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 Betreff: Versuchsweise Substitution - Risiken?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: So 25. Mai 2014, 17:42 
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Hallo zusammen,

bei Lijah wurden im letzten Juni folgende Werte gemessen:

Freies Thyroxin: 1 (Ref. 0,6-3,7)
T3: 0,515 (Ref. 0,2-2)
T4: 0,7 (Ref. 1-4)
TSH: <0,03

Lijah leidet an einem Deprivationssyndrom, ist infolgedessen täglich überdurchschnittlich häufig (im Vergleich) gestresst, wenngleich sie in einem Jahr sehr gute Fortschritte gemacht hat.

Gleichzeitig besteht Verdacht auf einen schweren Herzfehler (starkes Brustwandschwirren).

Lijah ist nur mit Sedierung zu untersuchen, was "nur" für eine Blutabnahme ein zu großes Risiko darstellt. Eine Herzdiagnostik (Gießen) ist aufgrund ihres panischen Verhaltens (noch) nicht möglich.

Meine Frage ist nun, inwieweit bei einer versuchsweisen Substitution von Forthyron Risiken bestehen können, falls Lijah nicht unter einen primären SDU leidet (Ich habe nur obige Werte).
Würde ich die Funktion von Lijahs Schilddrüse mit der Gabe gänzlich und irreparabel aufheben?
Darf Forthyron bei Herzkrankheiten gegeben werden/gibt es Herzkrankheiten, die eine Behandlung mit Forthyron ausschließen?

Es ist bei Lijahs Verhalten ein bisschen die Frage nach Henne und Ei. Die Henne ist mE das Deprivationssyndrom, die Eier das Herz und die Schilddrüse. Doch wie auch immer die Verteilung der Kausalitäten (und deren Wechselwirkung) für Lijahs Verhalten aussieht, denke ich, dass eine Unterstützung der Schilddrüse in vielerlei Hinsicht hilfreich sein könnte.

Ich würde mich freuen, wenn ihr Antworten auf meine Fragen hätte. :) Danke!

_________________
Liebe Grüße,

Anja


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 Betreff: Re: Versuchsweise Substitution - Risiken?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Mo 26. Mai 2014, 00:50 
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Hi Anja

Falls Lijah keine Schilddrüsenunterfunktion hat, sondern die Werte aufgrund einer anderen Krankheit niedrig sind, kann eine Substitution diese Krankheit forcieren.
Falls Lijah eine Schilddrüsenunterfunktion hat UND eine Herzerkrankung, sollte mit einer sehr geringen Dosis begonnen werden.
Ob eine Probe-Substitution bei einer Herzerkrankung schädlich sein kann, hängt von vielen Parametern ab. Zum Beispiel der Dosis, aber auch, inwiefern die Herz-Erkrankung Ursache der niedrigen Werte ist.

Meines Wissen gibt es auch Medis (Psychopharmaka), die bei einem Deprivationssyndrom zumindest die Neurotransmitter wieder „gerade rücken“. Darüber schafft man eine Basis, die dann die fehlenden Verknüpfungen im Hirn zumindest zulässt. Das würde ich bei einem Deprivations-Syndrom auf jeden Fall machen - zusammen mit einem fachkundigen Arzt.

Zitat:
Würde ich die Funktion von Lijahs Schilddrüse mit der Gabe gänzlich und irreparabel aufheben?

Nein.

Zitat:
denke ich, dass eine Unterstützung der Schilddrüse in vielerlei Hinsicht hilfreich sein könnte.

Da bieten sich zwei Varianten an:
Fütterung von Kehlkopffleisch in „homöopathischen“ Dosen und / oder
Homöopathie

LG Bea

_________________
Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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 Betreff: Re: Versuchsweise Substitution - Risiken?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Mo 26. Mai 2014, 07:50 
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Hallo Anja,

eine Herzdiagnostik wäre hier jetzt tatsächlich sehr hilfreich. Die Schilddrüsenhormonlage hat große Auswirkungen auf das Herz. Bei meinem Schäferhund war es überhaupt erst der Kardiologe, der die SDU erkannt hat. Auch Zasko litt unter einem Deprivationssyndrom und hatte zahlreiche gesundheitliche Probleme, von denen viele - wenn es auch für den Schulmediziner keine offensichtlichen SDU Probleme waren - mit der Schilddrüse zusammenhingen. Bei Zasko hat sich vieles gebessert, nach dem er - gaaaaaaaanz langsam - auf Hormone eingestellt war. Denn er hatte eine - nun allerdings typische (was ich damals nicht wusste) - Herzschlagverlangsamung, die durch zu wenig Schilddrüsenhormon zustande kommt. Da er zudem ein Loch in der Vorhofscheidewand hatte und das Herz sich jahrelang an die geringe Hormonlage gewöhnt hatte, hätte eine schnelle Zunahme der Hormone das Herz überfordert. Es musste sich also langsam daran gewöhnen. Ich habe ein 3/4 Jahr gebraucht, bis wir auf Normdosis waren, unter kardiologischer Überwachung und Herzmedikamenten.
Solange man bei Lijah also nicht weiß, was das Herzproblem ist, kann eine Substitution schon gefährlich werden, ob es Herzkrankheiten gibt, bei denen die Substitution komplett kontraindiziert ist, weiß ich hingegen nicht, damit habe ich mich nicht ausreichend beschäftigt. Was Du als allererstes mal versuchen könntest, wäre Lijah daran zu gewöhnen, den Puls zu messern (geht am einfachsten an der Oberschenkelinnenseite), so dass Du mal ein Puls- und Atemprotokoll schreiben könntest, in Ruhe, bei normaler Bewegung, bei Belastung/Stress. Das reicht bei weitem nicht aus, um zu sagen, man kann/sollte substituieren, kann aber für den Kardiologen hilfreich sein.

Seit ihr wegen der Deprivation bei einer/einem Verhaltenstherapeuten? Wie Bea schon schrieb, gibt es da Medikamente, mit denen man unterstützen kann. Das am häufigsten eingesetzte Mittel ist Selgian. Da aber dadurch durch die Störung verdeckte Probleme (meist in Richtung Aggression gehend) durch die Behandlung offensichtlich werden können, sollte eine solche Behandlung immer von einem Verhaltensmediziner überwacht werden. Außerdem müsste der auch schauen, welches Mittel geeignet ist, so gibt es mittlerweile auch die sogenanten tricyclishen Antidepressiva für Hunde. Allerdings können die eine Hypothereose und Herznebenwirkungen hervorrufen, dürfen also gerade bei einem Hund mit Herzproblemen gar nicht oder nur unter strengster Überwachen gegeben werden, je nach der Herzproblematik. Es gibt aber auch weitere Mittel, mit denen man unterstützen kann (Adaptil, Nahrungsergängzungsmittel, pflanzliche Produkte, Homöopathika).

Bei einem Hund, wie Du Lijah schilderst, gehört das aber alles in fachkundige Hände. Gerade wenn man nicht weiß, was Henne und was Ei ist, und das lässt sich vorab auch häufig gar nicht feststellen. Evtl.müsste man erst mal mit beruhigenden Medikamenten arbeiten, damit die Herzdiagnostik durchgeführt werden kann und dann auf eine andere, angepasste Medikation umsteigen. Falls nicht schon geschehen, würde ich hier dringend raten, Dir bei einem Tierarzt/Tierärztin für Verhaltensmedizin und einem/einer Kardiologin Hilfe zu holen.

LG,
Susanne

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 Betreff: Re: Versuchsweise Substitution - Risiken?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Di 27. Mai 2014, 00:30 
Herzlichen Dank für eure schnellen und ausführlichen Antworten! Das hilft mir sehr weiter!

BeaSin hat geschrieben:
Meines Wissen gibt es auch Medis (Psychopharmaka), die bei einem Deprivationssyndrom zumindest die Neurotransmitter wieder „gerade rücken“. Darüber schafft man eine Basis, die dann die fehlenden Verknüpfungen im Hirn zumindest zulässt. Das würde ich bei einem Deprivations-Syndrom auf jeden Fall machen - zusammen mit einem fachkundigen Arzt.

Ich habe morgen eine verhaltenstherapeut. arbeitende TÄ im Haus, die mich dahingehend beraten kann.

Für den Moment/solange Schilddrüse und Herz nicht behandelt sind, halte ich Psychopharmaka für die falsche Wahl, gerade weil diese Medikamente in den Gehirnstoffwechsel eingreifen und es hier u.U. erst recht zu Fehlverknüpfungen kommt.

Zitat:
Da bieten sich zwei Varianten an:
Fütterung von Kehlkopffleisch in „homöopathischen“ Dosen und / oder
Homöopathie

Lijah bekommt nun seit längerem jeden Abend einen getrockneten Entenhals. Sie ist seitdem merkbar gelassener geworden, so dass ich gerade deshalb meine Suche nach Infos über SDU wieder aufgenommen habe. (Bei obigen Werten sagte man mir letztes Jahr, es bestünde kein Grund zur Sorge - und ich hatte es geglaubt...)
"Schilddrüse und Verhalten" habe ich auch bestellt.


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 Betreff: Re: Versuchsweise Substitution - Risiken?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Di 27. Mai 2014, 01:01 
Peter, wo hast du in all den Formatierungszeichen den Button für "Zitat" versteckt, hm? ;)


Dingo hat geschrieben:
Was Du als allererstes mal versuchen könntest, wäre Lijah daran zu gewöhnen, den Puls zu messern (geht am einfachsten an der Oberschenkelinnenseite), so dass Du mal ein Puls- und Atemprotokoll schreiben könntest, in Ruhe, bei normaler Bewegung, bei Belastung/Stress. Das reicht bei weitem nicht aus, um zu sagen, man kann/sollte substituieren, kann aber für den Kardiologen hilfreich sein.

Ruheatmung und Puls kontrolliere ich regelmäßig. Ich habe Lijah in meiner Sorge gar ein Stethoskop gekauft...

Dingo hat geschrieben:
Seit ihr wegen der Deprivation bei einer/einem Verhaltenstherapeuten?

Nein, wie arbeiten ganz alleine (recht erfolgreich) vor uns hin! ;)

Morgen habe ich eine Tierärztin da, die auch verhaltenstherapeutisch arbeitet. Ich erhoffe mir von ihr Tipps, wie ich meinen Hund gesundheitlich vollständig auf den Kopf stellen lassen kann, ohne dass Lijah danach traumatisiert ist. (Tipps zu Beruhigungsmitteln etc.).

Dingo hat geschrieben:
Wie Bea schon schrieb, gibt es da Medikamente, mit denen man unterstützen kann. Das am häufigsten eingesetzte Mittel ist Selgian. Da aber dadurch durch die Störung verdeckte Probleme (meist in Richtung Aggression gehend) durch die Behandlung offensichtlich werden können, sollte eine solche Behandlung immer von einem Verhaltensmediziner überwacht werden.

Ich denke, dass wir nach Herzdiagnose, Organprofil und Untersuchung der Schilddrüse allein durch Unterstützung betroffener körperlicher Baustellen so viel erreichen, dass wir derlei Medikamente nie einsetzen müssen. Zumindest hoffe ich das.
(Schade, die Photos, die ich von Lijah einfügen wollte, waren ein paar Pixel zu groß... Grrr...)

Sie hing zwei von ihren zweieinhalb Jahren an 1,5 Meter Kette in Einzelhaft. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie einen Mangel an sämtlichen die Schilddrüse, das Herz, schlicht alle Organe unterstützenden Nährstoffen hatte... Im Grunde hatte sie einen Mangel an allem...

Von all den riesigen Monstern, die sie zu Beginn hier gesehen hat, sind nur noch zwei geblieben: Häuser(siedlungen) und fremde Menschen (ohne Hund) im Freien. Überschaubar, wenn ich mich an letztes Jahr erinnere... Deshalb also: Ich denke, Medikamente für Herz und Schilddrüse (so denn beide nötig) werden Lijah fast reichen, um die letzten Hürden zu überwinden.

Dingo hat geschrieben:
Evtl.müsste man erst mal mit beruhigenden Medikamenten arbeiten, damit die Herzdiagnostik durchgeführt werden kann

An welche Medikamente denkst du hier?

Dingo hat geschrieben:
Falls nicht schon geschehen, würde ich hier dringend raten, Dir bei einem Tierarzt/Tierärztin für Verhaltensmedizin und einem/einer Kardiologin Hilfe zu holen.

Im Moment bin ich dringend auf der Suche nach einem mobilen Kardiologen, so dass Lijah hier zuhause untersucht wreden kann.

Der Kardiologe aus dem CC-Kreis, bei dem ich mit Leo immer war, würde einem Hund wie Lijah Vetranquil geben! Der Grund, weshalb er für Lijah leider nicht der richtige ist. Schade.


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 Betreff: Re: Versuchsweise Substitution - Risiken?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Di 27. Mai 2014, 09:10 
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Anja


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 Betreff: Re: Versuchsweise Substitution - Risiken?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Di 27. Mai 2014, 09:33 
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Hallo Anja,

Das kann ich dir leider auch nicht sagen, aber vielleicht hast du gestern Abend deinen Beitrag verfasst ohne dich anzumelden ?

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 Betreff: Re: Versuchsweise Substitution - Risiken?
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Mi 28. Mai 2014, 16:14 
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Wie doof kann man sein - Bea, ich hatte dein Buch in den letzten Jahren mehrfach in den Händen, ohne zu wissen, dass ich es einmal kaufen müsste. Glaubst du, dass ich erst jetzt checke, dass du es geschrieben hast?!? #b_lush# Sehr cool!

Die Ärztin gestern war KLASSE und die Diagnostik kann nun trotz Lijahs besonderen Bedürfnissen in aller Ruhe ihren Gang nehmen.

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Anja


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 Betreff: Re: Versuchsweise Substitution - Risiken?
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Di 3. Jun 2014, 22:35 
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Hallo Anja,

es freut mich, dass ihr eine gute Ärztin gefunden habt, die auf Lijahs Bedürfnisse eingeht und sie berücksichtigen kann.Bin gespannt, was bei der Diagnostik herauskommt und drücke Euch die Daumen!

LG,
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 Betreff: Re: Versuchsweise Substitution - Risiken?
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Mi 11. Jun 2014, 21:03 
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Hi Anja
Anja+Lara+Leo hat geschrieben:
Wie doof kann man sein - Bea, ich hatte dein Buch in den letzten Jahren mehrfach in den Händen, ohne zu wissen, dass ich es einmal kaufen müsste. Glaubst du, dass ich erst jetzt checke, dass du es geschrieben hast?!? #b_lush# Sehr cool!

Ich dachte, dass wäre zumindest bei den alten Forenmitgliedern bekannt?

Gibt es was neues?

LG Bea

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