beiträge: 1359
Themen: 30
Bilder: 21
Wohnort: Langen/Hessen
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: zurzeit keinen :-(
Hallo Steffi,

wurde eine Bakterienkultur angelegt und eine Resistenztestung gemacht? Es gibt leider auch bei Hunden immer öfter multiresistente Keime. Wir haben bei Lex auch so einen üblen E.Coli gehabt, der hat selbst nicht mehr auf die Antibiotika angesprochen, die laut Resistenztest noch wirksam sein sollten. Erst mit Gentamicin über relativ lange Zeit haben wir sie in den Griff bekommen, allerdings sollte das bei einem jungen Hund wirklich das Mittel der letzten Wahl sein, da es ototoxisch sein kann und somit der Hund nach der Behandlung taub sein kann. Lex war eh schon fast taub, da war es uns egal... Und je länger man behandelt, um so größer wird die Gefahr der Taubheit.

Falls es E.colis sind, kann man auch mal Mannose versuchen, das ist in der Humanmedizin jetzt immer weiter verbreitet, ich selber habe damit auch gute Erfahrung gemacht, weiß bloß nicht, wie man das im akuten Fall mehrfach am Tag in den Hund bekommen soll. Mannose ist ein Zucker der nicht abgebaut sondern nahezu unverstoffwechselt mit dem Urin wieder ausgeschieden wird. Die E.colis haben Oberflächen"häkchen" mit denen sie sich an der Schleimhaut festhalten (was übrigens auch dazu führen kann, das bei chronischen Infektionen die Blasenoberfläche mit E.colis voll sitzt, sie aber im Urin nicht oder kaum feststellbar sind). Sie binden sich mit diesen "Häkchen" aber noch lieber an Zuckermoleküle, so dass sie sich durch die Mannose tatsächlich von der Schleimhaut ablösen lassen und dann mit den Mannose-Molekülen einfach ausgeschwemmt werden. Wirkt aber nur bei E.colis, dafür aber auch bei den multiresistenten.

Liebe Grüße,
Susanne

_________________
Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos (frei nach Vicco von Bülow)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: So 21. Sep 2014, 18:22 
Offline
Foren-Neuling
Benutzeravatar

Registriert: Mi 14. Mai 2014, 14:37
Beiträge: 49
Themen: 2
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Mischling
Also die TÄ meinten, dass beim ersten Mal Bakterien gefunden wurden und beim zweiten Mal keine mehr. Ist das dann eine Bakterienkultur?
Was ist eine Resistenztestung?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mo 22. Sep 2014, 20:44 
Offline
SDU-Team
SDU-Team|SDU-Team|SDU-Team
Benutzeravatar

Registriert: Do 8. Jul 2004, 10:52
Beiträge: 1359
Themen: 30
Bilder: 21
Wohnort: Langen/Hessen
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: zurzeit keinen :-(
Hallo Steffi,

bei einer einfachen Bakterienkultur wird der Urin nur auf eine Nährboden aufgetragen, und geguckt, ob war wächst. Das kann der Tierarzt in der Praxis selber machen. Bei einer Bakterienkultur im Labor werden die Baktereien auf verschiedenen Nährböden angesetzt und dann kann bestimmt werden, um welche Bakterien es sich handelt. Und bei einer Resistenztestung werden die Bakterien auf einem Nährboden angezüchtet, auf dem kleine Plättchen mit verschiedenen Antibiotika liegen. Wachsen die Bakterien trotzdem rund um die Antibiotika-Plättchen, sind sie gegen diese Antibiotikum resistent, wachsen sie dort nicht, ist das Antibiotikum wirksam. Je nachdem, wie groß die Zone ist, wo die Bakterien nicht wachsen, kann man auch sagen, ob es noch voll wirksam ist, oder ob die Bakterien schon z.T. resistent sind.

Mit anderen Worten: Haben sie Dir gesagt um welchen Keim es sich handelt und welche Antibiotika speziell gegen diesen Keim wirksam sind?

LG,
Susanne

_________________
Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos (frei nach Vicco von Bülow)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mi 24. Sep 2014, 10:56 
Offline
Foren-Neuling
Benutzeravatar

Registriert: Mi 14. Mai 2014, 14:37
Beiträge: 49
Themen: 2
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Mischling
Nein, das wurde mir leider nicht gesagt.

Wir haben am Mittwoch einen Termin beim TA und dann werde ich nochmal nachfragen und eine Bakterienkultur anlegen können und am besten auch eine Resistenztestung. Aber letztere macht ja nur Sinn, wenn auch überhaupt wieder Bakterien gefunden werden, bei der letzten Urinuntersuchung waren ja keine drin.

Was könnte man sonst noch machen? Wir planen ein Blutbild (wegen Entzündungen) und einen Ultraschall der Prostata.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Mi 24. Sep 2014, 13:56 
Offline
SDU-Team
SDU-Team|SDU-Team|SDU-Team
Benutzeravatar

Registriert: Do 8. Jul 2004, 10:52
Beiträge: 1359
Themen: 30
Bilder: 21
Wohnort: Langen/Hessen
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: zurzeit keinen :-(
Hallo Steffi,

als beim letzen Mal keine Bakterien gefunden wurden, wurde ja wieder mit Metacam und Antibiotikum behandelt. So ganz scheint der TA dem Befund "keine Bakterien" ja auch nicht geglaubt zu haben, denn wenn keine da sind, macht das Antibiotikum auch keinen Sinn.

Was ich mir aber vorstellen könnte, nachdem ich alles nochmal detailliert durchgelesen habe ist, dass die allererste Einschätzung, dass der Hund Schmerzen beim Pinkeln hat, gestimmt haben könnte. Bei einer solchen OP im Beckenraum ja nicht ganz unwahrscheinlich. Weil diese dann aber nicht mit Schmerzmittel behandelt wurden, konnte der Hund nur sehr schwer Urin absetzen, die Blase wurde nicht ordentlich gespült und es konnte eine Infektion entstehen.
Eine unschönere Variante: Durch die Op kam es zu einer Beeinträchtigung der Nervenversorgung der Blase, dagegen spricht aber, dass Metacam und Antibiotika helfen. Allerdings wirkt Metacam auch Entzündungshemmend, vielleicht sind da auch noch irgendwelche Entzündungen am Werk. So eine Beckenumstellung bringt ja schon erst Mal den Beckenraum ein bisschen "durcheinander".

Wenn weiterhin die Blase nicht richtig gespült wird, kann sich nach jeder Antibiotikatherapie wieder eine Infektion festsetzen, womöglich Resistenzen bilden. Ein Teufelskreis, zumal durch eine Blasenentzündung zusätzlich Schmerzen entstehen.

Um zu überprüfen, ob (immer noch) Schmerzen der Grund für das nicht Pinkeln können sind, könnte man Metacam unabhängig von einem Antibiotikum mal über mindestens 2 Wochen geben. Auf jeden Fall nochmal Urin untersuchen, Kultur und ggf Resistenztest (Du hast recht, macht nur Sinn, wenn Bakterien wachsen) anlegen. Darauf achten, dass Urin genommen wird, der mehrere Stunden in der Blase war (am besten ist frischer Morgenurin, wenn Socke denn dann pinkelt...)

Eine andere Merkwürdigkeit ist allerdings die sehr kleine Blase bei den Ultraschalluntersuchungen. Wenn nix drin ist in der Blase, kann er natürlich auch nichts pinkeln. Da stellt sich dann die Frage, ob die Niere überhaupt richtig arbeitet? Ist das untersucht worden?

Prostata abklären ist auch eine gute Idee.

Insgesamt ist das mal wieder eine Situation, die sich für Ferndiagnosen und Ferntipps so gar nicht eignet, weil es viel zu viele Möglichkeiten gibt, die es sein könnten und durch den Stille Post Effekt zu viele Informationen verloren gehen.

LG,
Susanne

_________________
Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos (frei nach Vicco von Bülow)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Do 25. Sep 2014, 10:05 
Offline
Foren-Neuling
Benutzeravatar

Registriert: Mi 14. Mai 2014, 14:37
Beiträge: 49
Themen: 2
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Mischling
Danke für die Antwort, klar sind Ferndiagnosen schwierig, aber darum geht es mir ja gar nicht. Suche eher Anregungen, was man testen könnte um mehr zu wissen. :)

Schmerzen wird er zu anfangs sicher gehabt haben, er konnte ja kaum stehen/sitz ohne zu winseln, aber das sollte jetzt nichtmehr sein, er wirkt komplett schmerzfrei (außer beim pinkeln, da kann ich es nicht einschätzen).

Entzündungen hat der TA auch im Verdachte, deswegen will er auch Kontrastmittel per Katheter geben und dann röntgen. Außerdem werden wir ja ein großes Blutbild machen lassen.
Wegen der Niere habe ich den TA gefragt und er meinte, dass das nicht sein kann, die könnte keine solchen Symptome verursachen. Wie würde man das untersuchen? Übers Blut sollte das gehen, oder?

Als wir dann die Diagnose Blasenentzündung hatte, habe ich auch drauf geachtet, dass Socke ganz viel trinkt. Also er bekam Nassfutter und da habe ich noch Wasser drüber, insgesamt hat er so ca. 700ml getrunken (70ml pro kg Körpergewicht), das sollte schon ordentlich spülen oder?

Der TA meinte auch, dass die kleine Blase bei der Blasenentzündung typisch wäre. Ich habe das Gefühl, dass wenn er dringender muss, es auch viel besser läuft. Also wenn ich drauf achte, dass er viel trinkt, hat er weniger Probleme mit dem Urinabsatz.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Do 25. Sep 2014, 16:30 
Offline
SDU-Team
SDU-Team|SDU-Team|SDU-Team
Benutzeravatar

Registriert: Do 8. Jul 2004, 10:52
Beiträge: 1359
Themen: 30
Bilder: 21
Wohnort: Langen/Hessen
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: zurzeit keinen :-(
Hallo Steffi,

siehst Du, das meinte ich mit dem "stille Post" Effekt. Ich hatte es so verstanden, dass er kaum pinkelt, jetzt schreibst Du, das Du drauf geachtet hast, dass er viel Flüssigkeit bekommt und er dann auch Harn ausreichend produziert hat und pinkeln konnte. Das klingt schon mal gut, dann arbeitet die Niere nämlich ordentlich. Ansonsten, ja, Niere abklären über Blutuntersuchung. Dass es sich mit Blasenentzündung mit voller Blase besser pinkelt (auch schmerzfreier) als mit nur gering gefüllter, wird dir auch jede Frau bestätigen, die schon mal eine gehabt hat (oder auch jeder Mann, aber die sind ja seltener davon betroffen ;-) )

Also klingt das soweit schon alles okay was ihr macht und jetzt untersucht werden soll.

Herzliche Grüße,
Susanne

_________________
Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos (frei nach Vicco von Bülow)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Mi 1. Okt 2014, 20:36 
Offline
Foren-Neuling
Benutzeravatar

Registriert: Mi 14. Mai 2014, 14:37
Beiträge: 49
Themen: 2
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Mischling
Also kurzes Update:
Sockes Symptome haben sich stetig verbessert und er hat kaum noch Probleme mit dem Urinabsetzen.
Heute beim TA:
-Blutbild: Alles unauffällig, keine Entzündungen o.Ä.
-Urin: Alles super!
-Prostata (im Ultraschall): Keine Auffälligkeiten

Wenn er jetzt weiterhin Beschwerdefrei bleibt, dann ist ja super. Keine Ahung was es jetzt war, aber solange es nicht wieder kommt, ist mir das auch egal ;)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Tierarzt ratlos - Blasenproblem
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2014, 19:13 
Offline
Foren-Neuling
Benutzeravatar

Registriert: Mi 14. Mai 2014, 14:37
Beiträge: 49
Themen: 2
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Mischling
Socke hat gestern Blut gepinkelt.
Urinprobe direkt zum Tierarzt gebracht, es war ganz viel Blut im Urin (auch weisse Blutkörperchen) und keine Baktereien. Erste Vermutung war sterile Blasenentzündung. Morgen haben wir einen Termin.
Was könnten das sein? Was könnten wir noch untersuchen. Eigentlich ist alles abgecheckt worden bei den letzten Untersuchungen.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 38 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst neue Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
Infos zur Paypal -Forenspende





Geschützt durch Anti-Spam ACP

© 2004 - 2015 by Peter Rück    Impressum

"

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de