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 Betreff: Vorsorgeuntersuchungen
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: So 25. Aug 2013, 15:55 
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Hallo Fories,

mein weißer Schäfer wird jetzt im Dezember 7 Jahre alt. Er ist in den letzten zwei Jahren merklich ruhiger und genügsamer geworden, aber wenn es sein muss immer noch von 0 auf 100 in 1 Sekunde. Er spielt, er tobt, gesundheitlich lt. 2-3 mal jährlichem kompletten Blutcheck (da SDU-Patient) sehr gut unterwegs.

Immer häufiger lese ich, dass es besser ist, Hunde ab einem gewissen Alter (6 und älter) jährlich einer Ultraschalluntersuchung unterziehen zu lassen, um frühzeitig Veränderungen an Milz, Leber, Nieren, Prostata erkennen zu können - und Blutbilder lange nicht so ausschlaggebend sind, wie eine Schalluntersuchung. Sprich, das Blutbild kann lange Zeit völlig ok sein, aber im inneren kann es schon toben.

Wie haltet ihr das mit euren Hunden? Lasst ihr so einen Vorsorgecheck in zeitlichen Abständen immer mal wieder durchführen oder würdet ihr warten, bis sich euer Hund verändert und ihr das Gefühl habt, er ist krank?

LG Biggi und Flocke

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Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst;
er wird lediglich dafür sorgen, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass es Dir nicht mehr schmeckt.
(Helen Thomson)


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 Betreff: Re: Vorsorgeuntersuchungen
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: So 25. Aug 2013, 16:02 
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hallo Biggi,

außer den normalen Untersuchungen wie z.B. vor einer Impfung oder wenn sich mal einer verletzt hat, habe ich die Vorsorgeuntersuchung ab dem Alter von 8 Jahren beim Älteren im Abstand von 2 Jahren durchführen lassen. Nach wie vor ist alles ok, er ist noch immer fit und zeigt keine Anzeichen einer Erkrankung. ER wurde im Juni 13 !
Auch beim Jüngeren habe ich vor einem Jahr diese Untersuchung erstmals durchführen lassen.
Erwähnen möchte ich noch, dass ich bei beiden auch in Abständen in München in der Augenklinik die Augen kontrollieren lasse, alles bestens.
Ich stehe einem Check positiv gegenüber !

_________________
Lieber Gruß
Jutta mit Nino und Gil im Herzen BildBild

Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher (Hubert Ries)


Zuletzt geändert von Gil am So 25. Aug 2013, 16:02, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Vorsorgeuntersuchungen
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: So 25. Aug 2013, 23:16 
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Mein Hund ist jetzt 8,5 Jahre alt und es geht ihm bestens. Ich sehe daher keine Veranlassung zu einer Vorsorgeuntersuchung - er wird jährlich beim Impfen durchgecheckt.
lg
Silvia #w_ave#


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 Betreff: Re: Vorsorgeuntersuchungen
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Di 27. Aug 2013, 07:00 
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Leider komme ich gar nicht zu VORSORGE-Untersuchungen, weil ich jährlich mehr als nur 4 x in der Tierklinik bin.
Mein Hund ist seit der Kastration nur noch krank.
Mit 7 Jahren kastriert, war aus gesundheitlichen Gründen notwendig und seit dem ist er ständig krank!
Er wird im Januar 10 Jahre.


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 Betreff: Re: Vorsorgeuntersuchungen
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Di 27. Aug 2013, 09:58 
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Ille hat geschrieben:
Leider komme ich gar nicht zu VORSORGE-Untersuchungen, weil ich jährlich mehr als nur 4 x in der Tierklinik bin.
Mein Hund ist seit der Kastration nur noch krank.
Mit 7 Jahren kastriert, war aus gesundheitlichen Gründen notwendig und seit dem ist er ständig krank!
Er wird im Januar 10 Jahre.

Das ist aber seltsam - schildere das doch mal (vielleicht in einem neuen Thread)
Danke
lg
Silvia #w_ave#


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 Betreff: Re: Vorsorgeuntersuchungen
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Fr 30. Aug 2013, 09:52 
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Bei uns gibt es 1-2 mal jährlich ein geriatrisches Profil + Sd-Werte und seit neuestem regelmässig Sono, weil eine Herzklappenundichtigkeit und Knoten in der Milz festgestellt wurden. Sono würde ich bei einem alten Hund 1-2x jährlich machen lassen, weil das Krebsrisiko doch steigt mit dem Alter und ich rechtzeitig mit Schmerzmitteln oder anderweitig reagieren möchte, damit sich der Hund nicht unnötig quält.

Liebe Grüße
Claudia

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Man muss das Unmögliche anschauen, bis es ein Leichtes ist. Das Wunder ist eine Frage des Trainings (Carl Einstein)


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 Betreff: Re: Vorsorgeuntersuchungen
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mi 4. Sep 2013, 17:52 
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Hallo Biggi,

ich habe es bei Lex nicht machen lassen, weil er sich beim Tierarzt immer so fürchterlich anstellt und das jedesmal für alle eine Tortour ist... Insgesamt finde ich einen jährlichen Ultraschall beim älteren Hund (ein definitives Alter lässt sich schlecht sagen, je nach Größe/Rasse des Hundes definiert sich der ältere Hund ja etwas unterschiedlich) aber sehr sinnvoll und würde das beim nächsten Hund auch tun (in der Hoffnung, dass der etwas weniger Stress bei Tierarztbesuchen hat...). Denn das geriatrische Profil und Blutbild sind wirklich nur im negativen Fall aussagekräftig, wenn da noch alles in Ordnung ist, muss das nicht heißen, dass nicht schon was im Gange ist. Der Hund meiner Freundin (8 Jahre alt) hat am Sonntag noch den ganzen Tag in der Rettungshundestaffel geübt, wollte abends noch Programm haben und konnte Montag morgens nicht mehr aufstehen. Diagnose in der Tierklinik: Ruptur eines bösartigen Lebertumors, sie haben ihn aus der Narkose nicht mehr aufwachen lassen. 2 Wochen zuvor war sein jährlicher Gesundheitscheck (ohne US), Diagnose: alles Bestens! Deshalb, US beim alten Hund ist sicherlich sinnvoll.

LG,
Susanne

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Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos (frei nach Vicco von Bülow)


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 Betreff: Re: Vorsorgeuntersuchungen
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Mi 4. Sep 2013, 23:08 
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Dingo hat geschrieben:
weil er sich beim Tierarzt immer so fürchterlich anstellt und das jedesmal für alle eine Tortour ist...

Das gestaltet sich mittlerweile bei uns genauso. Daher erspare ich Hundi und uns lieber den Stress. Ich kenn so viele Hunde, die trotz Vorsorgeuntersuchung dann doch irgendwas hatten, was angeblich nicht entdeckt wurde. Ich habe keine Ahnung, ob US hier was bringt, wenn keinerlei Anzeichen irgendeiner Krankheit da sind. Ich persönlich finde, man kann eben mit diesen Vorsorgeuntersuchungen Geld machen und die Kunden beruhigen. Mehr nicht.

lg
Silvia #w_ave#


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 Betreff: Re: Vorsorgeuntersuchungen
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Do 5. Sep 2013, 13:39 
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Alter Hase
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(Nach langer Zeit mal wieder #s_mile# ) Hallo!!

Ich habe vor exakt einem Jahr einen aufwendigen Check machen lassen (Anlass eher diffus, kann man in dem damaligen Thread nachlesen): US von allen inneren Organen, großes Blutbild mit extra-Check bzgl. Morbus Cushing, bzw. Addison, Herz-Sono, Herzröntgen, EKG (ich hoffe, ich habe nichts vergessen). Ergebnis exakt null, der Arzt konnte mir überhaupt nicht helfen, Symptomatik blieb infolgedessen unverändert.
Homöopathische Behandlung für über ein halbes Jahr hat bis zu einem gewissen Grad geholfen.

Ich bin aber nach wie vor der Meinung, dass da irgendetwas ist, was halt nicht so leicht zu finden war. Ist ja eigentlich auch logisch: wenn Krebsherde so relativ einfach zu entdecken wären, hätten wir auch in der Humanmedizin das Problem im Griff....

Mein Fazit also: ich bezweifle, ob regelmäßige Checks ohne Anlass viel bringen. Ich habe auf jeden Fall danach meinem Hund ähnliche Stress-Situationen erspart (er dreht leider beim TA immer ziemlich am Rad).

LG
Brigtte


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 Betreff: Re: Vorsorgeuntersuchungen
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Do 5. Sep 2013, 19:20 
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Wenn Spike Probleme mit Untersuchungen hätte, würde ich vielleicht auch eher von Routinechecks absehen. Aber bei uns ist das ein Gebiet, was wir gut leisten können. Evtl. aufgrund des vielen Trainings, das ich in solche Dinge investiert habe.

Bei den Untersuchungen in letzter Zeit, in der wir aufgrund Kreuzbandriss und anderer Probleme etliche hatten, habe ich jetzt schon ein paarmal gesagt bekommen: Wenn alle Hunde sich so gut untersuchen und behandeln lassen hätten wir viel weniger Probleme in unserer Praxis.

Spike war anfangs so panisch, dass er im Wartezimmer unter sich gepinkelt hat vor Stress, als er ins Behandlungszimmer sollte. Mittlerweile stürmt er das Behandlungszimmer und ich muss ihn dran hindern, dass er auf den Behandlungstisch springt, weil er das aufgrund seiner Knie-OP nicht darf und hochgehoben werden muss. Röntgen ohne Narkose ist bei uns Standard.

Man kann sicherlich nicht jeden Hund mit Tierarzt-Trauma soweit bringen, dass er sich auf den Tierarzt freut, aber ich finde medizinisches Training, auch von unangenehmen Dingen, die passieren können, enorm wichtig und teilweise sehr einfach zu trainieren und darüber hinaus haben uns Clicker-Kunststückchen bei den ersten Tierarztbesuchen nach dem Stresspinkelbesuch ganz enorm geholfen, das Behandlungszimmer als "sicheren Ort" zu kennzeichnen. Sowas ist natürlich extrem schwer oder gar unmöglich, wenn der Hund schon eine lange Tierarzt-Panikzeit hinter sich hat. Bei Spike habe ich in der Anfangszeit unserer Beziehung sofort reagiert, als er noch jung war und erst relativ kurz bei uns.

Liebe Grüße
Claudia

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